Versetzungsordnung Realschule bw

Übertragungsbestimmungen Realschule bw

Erlass des Kulturministeriums über die Übertragung und die. Stufenwechsel an Sekundarschulen. Gemäß der Transferregelung für Sekundarschulen hätte übertragen werden können.

Niedrige Ideen: GEW Baden-Württemberg

Wesentliche Bestandteile der AO sind Änderungen für die weitere Entwicklung der Sekundarschule, für den Schulübergang zur Sekundarstufe II und für die Reform des Bildungsplans. Der Multilateral Dislocation Order wurde überarbeitet. Primarschule noch ohne PoolstundenDer Quotenzeitplan der Primarschule wird für die Fachbereiche Germanistik und Mathe um 4 Std. verlängert. Das Fächernetz Mensch, Umwelt und Kunst (bisher 25 Stunden) wird aufgehoben und durch die Fächern Fachunterricht (12 Stunden), Literatur (6 Stunden) und Kunst/Werk (7 Stunden) miteinbezogen.

Die Stundenpläne der Sonderschulen (SBBZ), die auch nach dem Lehrplan der Primarschule lehren, sind jedoch noch nicht angepasst worden. Die Primarschule hat als einziger Typ der allgemeinbildenden Schule noch keine Schwimmbadstunden. Es werden zögerliche Maßnahmen in Richtung einer gradfreien Primarschule ergriffen: Beispielsweise können die Halbjahresinformationen am Ende der ersten Hälfte der dritten Stufe nun durch ein belegtes Learning Development Interview abgelöst werden.

Das neue Sachschulkonzept verlangte vor allem die Anpassung der Realschulversetzungsverordnung und der Vorschriften für die Einführungsebene. Ebenso wird die Zuweisung zur Zwischen- oder Grundstufe sowie der Übergang zwischen den Stufen reguliert. Auf der anderen Seite können die Kinder der Klassen 5 und 6 in den Einzelfächern auf verschiedenen Stufen voneinander lernen, und es gibt keine Transferentscheidung von der 5. auf die 6.

Mit dem neuen Sekundarschulkonzept wird eine gemeinsame Ausbildung der Schüler angestrebt, die sich klar auf die interne Differenzierung und die persönliche Weiterentwicklung konzentriert. Das sehr bürokratische Regelwerk für die erstmalige Zuweisung zu den Stufen am Ende der 6. Stufe und die Anforderungen an den Stufenwechsel widersprechen dem rechtlichen Mandat eines gemeinschaftlichen Bildungsprogramms.

Für die GEW ist es vollkommen unannehmbar, dass das Bildungsministerium den Stufenwechsel in erster Linie als Mittel zur schulabschlussbezogenen Auswahl von Studierenden versteht. Dabei wurden die bisher gültigen Regeln des mehrseitigen Transportauftrags in die jeweiligen Beiträge übernommen. Das GEW hatte in seiner Erklärung angeregt, dass der Lehrplan und die Leistungsbeurteilung auf mittlerer oder grundlegender Ebene in den Klassen 7 bis 10 je nach Fach unterschiedlich sein können und dass nur in den Graduierungsklassen eine bindende Zuweisung in allen Fachbereichen vorgenommen wird.

Soll für die Klassifizierung oder den Übergang von Stufe G auf Stufe M eine Benotungshürde angewendet werden, hat die GEW angeboten, sich an den Absprachen der KMK zu orientieren. Die GEW hat sich an den Absprachen der KMK orientiert. Der Übergang von der Grund- zur Mittelstufe in den Fachbereichen Germanistik, Mathe und in der obligatorischen Fremdsprache erfordert danach eine zumindest zufriedenstellende Bewertung sowie einen zumindest zufriedenstellenden Mittelwert in allen für den Transfer relevanten Fachbereichen.

Wäre es besser, zwischen den Ebenen zu tauschen, ließen sich auch die Förderanforderungen auf den einzelnen Ebenen vereinfachen und die Zahl der ohnehin fragwürdigen Unterrichtswiederholungen erheblich reduzieren. Beispielsweise müssen Schüler mit Hauptschulabschluss, die die obere Stufe einer Gemeindeschule belegen wollen, einen besseren Schulabschluss aufweisen als diejenigen, die in ein Berufsgymnasium wechseln werden.

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