Unterschied Lrs Legasthenie

Differenz Lrs Legasthenie

Immer wieder führen die Begriffe Legasthenie und LRS zu Verwirrung und Unsicherheit. Differenz Legasthenie - LRS Das ist der Unterschied zwischen Legasthenie und LRS. Unglücklicherweise merke ich immer noch sehr viel häufig, dass mit den beiden Termen kein Unterschied gemacht wird - dieser Unterschied ist aber m. M. nach sehr wichtige.

Was ist der Unterschied zwischen einem LRS und einem bestimmten LRS (Dyslexie)? Die Unterschiede liegen vor allem in den Gründen.

Bei der speziellen Legasthenie handelt es sich hauptsächlich um eine gentechnische Störung. Der LRS wird durch psychologische und körperliche Faktoren erlangt, durch das Umfeld von familiäre, durch die Lehrmethoden, durch Lernschwächen, Mangel an Talent usw.... P.S.: Findet diese neue Rubrik sehr aufregend und bedeutsam. Hallo, ein viel größeres Problemfeld sieht ich darin, dass viele/die meisten Lehrkräfte nicht nur den Unterschied nicht wissen, sondern nicht einmal in der Nähe von überhaupt etwas zu bemerken sind.

Die Legasthenie unseres Sohnes. "Wenn für, war sie sicherlich der einfachste Weg. Dabei ist es wäre so bedeutsam, dass Legasthenie anerkannt wird früh, aber dafür müssten müssten Die Lehrkräfte in diesem Bereich werden besser unterwiesen. Denn nur so kann dem Therapiearaton entgegengewirkt werden, unter dem viele Kleinkinder "leiden" müssen. Ich habe gehört, dass so viel Zeit mit deinem Baby vergangen ist.

Bedauerlicherweise ist es auch in Deutschland so, dass beispielsweise die Prüfungen von Legasthenie-Trainern wie mir noch nicht ausreichend bekannt sind. Im psychologischen Umfeld "bewegt" sich noch viel, wenn es um Legasthenie geht. Meines Erachtens gehört es jedoch in den pädagogischen -Reich, wenn keine anderen aufgetretenen Konflikte zusätzlich (oder besser gesagt durch die Legasthenie) auftauchen.

Auf einen weiteren Tausch hoffe ich - "Im Sinn von legasthenen Kindern" wird auch Blödheit geerbt, aber man kann daraus Weisheit schöpfen. Das Griechische "legein" = LESEN, "athenäs" = SCHWACHEN, daraus ergibt sich der Terminus "Legasthenie", was LESESESCHWÃ "CHE, bedeutet. In Deutschland wird Legasthenie seit der KMK-Entscheidung von 1978 gefördert - mit riesigem Erfolg: Nach 30 Jahren schreibt das Kind nun zweimal so viele Irrtümer wie vor dieser Maßnahme.

Tausenden, die oft nicht einmal das Stichwort erklären verwenden können, plaudern heute in der höchsten Mission über jeden Müll zu diesem Themat. Wenn nur bestätigt wird, dass es sich um ein wissenschaftliches..... Sie hat es in den vergangenen 30 Jahren nicht einmal vermocht, einen Terminus für neben dem Terminus Legasthenie Leseschwäche zu bekommen, einen Terminus für, der durch ihren grenzenlosen dummen Ansatz mehr und mehr zerstört wird:

Für Lesekraft RKE ist dank dieser Stümperei kein Mensch mehr. Für Leseschwäche ganze Branchenarbeit, wenn man etwas unternehmen für die Lesekraft RKE, wird man oft noch blockiert. Die dumme Hin- und Herbewegung von LRS, Legasthenie und Anderswelchen Begriffe, zeugt von nichts anderem als dem, dass man von einem Problemlösungsbegriff keine Ahnung hat - sonst könnte man mal damit beginnen.

Betrachte ich die TALENTE für Rechtschreibung und Lektüre und Persönlichkeitsentwicklung gerade in der neuen Ich kann schulen, zeigt es sich, dass sie durch diese formalfixierte Pädagogik satt werden. Außerdem ist dies ein klares Signal, dass für Pägagogik verpasst hat. Bei diesem merkwürdigen "System", das wir immer noch irreführend Schule nennen (das Wort ist etwas ganz anderes, aber wen interessierts noch?), wird alles nur das irreführend nicht in Frage gestellt.

Damit werden die "Maßnahmen für Kinder" immer komplexer, aber sie sind alle in einem "völlig vermisst Pädagogik". Kaum bin ich bei der Pädagogik ändere und nicht bei den Kindern, komme ich mit geringsten Anstrengungen an das heran, was die Pädagogik nur mit zunehmender Anstrengung mehr und mehr ausfällt. Dabei geht es nicht um so etwas wie Legasthenie, es geht nie darum.

