Versetzung Gefährdet Gymnasium Nrw

Transfer gefährdetes Gymnasium Nrw

Was sind die Vorschriften für Überweisungen, wenn kein blauer Brief verschickt wurde? Sollen die "Warnungen vor Transferrisiken" verschickt werden? Testphase am Gymnasium NRW nicht bestanden Hallo, mein Junge ist in der sechsten Schulstufe eines NRW. Ich erfuhr am vergangenen Wochenende per Telefon von der Sprachschule, dass in der Konferenz auf Probe entschieden wurde, dass mein Junge die Probestufe nicht bestanden hatte und sie nicht wiederhole. Im Zwischenbericht hatte er eine fünf in englischer Sprache.

Jetzt hat er eine fünf in deutscher und eine vier in französischer bzw. mathematischer Sprache. Die fünf in deutscher Sprache wurden nicht durch einen "blauen Buchstaben" verkündet, und sowohl in deutscher als auch in mathematischer Sprache würden die geschriebenen Werke eine höhere Mathematiknote ermöglichen.

Ich habe im Schulrecht von NRW den Verweis unter 50 (4) gefunden: "Wenn die Versetzung eines Kindes gefährdet ist, weil die Leistung in einem von der im Abschlussbericht genannten Note abweichenden Studienfach nicht mehr ausreicht, müssen die Erziehungsberechtigten dies den Kindern in schriftlicher Form mitteilen. Konkrete Konsequenzen einer Nichtübertragung des Pupillens sind hervorzuheben.

Darüber hinaus habe ich diese Feststellung in 12 "Abschluss der Erprobungsstufe" der VO über die Bildung und die Abschlußprüfungen in der Sekundärstufe I (NRW) gefunden: "....Sollte ein Wechsel des Schulformats vorgeschlagen werden, sind die Erziehungsberechtigten mindestens sechs Mo. vor Ende des Schuljahres in schriftlicher Form zu informieren....". Es ist mir bewusst, dass die Benotung nicht notwendigerweise darauf hinweist, dass ich im Gymnasium bleiben sollte, aber ein beständiges Klima ist für meinen Jungen extrem wertvoll, und seine geistigen Leistungsfähigkeiten sind durchaus gegeben.

Liebe Berater, vielen Dank für Ihre Bitte, die ich auf der Basis der von Ihnen gegebenen Informationen wie folgt beantworten werde: Gegen die Nichtübertragung (a.) und gegen die Beschlussfassung der Hochschule, dass die 6. oder die 6. Klasse von der Wiederholung ausgeschlossen werden darf (b.), haben Sie die Moglichkeit zu widersprechen. Sobald die oben genannten Entscheide bekannt sind, muss die Beschwerde in schriftlicher oder mündlicher Form bei der Hochschule und der Schulaufsicht eingereicht werden.

Allerdings läuft diese Zeit nur, wenn Sie über die Beschwerde in schriftlicher Form informiert wurden. In Bezug auf b.) muss die Hochschule in jedem Fall nachweisen, dass die Leistung Ihres Minderjährigen nicht ausreicht, um den gewählten Schultyp auch nach der Klassenwiederholung zu absolvieren.

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