Versetzungsantrag Bayern

Transferantrag Bayern

Verlegung von Lehrkräften in andere Landkreise in Bayern Für die folgenden Schultypen ist die Oberbayerische Landesregierung die Aufsichtsbehörde für die Übertragung von Lehrkräften (Sammelbegriff) in andere Regierungsbezirke: Das Übertragungsverfahren ist einzubeziehen: Transfers sind nur zu Beginn des Schuljahres möglich. Anmerkung: Bewerber auf der Warteliste, Prüfungsteilnehmer und Lehrer, die ihre zweite Qualifikation abgeschlossen haben, haben die Gelegenheit, besondere Anliegen bezüglich ihres künftigen Arbeitsortes zu formulieren.

Der Einsatzantrag von Bewerbern auf Wartelisten, Prüfern und Lehrern mit erfolgreichem Zweitabschluss ist in der Regel in ihrer Dringlichkeit zur Übertragung von Bewerbungen untergeordnet. Die Formulare "Antrag auf Verlegung in ein anderes Bundesland" stehen über einen Verweis am Ende der Website zum Herunterladen zur Verfügung. In den Vorjahren eingereichte Übertragungsanträge haben keinen Einfluß auf die Übertragungsperspektiven.

Für Bewerber, die im Zuge des bedarfsorientierten Einstellungsverfahrens nach Oberbayern entsandt wurden, gilt die entsprechende Wartefrist ab dem Jahr der Entsendung nach Oberbayern. Andernfalls gilt die entsprechende Wartefrist ab dem ersten Übertragungsantrag. Das Auswahlverfahren basiert auf dem laufenden Vergleich mit allen anderen Bewerbenden und im Zusammenhang mit der vom Staatssekretariat für die jeweils anderen Regierungsbezirke angegebenen Anzahl von Transfermöglichkeiten (siehe "Wartezeit und Vorteile").

Die Versetzungsanfrage betrifft einen ganzen Bezirk. Die Gastgeberregierung beschließt über die eigentliche Verteilung auf einen Schulbezirk. Ist in der Bewerbung das Kästchen "alle Schulbezirke" markiert, erklärt sich der Bewerber mit einem Auslandseinsatz in allen anderen Schulbezirken des betreffenden Regierungsbezirkes einverstanden, wenn ein Auslandseinsatz in den Schulbezirken, denen er Vorrang eingeräumt hat, nicht möglich ist.

Sind " alle Schulbezirke " nicht mit einem Kreuz gekennzeichnet und können die genannten Zuordnungswünsche nicht erfüllt werden, erklärt der Anmelder eindeutig, dass er einen Auftrag im Landkreis Oberbayern einem Wechsel in den anderen Landkreis bevorzugt. Prinzipiell steigt durch die räumliche Beweglichkeit (Anzahl der angezeigten Schulbüros) die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Transfers. Im Falle von gleichzeitigen (alternativen) Anträgen auf Verlegung in einen oder mehrere Landkreise müssen die erwünschten Landkreise in der Reihenfolge der Prioritäten der Verlegungsanträge (Priorität I, II oder III) in das Formblatt eingetragen werden.

Eine parallele Versetzungsanordnung innerhalb des Landkreises Oberbayern muss in diesem Fall in das Eingabefeld Erklärungen eingetragen werden. Über jede Änderung der im Gesuch enthaltenen Informationen ist die Oberbayerische Landesregierung bis zum 31. Dezember 2018 in schriftlicher Form zu informieren und ggf. durch geeignete Dokumente (z.B. Ehe, Trächtigkeit, Entbindung eines Kindes) zu unterlegen.

Veränderungen, die dem verantwortlichen Beamten der Oberbayerischen Landesregierung zu Anfang der Transferaktion nicht zur Verfügung stehen, können nicht mehr in Betracht gezogen werden. Ein Rückzug des Übertragungsantrags muss neben den Amtswegen auch schriftlich bis zum Stichtag 31. Dezember 2018 für Sonderschulen in den Fachbereich 41.1-1 (vorzugsweise per Fax: 089/2176-402554) erfolgen.

