Versetzungsordnung Realschule Baden Württemberg 2015

Transfer Regulations Realschule Baden Württemberg 2015

In der Realschule gelten die Regeln mit erweiterter Gültigkeit. Staatsministerium für Kultur, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg. Im Vergleich dazu die Schuljahre 2015/2016 und 2016/2017. Art. 21: Multilaterale Versetzungsanordnung MVO.

Die Novellierung des Schulgesetzes wurde im Herbst 2015 verabschiedet.

Ab 2016 Realschule auch mit Hauptschulbildung: GEW Baden-Württemberg

In den Schuljahren 2014/15 wurden 7.500 Kinder mit einer Empfehlung für die Hauptschule in die Sekundarschule eingeschrieben. Zugleich vergisst das Realgymnasium der 8. Schulstufe die Leistungen an das neue 6-jährige Berufsgymnasium und muss immer mehr Schulabgängerinnen und Schulabgänger akzeptieren, die am Hauptgymnasium nicht bestehen. Wechselten beispielsweise 60 bis 80 Prozentpunkte der Viertklässler in Hochschul- und Großstadt in das Abitur, verbleiben nur 20 bis 25 Prozentpunkte der Studierenden, die die pädagogische Forschung als Gefährdungsgruppe einstufen, in der Sekundarschule.

Auch die meisten Kinder mit Zuwanderungsgeschichte bevorzugen hier das Sekundarschulwesen, das immer mehr die Funktion der Hauptfachschule einnimmt. Im ländlichen Raum hingegen ist die Realschule für das Mittelschulsegment oft noch die erste Adresse. Die Sekundarschulen begegnen diesen Entwicklungen mit einer zunehmenden Diversifizierung des Lehrangebots. Zu Recht haben sie sich jedoch über das Fehlen zusätzlicher Schwimmbadstunden an der Hauptfachschule und am Turnhalle beschwert.

Das GEW hat seit längerem auf die wachsende Vielfalt der Sekundarschulen aufmerksam gemacht und verlangt, dass die Fördermittel nicht an Schultypen geknüpft werden, sondern der Nachfrage und den Schülern entsprechen. Die " Vertreter des Berufsstandes " der Realschule sind unterschiedlich. Gerade in den Ballungszentren bewegen sich die Sekundarschulen verstärkt in Richtung Gemeindeschulen, um ihre Rahmenbedingungen für veränderte Lernprozesse nutzbar zu machen.

Die Angebote des Gymnasiums und des Abituriums bieten die Möglichkeit, für Schüler mit einer hohen Einsatzbereitschaft interessant zu sein. Allerdings sind die meisten Sekundarschulen noch nicht reif für diesen Weg. Das neue Schulkonzept der Staatsregierung soll ihnen bei der Adaption an die geänderte Zusammensetzung der Schülerinnen und Schüler behilflich sein. Gesetzesentwurf zur Fortentwicklung der Sekundarschulen Anfang Mai kündigte das Bildungsministerium eine Novellierung des Bildungsgesetzes zur mündlichen Verhandlung an, die vor allem Sekundarschulen umfasst.

Im §7 des Schulgesetzes werden die Zielsetzungen des Gymnasiums ergänzt. Zusätzlich zur prioritären Mittelstufe ("erweiterte Allgemeinbildung") wird auch das Hauptschulniveau verliehen. Das neue Schulkonzept soll im Sekundarschuljahr 2016/17 beginnen. Nach einer Einführungsebene in den Klassen 5 und 6 ohne Transferentscheidung nach der 5. Stufe leitet die Realschule ihre Schüler "in einem gemeinschaftlichen Bildungsprogramm" zu diesen Absichten.

Das heißt, dass die Schüler ab der 7. Klassenstufe entweder dem Bildungsstand der Haupt- oder Realschule zugeordnet sind. Separate Sekundarschul- und Sekundarschulausbildung sind ausgenommen. Der Transfer basiert auf den einzelnen Ebenen und den dazugehörigen Transferbestimmungen. Nach Abschluss der 11. Schulstufe können die Schüler den Echtheitszertifikat erlangen, nach Abschluss der 11. Schulstufe den Haupttschulabschluss.

