Versetzung Hessen

Transfer Hessen

Transfer als fester Lehrer innerhalb Hessens Hessenlehrerinnen und -lehrer, die auf unbestimmte Zeit im gehessischen Bildungsdienst angestellt sind und ihren Arbeitsplatz innerhalb Hessens verlegen wollen, beteiligen sich am Hessen-internen Transferverfahren. Der Transfer kann innerhalb des vorherigen Schulbezirks und/oder in einem oder mehreren anderen Schulbezirken beantragt werden. Der Beitritt zum Hessen-internen Vergabeverfahren geschieht über das Formblatt "Antrag auf Übertragung".

Der Vordruck, den Sie unten herunterladen können, ist auch bei den Landesämtern für Bildung verfügbar. Das Gesuch ist in doppelter Ausführung über die offiziellen Kanäle, d.h. den Auftraggeber, zu stellen. Der Einsendeschluss für die Anträge ist der Stichtag für den Beitritt zum Europäischen Parlament der Regionen, die genehmigten Übertragungen finden am Stichtag des jeweiligen Kalenderjahres statt. Ein Versetzungsantrag kann gestellt werden, wenn keine stichhaltigen Begründungen bestehen, die den Lehrer daran hindern, zum gegebenen Termin zu gehen, und wenn die fachlichen Voraussetzungen und die Arbeitssituation in der Zielregion die Zulassung erlauben.

Dislokation

Dein Arbeitgeber kann dich transferieren, es gibt kein Recht, an einer speziellen Waldorfschule zu sein. Es ist erforderlich, dass es einen offiziellen Verwendungszweck für die Übertragung gibt. Bei einem " Überangebot " an Ihrer Hochschule und einem Fehlbestand an einer anderen Hochschule genügt diese Aufstellung, um einen offiziellen Anlass wiederzugeben. Wenn Sie von einer beabsichtigten Verlegung erfahren, sollten Sie sich nach den Ursachen informieren, um beurteilen zu können, ob es von Anfang an nicht gelingt, gegen die Verlegung vorzugehen, oder ob ein Einwand prinzipiell zu berücksichtigen ist.

Im Falle einer Übertragung gegen Ihren Wunsch kann es einen Rechtsbehelf geben, d.h. Sie können gegen die Übertragung Berufung einlegen. In einem Einspruchsverfahren muss der Arbeitgeber genau erläutern, warum Sie verlegt werden. Vor der Einlegung einer Beschwerde sollten Sie mit allen Entscheidern und Mitentscheidern (Betriebsrat und Gesamtbetriebsrat) besprechen, ob die Versetzung in irgendeiner Weise verhindert werden soll.

Die gleichen Prinzipien sind auch für die Entsendung im Interesse der Dienstleistung anwendbar. Rechtsgrundlage: "Der Wechsel von Lehrern innerhalb Hessens kann aus offiziellen, technischen, pedagogischen, gesellschaftlichen oder privaten Beweggründen erfolgen. Die Transfers erfolgen prinzipiell zu Beginn des Schuljahres im Zuge der den Schülern zugeteilten Unterrichtsquoten. Auf eine Übertragung gibt es keinen rechtlichen Anspruch. Die Übertragung kann in berechtigten Ausnahmefällen abgelehnt werden.

"Die Beamten können ganz oder zum Teil aus amtlichen Gründen ganz oder zum Teil in eine andere Abteilung desselben Arbeitgebers oder eines anderen Arbeitgebers entsandt werden, um Aufgaben zu erfüllen, die ihren Aufgaben entsprechen. Auf dem Gebiet der Schuladministration werden die Schule innerhalb einer Kommune als ein Büro betrachtet. Im Interesse des Dienstes können die Beamten auch in Aufgaben entsandt werden, die ihren Aufgaben nicht entsprechen, sofern die neuen Aufgaben vernünftigerweise auf der Grundlage einer früheren Ausbildung oder beruflichen Bildung ausgeübt werden können.

In diesem Zusammenhang ist auch die Entsendung in eine Beschäftigung möglich, die nicht einer Funktion mit dem gleichen endgültigen Grundgehalt amtiert. Der in den Absätzen 1 und 2 genannte Einsatz erfordert die Zustimmung des Bediensteten, wenn er länger als zwei Jahre dauert. Die Entsendung zu einem anderen Arbeitgeber erfordert die Genehmigung des Amtsträgers.

Er ist auch ohne diese Genehmigung statthaft, wenn die neue Stelle einer Funktion mit dem gleichen Grundgehalt und einer anderen Karriere zukommt und die Entsendungszeit fünf Jahre nicht überschreitet. Der Beamte, der zu einem anderen Arbeitgeber entsandt wird, unterliegt, sofern die Arbeitgeber nichts anderes vereinbaren, den für den Gastgeber anwendbaren Regeln über die Aufgaben und Rechte der Bediensteten mit Ausnahme der Regeln über Ernennungen, Vergütung und Leistungen bei Krankheit.

Der Abschluss der Übereinkunft darf nicht zu Lasten der Rechtspersönlichkeit des Amtsträgers erfolgen. Der Arbeitgeber, an den der Amtsträger entsandt wird, ist auch für die Auszahlung der ihm aus seinem Arbeitsverhältnis geschuldeten Beträge verantwortlich. Ein Beamter kann auf Verlangen oder im Interesse der Dienstzeit auf eine andere Stelle in einer Karriere, für die er qualifiziert ist, verstellt werden.

Ein Wechsel erfordert keine Einwilligung, wenn das neue Büro zum gleichen Arbeitgeber und zur gleichen Karriere wie das vorherige Büro zählt und mit zumindest dem gleichen Grundgehalt verknüpft ist. Die Beamten können im Interesse des Dienstes ohne ihre Einwilligung auf eine Stelle mit dem gleichen Grundgehalt in einer anderen Laufbahngruppe, auch in der eines anderen Arbeitgebers, verstellt werden; in diesem Fall wird keine Vergütung als Teil des Grundgehalts angesehen.

Im Falle der Aufhebung oder erheblichen Veränderung der Organisation oder der Funktionen einer Stelle oder der Fusion von Stellen können Bedienstete, deren Funktionen betroffen sind, ohne ihre Einwilligung in ein anderes Dienstverhältnis in derselben beruflichen Tätigkeit mit einem niedrigeren Endgehalt im gleichen Dienstgeberbereich überführt werden, wenn es nicht möglich ist, sie für ihre früheren Dienstverhältnisse zu verwenden; das Endgrundlohn muss demjenigen der von den Bediensteten vor dem vorherigen Dienst innehabenden Dienststelle entsprich-ten.

Die Beamten, die nicht über die Qualifikationen für den anderen Beruf verfügen, beteiligen sich an der Durchführung von Aktionen zum Erlangen der neuen Qualifikationen. Wird ein Beamter auf den Posten eines anderen Arbeitgebers entsandt, so bleibt sein amtlicher Status mit dem des neuen Arbeitgebers bestehen.

Mehr zum Thema