Versetzung

Dislokation

Bei einer Überweisung macht Ihr Arbeitgeber von seinem Weisungsrecht Gebrauch, d.h. er braucht Ihre Zustimmung nicht. Rund um die Übertragung: Was ist eine Übertragung? Ab wann gilt das Richtungsrecht für die Übertragung?

Worin besteht der Unterschied zwischen Implementierung und Transfer? Bestellt der Chef eine Versetzung, sehen die meisten Mitarbeiter die Situation zunächst als schwarz an.

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Transfers sind personalpolitische Maßnahmen, ebenso wie Rekrutierung, Aus- und Fortbildung, berufsbegleitende Schulung, Mitarbeiterbeurteilung, Beförderung, Verschlechterung, Ruhestand und Kündigung von Mitarbeitermaßnahmen. In organisatorischer Hinsicht ist ein Wechsel in der Regel mit einem Arbeitsplatzwechsel verknüpft, der sich in veränderten Arbeitsinhalten, anderen Tätigkeiten, einem neuen Arbeitsplatz oder einer anderen Integration in die Unternehmenshierarchie niederschlagen kann. Die rechtliche Bewertung einer Versetzung muss zwischen dem Recht des Arbeitsvertrags (individuelles Arbeitsrecht) und dem Betriebsverfassungsgesetz (kollektives Arbeitsrecht) erfolgen.

Sind die Mitarbeiter aufgrund der Art ihres Beschäftigungsverhältnisses nicht an einem festen Arbeitplatz (z.B. in der Bauindustrie oder Montage) angestellt, stellt die Festlegung des entsprechenden Arbeitplatzes keine Übertragung dar. 5} Ein für das Beschäftigungsverhältnis ungewöhnlicher Arbeitsplatzwechsel von mehr als einem Kalendermonat ist in der Tat eine mitbestimmte Versetzung.

6 Bei einer Übertragung auf eine (andere) Geschäftsstelle, Außenstelle oder Außenstelle handelt es sich in der Praxis in der Praxis um eine Übertragung. Lediglich die Veränderung der Arbeitszeitverhältnisse wird in der Praxis nicht als Übertragung im Sinn des BetrVG angesehen. Auch kann der Arbeitnehmerrat die Einwilligung im Zusammenhang mit den Gründen für die Verweigerung der Einwilligung nach 99 Abs. 2 BetrVG ablehnen, wenn die Versetzung für den betreffenden Mitarbeiter von Vorteil ist,[7] z.B. wenn die Versetzung dem Frieden des Unternehmens zuwiderläuft.

Weigert sich der Arbeitnehmer rat, seine Einwilligung zu erteilen, kann der Auftraggeber beim Arbeitsamt ein Genehmigungsverfahren einleiten. Bevor die Vereinbarung des Betriebsrates getroffen wird oder wenn der Betriebsrat die Vereinbarung ablehnt, kann der Auftraggeber - wenn die Bedingungen vorhanden sind - die Versetzung als provisorische Personalmaßnahme nach ? 100 BetrVG durchsetzen. In den Arbeitsverträgen werden die Arbeitsverhältnisse regelmässig in allgemeinen Bedingungen festgehalten und vom Auftraggeber im Zuge seines Weisungsrechtes ("Direktrecht") nach 106 des Gewerbegesetzes (GewO) durch Arbeitsvorschriften festgelegt.

Jeder Auftrag muss nach vernünftigem Ermessen erfolgen, auch wenn es sich nicht um eine Übertragung handelt. Daher muss der Unternehmer seine Transferinteressen gegen die der Beschäftigten oder die der Beschäftigten selbst abwägen,[9] z.B. durch Arbeitszeitveränderungen aufgrund von familiären Pflichten durch die Eröffnung von Kindertagesstätten. Hinsichtlich der hierarchietechnisch bedingten Versetzung wird zwischen horizontaler und vertikaler Versetzung unterschieden.

10 ] Eine Horizontalluxation ist ein Jobwechsel auf der selben Stufe, die Vertikalluxation ist mit einem Auf- oder Absteigen in der Struktur verknüpft. Gerade bei vertikalen Transfers kommt es oft zu weiteren Transfers innerhalb der Unternehmen (interne Rekrutierung), so dass wir in diesem Falle von Kettentransfers sprechen. Dabei wird die letztendlich entstandene Kluft in der Praxis durch Neueinstellungen (externe Rekrutierung) ausgeglichen.

Transfers können vom Auftraggeber initiiert werden, wenn z.B. Organisationsänderungen stattgefunden haben (Reorganisation) oder neue Arbeitsplätze oder Fachabteilungen angelegt und gefüllt werden sollen. Diese können sich aber auch auf den Mitarbeiter beziehen, wenn er sich beworben hat und als Reaktion auf eine interne Ausschreibung akzeptiert wird. Außerdem gibt es Transfers in Bezug auf die Aufgabe der Arbeit und Raumtransfers in Bezug auf den Arbeitsplatz.

Ein beruflicher Wechsel gegen den Wunsch des Mitarbeiters setzt die Kompatibilität mit der Arbeitsplatzbeschreibung des Mitarbeiters voraus und muss innerhalb der bestehenden Arbeitsplatzbeschreibung sein. 11 ] Eine örtliche Verlegung ist möglich, wenn der Anstellungsvertrag den Erfüllungsort nicht ausdrücklich auf den vorliegenden Standort begrenzt. Gemäß 28 Abs. 1 BBG ist eine Versetzung eine dauerhafte Versetzung einer anderen Stelle in eine andere Abteilung desselben oder eines anderen Arbeitgebers.

Ist das endgültige Grundgehalt zumindest gleich, ist die Einwilligung des öffentlichen Bediensteten gemäß 28 Abs. 2 BBG nicht notwendig.

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