Ursachen für Legasthenie

Gründe für Legasthenie

Schwäche beim Lesen/Rechtschreiben (Dyslexie) oder englische Schwäche (Fremdsprachendyslexie). Schwachstelle, LRS) Ursachen Die Ursachen der Legasthenie (Lese- und Buchstabierschwäche, LRS) sind nicht ganz verstanden. Es ist möglich, dass sich mehrere Einflussfaktoren begegnen, die zusammen zur Entstehung von Lese- und Rechtschreibschwächen beitragen (sog. multipfaktorielle Genese). Bei Legasthenie ist die Bearbeitung von sprachlichen und visuellen Daten im Hirn wahrscheinlich gestört: Wir wahrnehmen unsere Umgebung permanent mit unseren Sinnen.

Bei Legasthenie funktioniert der Teil des Hirns, der dies in Form von Ziffern oder Ziffern tut, nicht richtig. Deshalb können Menschen mit Lese- und Rechtschreibschwächen (die von den Kindern wahrgenommen werden) das Schreiben nicht in die mündliche Ausdrucksweise übersetzen (erworben durch das Ohr). Zu den möglichen Ursachen gehören Schäden an der rechten Seite des Hirns während der Trächtigkeit oder der Entbindung (die rechte Seite des Hirns ist bei den meisten Menschen für das Sprachverstehen und die Sprachentwicklung verantwortlich).

Darüber hinaus kann Legasthenie erblich bedingt sein: Dass man die Prädisposition für Lese- und Schreibschwäche (d.h. die Wahrscheinlichkeit, von LRS befallen zu werden) ererben kann, wird dadurch gezeigt, dass Legasthenie - wie auch Menschen mit anderen teilweisen Leistungsstörungen - in der Familienhäufigkeit auftreten. Beim Kind mit schweren Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten wird oft ein gewisser Überträger des Erbmaterials (d.h. ein gewisses Gen: das sogenannte DCDC2-Gen) modifiziert.

Der genaue Beitrag des Gens zur Legasthenie ist noch nicht ersichtlich. Sie kann jedoch besonders für die Aufbereitung von Sprechinformationen während des Schreibvorgangs von Bedeutung sein. Psychische und gesellschaftliche Verhältnisse dagegen werden nicht als Ursachen für Legasthenie angesehen. Sie können aber (auch) bestimmen, wie stark die Entwicklung ist: Wenn Dyslexiker in der Gastfamilie oder in der Berufsschule nicht die nötige Hilfe bekommen und zu wenig Rückhalt für ihre Schwachstellen bekommen, kann dies die Lese- und Rechtschreibschwäche verschlimmern.

In sich selbst scheint weder die Vorliebe für Hände, Füße oder Augen, die alle von der dominierenden Halbkugel der Hirnrinde kontrolliert werden, ein wesentlicher Einflussfaktor für Leseschwächen zu sein; eine solche Vorliebe am Rand ist nur dann ein Hinweis auf zugrundeliegende Dysfunktionen, wenn die Hände, Füße und Augen von verschiedenen Seiten des Körpers vorgezogen werden.

In sich selbst scheint weder die Vorliebe für Hände, Füße oder Augen, die alle von der dominierenden Halbkugel der Hirnrinde kontrolliert werden, ein wesentlicher Einflussfaktor für Leseschwächen zu sein; eine solche Vorliebe am Rand ist nur dann ein Hinweis auf zugrundeliegende Dysfunktionen, wenn die Hände, Füße und Augen von verschiedenen Seiten des Körpers vorgezogen werden.

Es ist also alles auf eine funktionelle (neurologische) Erläuterung der Lese-Schwäche gerichtet. "Laut Klassien 1970, S. 196) bestätigte Lienast (1990), dass bei dyslexischen Kinder die rechte und rechte Hemisphäre des Gehirns nicht koordiniert sind, wenn sie sich mit Zeichen beschäftigen und Zeichen sind Symbol. Als Ursachen kommen Geburtstrauma, Geburtsfehler, emotionaler Streß und Überaktivität in Frage.

Er hat dyslexische und nicht-dyslexische Jugendliche mit Dychotic Listening Verfahren untersucht. Sie stellte fest, dass bei dyslexischen Kleinkindern die Dominanz der Halbkugeln gering ist und die Wechselwirkung zwischen den Halbkugeln nicht hinreichend funktioniere. So einfach kann es nicht gehalten werden. Auf der anderen Seite können die Einzelinhalte auch zu lange im Kurzzeitgedächtnis verbleiben und so die Erfassung von neuen Wahrnehmungen erschweren.

In der Grundfigurwahrnehmung sieht er als weitere Begründung ein Manko, das dazu führen kann, dass alle Briefe für den Betreffenden gleich aussehen und es sehr aufwendig ist, das eine oder andere Detail zu erfassen und damit Einzelbuchstaben zu identizieren. Legastheniker haben wesentlich weniger Vorschriften und Gesetze, um bestehende Systeme an die jeweilige Lage anpassen zu können.

Sie lösen das Problem sehr ähnlich wie Kindergartenkinder, die auch Probleme haben, angemessene Ordnungsprinzipien durchzusetzen. In seiner Studie kommt er zu dem Schluss, dass die Hauptursache für Leseschwierigkeiten in der Beeinträchtigung des Worterkennungsprozesses besteht. Ebenso argumentiert Vellutino (1987), dass Lese- und Rechtschreibschwäche auf eine begrenzte Möglichkeit zur Verwendung von Sprachen zur Verschlüsselung nicht-sprachlicher Informationen zurückgeht.