Stornierungen von nach diesem Datum eingehenden Versetzungsanträgen können aus personalwirtschaftlichen Erwägungen nur in gerechtfertigten Sonderfällen akzeptiert werden. Für Anträge auf Verlegung oder Übertragung in einen anderen Landkreis wird aus verwaltungstechnischen Vereinfachungsgründen keine Empfangsbestätigung des Antrags und keine Empfangsbestätigung für Folgeunterlagen ausgestellt. Über die gesamte Zahl der Überweisungsanträge, die mangels Austauschpartnern bis zum Monat Juli nicht entscheiden kann, wird dem Bayrischen Kultusministerium berichtet.

Anschließend überprüft das Staatssekretariat, ob und in welchem Umfang Transfers über die Abkommen der Regierung hinweg möglich sind. Ein Entscheid ist jedoch erst nach der Ankündigung der Einstellungsnote durch das Landesministerium, d.h. gegen Ende des Monats Juni, möglich. Das Staatssekretariat entscheidet nicht von Fall zu Fall, sondern räumt den Staaten eine Quote von Transfermöglichkeiten ein.

Der Staatsminister für Bildung und Kultur macht auf folgende Punkte aufmerksam: Um den Bedürfnissen der Lehrer gerecht zu werden, ist es seit Jahren notwendig, einigen der Lehrerinnen und Lehrer in einem anderen Bezirk als dem angestrebten Regierungsviertel ein Arbeitsplatzangebot zu machen. Einige dieser Lehrer beantragen in den folgenden Jahren nach Entgegennahme des Stellenangebots einen Transfer in ihren Heimatbezirk.

Immer mehr Bewerber wenden sich jedes Jahr unmittelbar oder mittelbar an das Kultusministerium und beantragen die Prüfung ihres Ersuchens. Der Staatsminister erinnert daran, dass die Entscheidungen über jeden Antrag von Fall zu Fall von der Behörde getroffen werden, in deren Hoheitsgewalt der Lehrer gegenwärtig beschäftigt ist.

Die regionalen Bedürfnisse werden von der Gastgeberregierung auf ihre Machbarkeit hin überprüft. Der von den Antragstellern eingereichte Antrag wurde nicht beim Ministerium des Staates eingereicht und kann daher nicht bewertet werden. Am Lehreraustausch zwischen Landkreisen ist das Landesministerium nur insofern tätig, als es eine festgelegte Anzahl von Transfermöglichkeiten in die jeweils anderen Landkreise im gegebenen Personalplanungsrahmen festlegt.

Der Name der zu übertragenden Lehrer wird von den betroffenen Behörden festgelegt. Diese Transferquoten basieren auf Lehrerbedarfsberechnungen für jeden Regierungsbezirk. Die Transferquoten basieren auf der Berechnung des Unterrichts. Der Staatsminister erinnert daran, dass es wahrscheinlich ist, dass nur ein Teil der Transferanträge für das Ausbildungsjahr 2018/19 bewilligt wird. Nach einschlägigen Entscheidungen des Landtages (vgl. Ziffer 1. 3.) haben Lehrer, die ihren Asylantrag mit der Familie rechtfertigen und dies nachweisen, bei der Beurteilung der Notlage Priorität.

Aufgrund der großen Anzahl von Bewerbungen und der nach wie vor großen Nachfrage nach Lehrkräften in Oberbayern kann bedauerlicherweise nicht davon auszugehen sein, dass alle diese Anträge erfüllt werden können. Lehrer werden aufgefordert, sich nicht an das Staatssekretariat zu wenden. Darüber wird zeitnah im jeweiligen Schüleranzeiger der Regierung oder auf der Internetseite des Landesministeriums für Bildung und Kultur informiert (siehe am Ende der Seite).