Lieber Mr. Nephew, ich glaube, Sie verwechseln die Betroffenen mit Ihrer Beiträge Wichtige für Die Betroffenen sind Aktionsschritte oder empirische Werte und nicht SOINFACH für Die Betroffenen sind nicht SOINFACH. Wäre es nicht so schlicht wäre, wie sie es geschrieben haben, würde gibt es nicht so viele außerschulische Förderangebote (auch hier gibt es viele weiße Lämmer, die sich verstehen ), geschweige denn Massen an Recherchen - Diskussionsforen - Treffen etc.

Dafür ist es aber nötig, einen Anfang zu machen - wo ist das Baby, wohin kann es gehen, wie können wir es führen -, damit es wieder und in der ganzen Welt Spaß am Lernen und Schreibe hat. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass die meisten von ihnen lange leiden und da die Pädagogik "You can do it - you are strong" nicht weiterhelfen ist.

Zum ersten Mal muss das Kleinkind wieder neues Vertauen finden, in Briefen - in Texten - in Lehrern - in Mitschüler. Zu guter Letzt muss das Kleinkind wieder Schulerfolg haben. Dabei geht es nicht um so etwas wie Legasthenie, es geht nie darum. Unter Pädagoge nimmt man das Kleinkind dort auf, wo es steht und geht mit ihm.......

Bedauerlicherweise gibt mir Ihr SMS für bezüglich wenig Information - aus diesem Grund möchte ich auch nicht weiter darauf näher einblicken. Herr Neffes Überzeugung, dass man nur an das Baby glaubt und ihm sagt, wo seine Stärken sind, dann wird wieder alles gut, wird teilweise von meiner Kinderschule (Jenaplanschule nach Petersen) mitgenommen.

Dabei wurden unsere Kleinen von der Waldorfschule sehr stark unterstützt, lange Zeit hielt die Waldorfschule daran fest, dass man nichts überstürzen sollte, dass eben jedes Kleinkind seine Stärken und Schwächen hat, meine Kleinen auch nie beim Lesen vorgelesen wurden und im Zertifikat auch sehr gut beurteilt wurde. Es kann also nicht die Schuld der Schulleitung gewesen sein, dass sie verleumdet und Spaß hatte.

Der Rückstand beträgt über 2 Jahre, er schreibt nach 3 Jahren auf dem Niveau eines ersten Klaesslers im Untermittelfeld. Es wurde uns gesagt, dass wir bereit sein müssen, unser Baby funktionell Analphabeten zu halten, und dass nur kleine Fortschritte erzielt werden können.

Guten Tag sehr geehrte Kollegin Antje, als Legasthenie-Trainerin kenn ich viele Möglichkeiten, aber ich bin der Ansicht, dass man nicht einer einzigen Technik nachgehen sollte. So unterschiedlich die Verfahren auch sind, das Baby muss auch einzeln behandelt werden. Es handelt sich bei dieser Vorgehensweise um eine offenes Verfahren, d.h. es können unterschiedliche Verfahren miteinander verbunden werden.

Lieber Mr. Nephew, ich glaube, Sie verwechseln die Betroffenen mit Ihrer Beiträge Wichtige für Die Betroffenen sind Aktionsschritte oder empirische Werte und nicht SOINFACH für Die Betroffenen sind nicht SOINFACH. Wäre es nicht so schlicht wäre, wie sie es geschrieben haben, würde gibt es nicht so viele außerschulische Förderangebote (auch hier gibt es viele weiße Lämmer, die sich verstehen ), geschweige denn Massen an Recherchen - Diskussionsforen - Treffen etc.

Dafür ist es aber nötig, einen Anfang zu machen - wo ist das Baby, wohin kann es gehen, wie können wir es führen -, damit es wieder und in der ganzen Welt Spaß am Lernen und Schreibe hat. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass die meisten von ihnen lange leiden und da die Pädagogik "You can do it - you are strong" nicht weiterhelfen ist.

Zum ersten Mal muss das Kleinkind wieder neues Vertauen finden, in Briefen - in Texten - in Lehrern - in Mitschüler. Zu guter Letzt muss das Kleinkind wieder Schulerfolg haben. Unter Pädagoge nimmt man das Kleinkind dort auf, wo es steht und geht mit ihm....... Bedauerlicherweise gibt mir Ihr SMS für bezüglich wenig Information - aus diesem Grund möchte ich auch nicht weiter darauf näher einblicken.

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