Rudolf Dieterle, der verantwortliche Abteilungsleiter im KM, erklärte im Beirat der Staatsschule, dass in der 9. Stufe bei ausreichender Schülerzahl der Unterricht für die G- und M-Stufe möglich sei. Sicherlich nicht nur aus didaktischen, sondern auch aus ganz konkreten Gründen: Angesichts der abnehmenden Anerkennung eines niedrigeren Bildungsweges wäre es kaum möglich, den Sekundarschulunterricht an Gymnasien verlässlich zu planen.

Darüber hinaus erwiesen sich zum Zeitpunkt der ehemaligen Staatsregierung solche qualifizierungsbezogenen Kurse an den Werksrealschulen - wo sie zunächst ab der 8. Stufe möglich waren - als nicht erfolgreich. Zu dieser Zeit hatte die Werksrealschule ein Spektrum von Schülern, das dem der meisten der heute existierenden Grundschulen entsprach. Beispielsweise muss das Bundesministerium darüber befinden, ob für Kinder und Jugendliche nach der 6. Stufe das Ausbildungsniveau - wie nach der 4. Stufe - gewählt werden kann oder ob es eine Zuordnung durch die Elternkonferenz auf der Basis von Besoldungsgruppen gibt, wie dies bisher bei der obligatorischen Empfehlung zur Grundschule der Fall war.

Es ist auch notwendig, den Übergang zwischen den Stufen des Schulsemesters und der Transferregelung zu regeln. Die Fördermittel der Sekundarschule wurden bereits von der grün-roten Staatsregierung auf 2,5 Std. pro Bahn pro Woche erhöht. Die Sekundarschulen werden für die Umsetzung des Lehrplansystems ab 2015/16 sechs Schwimmbadstunden oder 209 Abzüge und bis 2018/19 insgesamt 10 Unterrichtsstunden aufbringen.

Diesmal für die persönliche Beförderung der Schülerinnen und Schüler entsprechend dem Level der Hauptfachschule. Damit kommt die Staatsregierung der Aufforderung der GEW nach, dass die Fördermittel den Schülern nachkommen müssen. Das E-Level an Sekundarschulen? Zentrales Unterscheidungsmerkmal zur Gemeindeschule wird sein, dass in Zukunft das Gymnasium E-Stufe nicht mehr an Gymnasien geboten wird; Zertifizierungen, Transfers und Untersuchungen finden nur noch auf den Stufen G und M statt.

Die Schule antwortet auf die entsprechenden Anfragen der Eltern, dass "der neue Ausbildungsplan es den Lehrkräften leichter machen wird, sehr leistungsfähigen Sekundarschülern auf einem erweiterten Level Lerngelegenheiten zu bieten, um sie bei ihrer Lernerfahrung persönlich zu unterstützen. "Dies wird jedoch von vielen als unzureichend empfunden, auch in Anbetracht der Tatsache, dass ansonsten die Gymnasiasten untergegangen sind.

Der Realschulbegriff ist an dieser Stelle inkonsistent und verbleibt auf dem halben Weg, vor allem weil die Realschule Realschule verbleiben soll, was zu dem Echtzeitabschluss wird. Das hört sich gut an, wenn man sich nicht dem Anschuldigen von der konservativen Partei auszusetzen gedenkt, dass man die Sekundarschule insgeheim in eine Gemeindeschule verwandelt. Der Wegfall des E-Levels ist im Interesse der Studierenden sicherlich nicht der Fall.

Auf jeden Fall ist es naheliegend, dass eine parallele Etablierung des E-Levels mit der Hauptabschlussprüfung eine weitere beträchtliche Last für die betreffenden Lehrer darstellen würde. Ebenso ist abzuwarten, wie die drei Stufen in der klassischen Organisationsform der Realschule ohne ganztägiges Angebot geboten werden können. Die Sekundarschulen sollen mit einem didaktischen Gesamtkonzept in der Lage sein, auf Wunsch andere Teile der Gemeindeschule als Schulexperiment zu erlernen.

