Versetzungsgefahr Gymnasium

Gefahr des Übergangs zum Gymnasium

Ähnlich strukturiert sind die Transferbestimmungen für Hauptschulen, Werkrealschulen, Realschulen oder Gymnasien: Ein " probeweiser " Transfer steht im Widerspruch zu diesem Prinzip. Transferbestimmungen Sekundarschule - Deutschschule - Deutschlandschule 1.1 Das 12-jährige Schulsystem besteht aus der vierjährigen Primarschule (Primarstufe), den Sekundarstufen 5 bis 9, den anderen Schultypen der Stufen 5 bis 11. Im Gymnasium der Stufe 11 ist die Einstiegsphase in die obere Sekundarstufe II, in den anderen Schultypen der Stufe 11 soll die untere Sekundarstufe um die Stufe II erweitert werden.

Nur bei der Qualifizierung und dem Einstieg in die Einstiegsphase ist ein Wechsel von den anderen Schultypen in die Oberstufe möglich. Die Einstiegsstufe der unteren Sekundarstufe ist als Orientierungsebene angelegt und schließt mit einer Förderkonferenz ab. Die Art der Schule (Hauptschule, Grundschule, Gymnasium ) muss aus den Abschlüssen der der der Orientierung folgenden Hauptschuljahre hervorgehen.

1 Die Übertragung oder Nichtübertragung eines Schulkindes ist eine rein didaktische Massnahme. Es soll die individuelle Lernerfolge und die schulische Ausbildung des jeweiligen Schulkindes mit den Leistungsansprüchen seiner Note nach dem Curriculum in Einklangbringen. Mit der Transferentscheidung soll die Basis für den Lernfortschritt in der nächsten Schulstufe sowohl für den Einzelschüler als auch für die gesamte Schulklasse geschaffen werden.

Ein " probeweiser " Transfer steht im Widerspruch zu diesem Prinzip. Die Entscheidung über die Übertragung wird auf der Grundlage der Leistung des Studenten während des ganzen Schuljahres und unter gebührender Beachtung der Leistung des Studenten gefällt. Bei der Transferentscheidung werden die Besoldungsgruppen aller Studiengänge und die generelle Persönlichkeitsentwicklung des Studierenden berücksichtigt. Bei der Leistungsbeurteilung sind alle Studiengänge von großer Wichtigkeit, auch solche, die im nÃ??chsten Jahr ablaufen oder nicht mehr verpflichtend sind.

Auf epochaler Ebene gelehrte Unterrichtsfächer sind transferrelevant und werden auf dem Zertifikat als Unterrichtsfächer auf epochaler Ebene markiert (z.B. "Musikbefriedigung, I. Halbjahr"). Der Tag der Übertragung ist der Tag, an dem die Bescheinigung ausgestellt wird. Die Klassentreffen als Transferkonferenz unter dem Leitung des Schulleiters oder eines von ihm benannten Stellvertreters entscheiden am Ende des Schuljahrs über die Übertragung der Einzelschüler.

Es ist das Resultat einer fachpädagogischen, evaluierenden Gesamtbewertung des ganzen Schuljahrs und basiert nicht nur auf den Ergebnissen schriftlicher Klassenarbeit, sondern muss auch die Errungenschaften aus dem aktuellen Unterrichtsbetrieb und die Güte der oralen BeitrÃ?ge sowie die anderen Erfolgskontrollen des Lernens in einem adäquaten Prozentsatz einflieÃ?en lassen. Das Gewicht der Einzelleistungen wird durch die Fachtagungen bestimmt.

Alle Lehrer, die den betreffenden Studenten gelehrt haben, sind in der Transfertagung / Klassenkonferenz wahlberechtigt. Im Falle von Stimmen (Ausnahme: Überprüfung; siehe Ziffer 5) beschließt die überwiegende Zahl der Stimmen. 4 Die Resultate der Dislozierungskonferenzen sind aufzuzeichnen. Auch eine Übertragung mit Kompensation muss im Logbuch festgehalten werden. Der Beschluss über die Nichtverschiebung erfordert eine besondere Angabe der Gründe im Sitzungsprotokoll der Verlagerungskonferenz.