Wellutino (1987) verdeutlicht in seinem Bibliothek-Modell, in welchen Phasen von Gedächtnisinformationen gearbeitet wird und wie sie sich aufeinander beziehen: "Ein unmittelbares Bild eines visuellen oder auditorischen Reizes wird für kurze Zeit im Sinnesgedächtnis zwischengespeichert. Achtet der Mensch auf den Stimulus, gelangt er in das kurzfristige Speicher, wo er in eine für die Speicherung im Langzeitspeicher geeignete Darstellung kodiert wird.

AVWS kann es schwierig machen, sprachliche oder literarische Fertigkeiten zu erwerben. "Breuer (2001) betrachtet Defizite in der Sprachwahrnehmung als ein Hindernis für das Lesen und Schreiben. Hat beispielsweise ein Kleinkind Probleme bei der Phonematik und kann daher nicht zwischen "Uhr" und "Ohr" differenzieren, so ist es eindeutig geschwächt.

Nach Breuers Einschätzung (2001) kommen feine Defizite in der Sprachwahrnehmung im vorschulischen und oft auch im schulischen Alter nicht im täglichen Leben zum Vorschein, sondern stellen ein klares Hindernis für den Erlangung der geschriebenen Sprache dar. Das würde auch erklärt, warum viele kleine Mädchen in ihrer Entwicklungsphase unscheinbar sind, bis sie überhaupt etwas lernen und beschreiben sollen.

In den vergangenen Jahren wurde dem sprachlichen Bewusstsein als Basis für das Gelernte von Wort und Schrift große Beachtung geschenkt. Zuerst müssen Schüler, die Lese- und Schreibunterricht haben sollen, feststellen, dass alle Worte aus Klängen, aus Tonemen und verschiedenen Klängen zusammengesetzt sind, dass einem Brief unterschiedliche Klänge zugeordnet werden können (z. Bertrand (2001) unterstreicht weiter die Wichtigkeit des Verstehens von raumzeitlichen Konzepten für die Schulleistung.

Seiner Meinung nach sind diese Probleme allein auf einen Mangel an didaktischen Grundlagen in den Lernmethoden des Lesens und Schreibens zurückzuführen oder auf einen Mangel an Motivation: "Lese- und Rechtschreibfehler bei Kleinkindern basieren auf Fehlern im Lernprozess. Infolgedessen werden manchmal legasthene Irrtümer bei der Bewertung der Schüler nicht mehr mitberücksichtigt.

"Wenn jemand legasthenisch ist, hat er das fonemische Wirkprinzip der Heiligen Schrift nicht verstanden. "Als Bekräftigung dieser These erwähnt er den Falle des Studenten, der im Deutschtraining als legasthenisch eingestuft wird, aber im Englischtraining kaum Probleme hat, da der Fremdsprachlehrer nie einer phonetischen Schreibstrategie erliegt, mit der der Student überhaupt keine legasthenische Fremdsprachenstrategie annehmen kann.

Allerdings habe ich in meiner langjährigen Tätigkeit in der Pflege von Schülern mit Teilleistungsdefiziten festgestellt, dass solche Krankheitsfälle nur in Ausnahmefällen vorkommen und Legastheniker meist auftauchen. Darüber hinaus bemängeln die beiden Künstlerinnen ( "Betz und Breuninger", 1982), dass fehlerhafte Unterrichtsanweisungen in der Frühphase des Lese- und Schreiblernens zu Irrtümern bei den Kleinen und damit zu Problemen führe.

Es wird den Kindern nahegelegt, Schreibregeln zu verwenden, was ausnahmsweise immer wieder zu Rechtschreibfehlern und damit zu einer hohen Unsicherheit und damit zu einer großen Last für einige unserer Schüler wird. Dabei wird die Schreibweise in dem Moment besser, in dem der Stress abklingt und die Schüler nicht mehr auf die bewusst ereingestellte Regelanwendung zurueckgreifen.

Im Stressmodell von Rollett (nach Lang 1984) heißt es, dass Legasthenie entsteht, wenn Stress im neurochirurgischen Feld und/oder umweltbedingte Stressbelastungen so zusammenfallen, dass das Menschengehirn nicht mehr ausgleichen kann. In den bisher genannten Erklärungsversuchen wurden die Ursachen auf sprachlicher, neuronaler oder mathematischer Basis untersucht.

Gruenttner (1980) glaubt, dass sie im psychologischen Umfeld zuhause ist. Dieses Wissen, in Verbindung mit der persönlichen Lebensgeschichte der betroffenen Menschen, befähigt uns, ihre Probleme besser zu begreifen und ihnen so zu einem besseren Verständnis zu verhelfen. und Psychiatrie, II, Ursachen, Diagnostik, Therapie, rechtliche und soziale Probleme. Breuninger, H.; D. A. S. A. S., D. (1987) Vicious Circle Learning Disorder.

Geistler, P. (1982) Problemlösungsprozesse bei Legasthenie. Milch, I.; H. (Hrsg.) (1989) Teilleistungsdefizite bei Kleinkindern und Heranwachsenden.

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