Versetzungsordnung Realschule

Transferbestimmungen Realschule

Wechsel auf das Gymnasium für Schüler des Gymnasiums. Oscar Paret Schule Freiberg a.N.: Verdrängungsvorschriften Im Folgenden sind einige der wichtigsten Regelungen der Realschul-Förderordnung für die Klassen 9 - 10 in Auszügen aufgelistet. Abs.

1: Es werden nur diejenigen Oberstufenschüler in die nächst höhere Klassenstufe überführt, die aufgrund ihrer Leistung in den für den Übergang relevanten Studiengängen die Voraussetzungen des aktuellen Schuljahres in ihrer Gesamtheit erfüllt haben und somit den Erfordernissen der nächsthöheren Klassen entsprechen können.

Absatz 2 (analog erklärt): Ein/e SchülerIn wird nicht transferiert, wenn er/sie folgende Leistung erbringt: 1. ein Kernthema mit "unzureichend" in Bezug auf Punkt 4 Der/die SchülerIn kann transferiert werden, sofern ein angemessenes Gleichgewicht besteht. Gleichgestellt werden kann: a) die Bewertung "mangelhaft" in einem Fächerkomplex, der kein Hauptfach durch die Bewertung "sehr gut" in einem anderen relevanten Fächerkomplex oder die Bewertung "gut" in zwei weiteren relevanten Fächerkomplexen ist, b) die Bewertung "mangelhaft" in einem Hauptfach durch zumindest die Bewertung "gut" in einem anderen Hauptfach, c) die Bewertung "mangelhaft" in einem Fächerkomplex, der kein Hauptfach ist, durch eine Mindestnote "gut" in einem anderen relevanten Fächerkomplex oder die Bewertung "befriedigend" in zwei anderen relevanten Fächerkomplexen.

Im Pflichtfach (....) Religionsunterricht, Moral, Deutschland, EWG, Geographie, Landeskunde, Geschichtswissenschaft, Sozialwissenschaften, Anglistik (Pflichtfremdsprache), Mathe, NWA, Naturwissenschaften, Geographie, Chemie, Naturwissenschaften, Disziplinen, Sport, Medizin, Künste, Technik im Pflichtfach (...); wenn ein Transfer aufgrund der Transferrelevanz der Fächerkomplexe in den Bereichen Gymnastik, Volksmusik und Volkshochschulbildung nicht möglich wäre, ist nur das höchstqualifizierte Fächlein für den Transfer maßgeblich.

Hauptfächer sind Deutschland, England, die Fächer Mathe, NWA (ab der 5. Klasse) und das ausgewählte Pflichtwahlfach ab der 7. Die Überstellung des Schülers kann erfolgen, wenn er nicht gut abschneidet, wenn der Elternteil oder Vormund für ihn ein anderes Wahlfach für die Acht erachtet.

Nach dem Wiederholen einer Unterrichtsstunde (....), wird nicht aus der folgenden Unterrichtsstunde übertragen, nach dem Wiederholen einer Unterrichtsstunde hat die Lehrstunde bereits zwei Mal eine Unterrichtsstunde der Realschule absolviert und wird wieder nicht übertragen. In Ausnahmefällen kann die 10. Stufe doppelt belegt werden, wenn der Schüler die Abschlussprüfung nicht besteht. In den Absätzen (2) und (3) werden die Regeln für Langzeitkrankheiten und die Bedingungen beschrieben, unter denen eine Unterrichtsstunde als besetzt erachtet wird.

Ein freiwilliger Klassenwechsel ist prinzipiell nur zu Schuljahresbeginn erlaubt; über Ausnahmefälle beschließt der Direktion.

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