Im Rahmen der Zeugenaussagenkonferenz - möglicherweise im Rahmen der Schlusskonferenz - wird das Kolleg vom Klassensprecher (oder einem Vertreter) über die Entscheidungen der Transfer Konferenzen aufklärt. Werden die Entscheidungen der Transferkonferenz gebilligt, so sind die dort gefällten Transfer- und Schulkarrierebeschlüsse maßgebend. Ein separates Votum über einen Transferentscheid in der Präsenzkonferenz ist auf Anfrage möglich.

Diese Gründe sind in das Sitzungsprotokoll der Transferkonferenz aufzunehmen. Die gesetzlichen Vertreter sind frühzeitig, längstens sechs Monate vor Ende des Schuljahres, unter Bekanntgabe der Übertragungsgefahr unter Hinweis auf die Themen, in denen die Schulnoten zu diesem Zeitpunkt nicht ausreichen, zu unterrichten. Wurde die Benachrichtigung nicht vorgenommen, kann daraus kein Übertragungsrecht abgeleitet werden.

Das Gymnasium informiert den Direktor acht Monate vor Ende des Schuljahres über alle Kinder, die von der Übertragung bedroht zu sein scheinen. Wenn mehrere Lehrkräfte in diesen Kursen lehren, werden sie den Klassenleiter über die Leistung der Studenten zu diesem Zeitpunkt aufklären. d) Obwohl in zwei der verbleibenden Subjekte unzureichend, werden diese unzureichenden Ergebnisse durch wenigstens drei zufriedenstellende Ergebnisse kompensiert, darunter in den künstlerischen und sportlichen Subjekten eine.

Die Besoldungsgruppe "unzureichend" in einem der Fachgebiete Germanistik, Mathe, 1. f. Fremdsprachen, im zweiten. f. Fremdsprachenunterricht schliesst eine Übertragung aus. Der Transfer ist auch dann nicht möglich, wenn die Leistung bei mehr als zwei Probanden bei einem Probanden unzulänglich oder unzulänglich, bei einem anderen Probanden unzureichend oder bei zwei oder mehr Probanden unzureichend ist.

7 Wird ein/e SchülerIn in einen anderen Schultyp umklassifiziert, so gilt die Regelung des/der betreffenden Schulart. Unter außergewöhnlichen Umständen kann ein Student auch dann transferiert werden, wenn die Transferanforderungen aus nicht von ihm zu vertretenden Umständen nicht eingehalten werden konnten, aber es ist zu erwarten, dass die Leistung und die allgemeine Entwicklung des Studenten eine erfolgreiche Teilnahme an der anschließenden Unterrichtsstunde ermöglichen werden.

Die Übertragungsentscheidung erfordert die Zustimmung der Übertragungskonferenz. Die Übertragung nach Absatz 1 ist auszuschließen, wenn es sich um die Verleihung eines Studienabschlusses oder einer Anwartschaft handelt. 1 Nicht vertriebenen Schülerinnen und Schülern der Klassen 6 bis 9 kann von der Verdrängungskonferenz zu Beginn des neuen Schuljahrs eine Neubewertung in einem Studienfach vorgeschlagen werden, dessen Besoldungsgruppe "schlecht" zur Nichtverdrängung beitrug, sofern die Voraussetzungen für die Verlagerung gegeben sind.

In der Nachuntersuchung muss der Student beweisen, dass er Lücken in seinem Wissen schließt und in der nächsten Unterrichtsstufe des zu prüfenden Faches mit Erfolg am nächsten Unterrichtsgrad teilnehmen kann. Eine Inspektion wird jedoch nur dann durchgeführt, wenn die mangelnde Leistung in der betroffenen Person nicht auf mangelndes Engagement oder mangelnde Sorgfalt zurückzuführen ist.

Für die Transferentscheidung/Überprüfungsentscheidung ist eine Zweidrittelmehrheit in der Transferkonferenz erforderlich (Stimmenthaltungen sind nicht zulässig). Die Übertragung eines Pupillenerwerbs durch eine anschließende Prüfung ist auf dem Notenblatt zu vermerken. Die Übertragung eines Pupillenerwerbs durch eine anschließende Prüfung muss auf dem Notenblatt vermerkt sein. In den Klassen 6 bis 9 ist die Überprüfungsmöglichkeit nur einmal unter den oben angeführten Voraussetzungen möglich.

