Versetzung Gymnasium Bayern

Transfer zum Gymnasium in Bayern

Roter Alarm! Die Haussegnung kann sich in einer extremen Ungleichgewichtssituation befinden, wenn der Hinweis "Transfer gefährdet" aus dem Halbjahresbericht ahnungslose Erziehungsberechtigte anzieht oder wenn kurz vor Ende des Schuljahrs ein "blauer Brief" verschickt wird. Wie allgemein bekannt, werden unzureichende oder unzureichende mündliche oder schulische Arbeiten spätesten am Ende des Schuljahrs gerächt. Weil der Transfer von den geleisteten Dienstleistungen abhängt.

Im Gymnasium in Schleswig-Holstein ist ein Transfer mit der deutschen Note "unzureichend" nicht möglich. Das Gleiche trifft auf diejenigen zu, die in den so genannte Gruppe A-Fächern doppelt "unzureichend" oder "unzureichend" sind (Deutsch, Mathe, erste und zweite Fremdsprachen, Naturwissenschaften in den Klassen 9 und 10). Wenn Sie nur ein "unzureichendes" Ergebnis an zwei aufeinanderfolgenden Übergabeterminen im gleichen Fachbereich der Gruppe I oder II hatten, können Sie auch nicht übertragen werden.

Im Freistaat Bayern sind die Vorschriften noch strenger: Wenn Ihre Performance in einem Haupt- oder Kernthema doppelt "schlecht" oder nur einmal "schlecht" war, werden Sie nicht mitgenommen. In bestimmten Fällen (Ermessensentscheidung der Klassenkonferenz) kann es vorkommen, dass eine erneute Überprüfung zu Ihrer Versetzung führen wird. Im Prinzip werden Studierende untersucht, die kein Verschulden haben (z.B. aufgrund von Krankheit) und gerade erst schlecht abgeschnitten haben.

Die Prüfung findet kurz vor Schuljahresbeginn statt, so dass sich der Student in den Ferien auf die Prüfung vorzubereiten hat. Diejenigen, die bereits die Gelegenheit wahrgenommen haben, das Aufbaustudium an den schleswig-holsteinischen Oberschulen abzulegen, können es nicht wieder aufnehmen. Dann sollten Sie die Gelegenheit ergreifen und sich bemühen, damit Sie Ihren Transfer nicht ein zweites Mal gefährden!

Bei Waldorf, Rudolf Steiner, Montessori und staatlicher Gesamtschule sind die Benotungs- oder Transferfragen grundlegend unterschiedlich. Anstelle von Bewertungen und Beförderungen kann der Leistungsstatus auch aus Einzelbeurteilungen übernommen werden. Hier werden die Kinder der 1. bis 4. Klasse zusammen gelehrt, anstelle von Besoldungsgruppen und Transfers gibt es Zeugnisse. Neben einem gemeinsamen Teil des Unterrichts werden in den öffentlichen Gymnasien unterschiedliche Schwerpunktsetzungen und Lehrveranstaltungen mit unterschiedlichen Leistungsstufen gewählt.

Lediglich ab dem neunten Jahr gibt es Aussagen und Transfers im konventionellen Sinne. Übrigens dürfen besonders begabte Jugendliche eine Klasse auslassen. Die Elternkonferenz beschließt über einen korrespondierenden Gesuch der Familien. Um dem Transfer nichts im Weg zu stehen, müssen Sie wissen, wo Sie stehen und wie die Lehrkräfte Sie bewerten. Keiner mag unangenehme Überaschungen bei der Ausstellung von Zertifikaten und nicht alle Studierenden können ihr Leistungsniveau wirklich einordnen.

Der Elternteil sollte dabei sein. Zunächst führen die Schülerinnen und Teilnehmer eine Selbstbewertung durch. Die Lehrerin gibt auch eine Bewertung des Studenten ab, die dann mit der Selbstbewertung des Studenten abgeglichen wird. Im Land Baden-Württemberg wurden ab dem Bildungsjahr 2017/2018 in der dritten Klasse Lernerfolgsgespräche geführt (Ar. 2 Performance Assessment VO GS).

In Bayern beschließt die Schülerkonferenz auch über die Umsetzung an der entsprechenden Hochschule. Statt dessen wird auf Antrag der Erziehungsberechtigten ein Notenzertifikat erstellt. Aber auch hier bestimmt jede einzelne Hochschule selbst über die Umsetzung (§38 Abs. 2 BremSchulG).

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