Auf diese Weise konnten sie das E-Level bieten und Gymnasiallehrer einstellen. Die reaktionären Anschuldigungen, dass das neue Gymnasiumskonzept ein "trojanisches Pferd" sei, das die Sekundarschulen insgeheim in Gemeinwesenschulen verwandelt, sind vollkommen inkonsistent - und dann genau diese E-Stufe zu verlangen, d.h. einen maßgeblichen Unterschiedsmerkmal von der Gemeinwesenschule eliminieren zu wollen. Folgen für die Haupttschulen Das neue Schulkonzept wird die Stilllegung von Haupt- und Werksrealschulen forcieren.

In Zukunft genügt ein Gymnasium in angemessener Distanz, um einen Hauptschulabschluss anzubieten. Wenn es vorort eine Mittelschule gibt, wird es kaum noch einen Anlass für die Einschreibung in eine Hauptfachschule gäbe, zumal die Realschule auch die Möglichkeit eines "richtigen" Sekundarschulabschlusses bietet und über ähnliche Finanzierungsquellen wie die Hauptfachschule verfüge.

Aufgrund der geringeren sozialen Selektion der Sekundarschule wird sie für Schüler mit einer Empfehlung für die Sekundarschule noch interessanter. Die Erfüllung dieser Erwartung ist jedoch in hohem Maße davon abhängig, ob die ausgedehnte Ungleichartigkeit in den Sekundarschulen nicht nur hingenommen wird. Auch die Sekundarschulen müssen didaktisch kohärente Ansätze für die Belange der schwächeren Schüler ausarbeiten.

Neben der pädagogischen und technischen Betreuung würde der gezielte Entsendung von Sekundarschullehrern auch den Lehrern an Sekundarschulen das Leben erleichtern, die zu Recht Zusatzbelastungen fürchten. Lehrerinnen und Lehrer aus Mittelschulen, Sekundarschulen und Oberschulen lehren an den kommunalen Schulen, weil sie die Schülerinnen und Schüler auf drei Studiengänge vorbereiten. Beim neuen Gymnasiumskonzept erhebt sich die Fragestellung, wie dort mit den verschiedenen Stufen umzugehen ist.

Der gemeinsame Arbeitseinsatz von Lehrern beider Schultypen und die sinnvolle Verwendung der verschiedenen Qualifikationsprofile sind nicht nur bei der Erstellung und DurchfÃ??hrung der HauptschulabschlussprÃ?fung offensichtlich. Der GEW-Forderung nach einem das Pädagogikkonzept ergänzten Mitarbeiterkonzept muss schließlich vom Kulturministerium nachgekommen und von den verantwortlichen Stellen in koordinierter Form implementiert werden. Der Anteil der Schüler an Gymnasien, die die Haupttschulabschlussprüfung absolvieren, ist noch vergleichsweise gering (920 von ca. 40.000).

Ausgenommen sind jedoch diejenigen, die die Realschule ohne Hochschulabschluss absolvieren müssen. Den Absichten des Neuen Ansatzes würde es vollkommen widersprechen, wenn es während der Übergangsphase bis zum Erreichen der 9. Stufe ab 2016 immer mehr unqualifizierte Schulabgänger gäbe. Bisher hat das BMU nur angekuendigt, die Entwicklungen zu ueberwachen, da weitere Aenderungen die Sekundarschulen ueberfordern wuerden.

Hier kann es im Namen der Schüler nur einen vernünftigen Ansatz sein. Die Sekundarschulen müssen ab dem Jahr 2015/16 die Haupttschulabschlussprüfung als Prüfung für ausländische Schüler bereitstellen. Dazu bedarf es der Zusammenarbeit mit versierten Lehrern der Werksrealschulen, deren gleichberechtigtes Engagement ab der 5. Stufe nicht zuletzt dazu dienen würde, die Kollegen der REACh zu entlasten.

FazitDie Sekundarschulen haben nur dann wirklich nachhaltige Perspektiven, wenn sie sich in kommunale Schulen verwandeln, die nicht nur alle Abschlüsse bieten, sondern auch die notwendigen pädagogischen Instrumente mitbringen. Vor allem umgebaute Sekundarschulen sind als Gemeindeschulen für Familien interessant und haben gute Voraussetzungen, um ein Gymnasium aufzustellen.

Auch interessant

Mehr zum Thema