1 Kann die Leistungsfähigkeit eines Faches aus einem Grund, den der Lernende zu verantworten hat, nicht bewertet werden, so ist sie als "unzureichend" zu bewerten. Wird der fehlende Leistungsnachweis in einem Studienfach nicht vom Studierenden zu verantworten sein, wird das Studienfach nicht eingestuft und bei der Transferentscheidung nicht berücksichtigt.

Die Wiederholungen von Noten sind nach folgenden Grundsätzen durchzuführen: Sieben. 1 In der Praxis darf eine Note nur einmal durchgeführt werden. Der Grad nach dem Wiederholungsgrad darf normalerweise nicht in der gleichen Art von Schule wiederholt werden. Erfolgt keine erneute Versetzung, geht der/die SchülerIn von der Sekundarschulbildung in die Sekundarschulbildung oder von der Sekundarschulbildung in die Sekundarschulbildung über.

Die Transfertagung kann entscheiden, in der jeweiligen Schulart zu bleiben, wenn der Student die Ursachen für den erneuten Leistungsverlust bei einer Notenwiederholung oder den nachfolgenden Noten nicht zu verantworten hat. Auf Verlangen des Elternteils oder des gesetzlichen Vormunds und nach Ermessen des Auftraggebers kann ein Sekundarschüler der unteren Sekundarstufe ein Jahr lang nachholen.

Gehören in diesen Ausnahmefällen Einzelschüler der Hauptschule/ Realschule zu einer Gymnasiumsgruppe, so ist für die Transferentscheidung ein für eine Hauptschule/ Realschule geeignetes Kriterium erforderlich. In der fünften Klasse ist ein besonders intensiver Umgang mit den Erziehungsberechtigten erforderlich, um eine zeitnahe Unterrichtung und Anleitung über Ausbildung, Leistung und Schulbildung zu gewährleisten.

Gegen Ende der 5. Klasse wird die Klassensitzung eine persönliche schulische Karriereempfehlung aussprechen. Als Basis für die schulische Laufbahnempfehlung gelten folgende Kriterien: - die Leistung und auch die Entwicklung der Leistung, vor allem in den Schwerpunktfächern mit einem höheren Studienstundenanteil, - die Fähigkeit, sich sprachlich und abstrakt auszudrücken, - die Beharrlichkeit und die Bereitschaft, sich im Klassen- und Heimunterricht zu engagieren, - die Interessen und das Commitment im pädagogischen und gegebenenfalls außerschulischen Teilbereich. der Schulbildung. der Schulleitung. 8. In dem Fall, dass die Schulempfehlung und der Berufswunsch der Elternvertreter nicht übereinstimmen, giltdie Elternentscheidung zunächst.

Für einen für die Hauptfachschule vorgeschlagenen Studenten kann nur der Realschulstatus berücksichtigt werden. FÃ?r Satzlandkinder ist ein Weiterbildungsbesuch der Deutschschule Belgrad nur mit einer gymnastischen Schulkarriereempfehlung möglich. Stimmt die Empfehlung zur gymnastischen Laufbahn nach der Einführungsstufe ( "ab der 6. Klasse") nicht mehr mit der Empfehlung überein, kann ein Wechsel der Schullaufbahn von der schulischen bis zum Ende der 9. Stufe erfolgen, meist am Ende eines jeden Jahrgangs.

Die folgenden Anforderungen sind für einen Übergang des Schullebens von der Grundschule zum Gymnasium zu erfüllen: Unterscheidung und Unterstützung: Grund- und Mittelschüler, die aufgrund der Schülerzahlen in die Sekundarschulklassen eingegliedert werden, werden bei ihrer Lernerfolge durch entsprechende Unterstützungsmaßnahmen (interne Differenzierung) gefördert. Nach der 10. Klasse: Nach Bestehen der Realschulabschlussprüfung verlassen die Schüler entweder die Grundschule oder steigen als Wiederholungstäter der 10. Stufe in den Gymnasialberuf ein, wenn sie die oben genannten Anforderungen für einen Übergang von der Grundschule zum Gymnasium erfüllt haben:

Dieses Transferreglement trägt den vom Bund-Länder-Ausschuss für Auslandsstudien unterbreiteten Grundsätzen vom 10. Dezember 2003 Rechnung und wurde im Juli 2005 vom DSB-Vorstand verabschiedet.

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