Versetzung Grundschule Nrw

Transfer Grundschule Nrw

wurden in der Grundschule nicht für die Pädagogik ausgebildet. Der Schüler beginnt seine Grundschule. Oder der Lehrer sollte vor dem Transfer einen Schüler schicken.

Mangel an Lehrern an Primarschulen in NRW und Niedersachsen

Notfalllösung: NRW und Niedersachsen begegnen dem Personalmangel mit Zwangsumsiedlungen. Der Gewerkschaftsbund fordert einen Ausbau der Lernkapazitäten. Im niedersächsischen Raum starten einige Lehrerinnen und Lehrer aufgrund von Entsendungen in das neue Jahr. Darüber hinaus werden immer mehr Seiteneinsteiger eingesetzt und ein Dekret der abgegebenen rot-grünen Regierung erlaubt es Sekundarschullehrern, sich für einen Job an einer Grundschule zu bewerben.

Der Gewerkschaftsbund befürchtet, dass sich Notfalllösungen zu dauerhaften Lösungen weiterentwickeln werden, und fordert einen Ausbau der Lernkapazitäten, um die Ursachen für den Lehrermangel zu beseitigen. Einige Tage vor dem heute beginnenden neuen Schuljahr in Niedersachsen haben die Lehrerinnen und Lehrer der Gymnasien per E-Mail von ihrem vorübergehenden Wechsel erfuhren. ", erläutert Horst Audritz, Vorsitzender des Philologenverbands.

Eine Sprecherin des Kulturministeriums bestätigte die Delegationen: "Eine angemessene Unterweisung und die Sicherstellung der Pflichtschule haben für die Staatsregierung oberste Priorität. Im Mittelpunkt steht dabei die Förderung des Unterrichts. "Die Grundschule hat hier den Vorzug, denn es wird bis 13 Uhr eine zuverlässige Unterstützung benötigt. Laut Andreas Moseke beträgt die Personalquote an den Primarschulen im Landkreis 105 Prozentpunkte.

Allerdings beweisen Gerätequoten von über 100 Prozentpunkten auf dem Blatt nicht, dass die Schule mit Lehrern genügend ausgestattet ist, so der VBE. "Trotz dieser Wertvorstellungen sind die Schulkinder oft zu wenig beschäftigt, zum Beispiel aufgrund von Fehlzeiten", erläutert VBE-Chef Udo Beckamnn. "Der VBE und die GEW (Gewerkschaft Bildung und Wissenschaft) halten den Zwangsversatz für schwierig.

"Entsendungen verursachen bei allen Betroffenen viel Druck und Unruhe", sagt Beckmann. "Selbst das Dekret der abgegebenen Staatsregierung, das Anträge von Lehrern von Gymnasien an Primarschulen erlaubt, wird das Defizitproblem an Lehrern nicht ausräumen. "Finnérne beklagt auch, dass die Lehrer der Gymnasien in der Grundschule nicht für die Fachpädagogik geschult wurden. "â??Die StudienkapazitÃ?ten mÃ?ssen ausgebaut werden und alle LÃ?nder sollten fÃ?r den Grundschultyp ausbildenâ??, fordert Beckmann.

Ungeachtet des Lehrerdefizits an vielen niedersächsischen Waldorfschulen sind zu Jahresbeginn noch 1.700 Lehrkräfte bei der Arbeitsagentur als arbeitsuchend oder erwerbslos registriert. Dass dies damit zu tun hat, dass einige Lehrkräfte sich ganz bewußt nicht anmelden, um z.B. auf eine spätere Vakanz an ihrer Wunschhochschule zu verzichten, geht das Kulturministerium Niedersachsen aus, so Kulturstaatsministerin Frauke Heiligenstadt (SPD).

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