Das Gesamtvolumen der in die verschiedenen Landkreise transferierten Lehrkräfte unterliegt jahreszeitlich bedingten Fluktuationen, da es zum einen von eventuellen Austauschpartnern und vor allem von der unterschiedlich hohen Nachfrage nach Lehrern in den entsprechenden Landkreisen abhängig ist. Aufgrund der bestehenden Transfermöglichkeiten konnte in den vergangenen Jahren nur ein Teil der Gesuche genehmigt werden.

Daher prüft die Oberbayerische Landesregierung alle eingehenden Überweisungsanträge und bestimmt die entsprechende Priorisierung nach den vorgegebenen Kriterien: Gemäß den Entschließungen des Bayrischen Landtags vom 19. Juli 1984 (Drs. 10/4406) und 17. Juni 2004 (Drs. 15/1201) sollen bei Überweisungen die Familienzusammenführung Vorrang haben. Gemäß einem Beschluß des Bayrischen Landtags vom 18.07.2006 (Drs. 15/6175) werden die Transferwünsche von unverheirateten Lehrern mit Kind wie die von verheirateten Lehrern gehandhabt, wenn die Versorgung der Schüler nur durch einen Transfer gewährleistet werden kann.

Eine beabsichtigte Heirat oder Registrierung als zivile Partnerschaft muss im Übertragungsantrag erwähnt werden und die Heirat oder Registrierung als zivile Partnerschaft muss durch Einreichen der Dokumente bis zum 31. Dezember 2018 bewiesen sein. Weitere Selektionskriterien innerhalb der Prioritätsgruppen sind die jeweilige Verweildauer des Bewerbers in Oberbayern und seine Leistungen (Gesamtprüfungsnote der ersten und zweiten Lehrerausbildung, bei ehemaligen Freiberuflern die vom Landesministerium ermittelte Vergleichsgüte (ggf. offizielle Beurteilungen))) (siehe "Wichtige Hinweise").

Dabei ist die Möglichkeit des Einsatzes im gewünschten Regierungsviertel von besonderem Interesse. Personenbezogene Begründungen für eine Übertragung sind auch im Übertragungsantrag oder auf einem separaten Formular aufzuführen. Wichtiger Hinweis des Landesministeriums für Bildung und Kultur: Im Transferverfahren können nur diejenigen Bewerber überwiesen werden, die ab Anfang des nächsten Schuljahrs für einen Auftrag (Vollzeit oder Teilzeit) im empfangenden Landkreis verfügbar sind.

Bitte berücksichtigen Sie, dass die im Überweisungsantrag genannte Stundenanzahl dem separat eingereichten Nebenjob entsprechen muss. Im Falle einer Übertragung bleibt die eingeräumte Teilzeitfrist intakt. Er kann nur mit Einwilligung der empfangenden Behörde geändert werden. Über die Übertragungschancen können in den Monatsmonaten Mai und September keine Angaben gemacht werden, da das Übertragungsverfahren in diesem Zeitabschnitt noch nicht beendet ist.

Bitte verzichten Sie auf telefonische Rückfragen zu Ihren Aufstiegschancen in diesem Zeitabschnitt. Jeder Lehrer, der versetzt werden möchte, muss seinen Wechselantrag bis längstens 31. Dezember 2018 an die Sekundarschule (Hauptschule) einreichen. Der Vordruck " Antragstellung auf Verschiebung " sowie das Merkblatt können im Netz unter der folgenden Adresse im Bayrischen Kultusministerium heruntergeladen werden.

Anmerkung: Weitere Informationen zum Verlagerungsverfahren in andere Landkreise erhalten Sie bei der Oberbayerischen Landesregierung: a) für Berufsschulen: b) für Grund- und Mittelschulen: a) für Sonderschulen und Krankenschulen:

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