Versetzungsvoraussetzungen Gymnasium

Bedingungen für den Übergang ins Gymnasium

Transferbestimmungen - Gymnasium Friedrich Ludwig Jahn Die Übertragung findet gemäß 15 Abs. 2 am Ende jeder Note auf der Grundlage der von der Kurskonferenz festgelegten Leistungsdaten statt. Bei der Übertragung und Verleihung von Abschlüssen wird zwischen den Studiengängen Deutschland, Sozialkunde, Erster und Zweiter Unterricht (Fachgruppe I) und den anderen Studiengängen (Fachgruppe II) umgeschaltet. in der Fächerkategorie II maximal zwei Leistungsmängel mit sonst zumindest ausreichender Leistungsstärke hat und diese durch je eine zufriedenstellende Leistungserbringung auffangen kann.

Das Gymnasium wird nicht zweimal in der gleichen Klasse oder in zwei aufeinanderfolgenden Klassenstufen befördert, wenn ein Student nicht befördert wird. In einem Studienfach der Fächerkategorie I wurden in einem Studienfach der Fächerkategorie II schlechte und weitere schlechte Ergebnisse in einem Studienfach der Fächerkategorie I, schlechte Ergebnisse und schlechte Ergebnisse in einem Studienfach der Fächerkategorie I, schlechte Ergebnisse in zwei Studienfächern der Fächerkategorie I und schlechte Ergebnisse in zwei Studienfächern der Fächerkategorie I erzielt.

Der Klassenverband kann mit Genehmigung des Direktors die erneute Besoldung der Klasse 7 am Gymnasium gestatten, wenn das nach den Ziffern 1 bis 6 erzielte Leistungsniveau auf nicht von dem/der Lernenden zu verantwortenden Sachverhalten, namentlich langwierigen Krankheiten, basiert oder wenn die Bereitschaft des Lernenden und die Entwicklung seiner/ihrer Leistung eine positive Beteiligung am Unterricht vermuten lässt.

Wer das Gymnasium nach Abs. 5 Nr. 3 bis 6 aufgibt, muss das 7. Jahr an einer Gesamt- oder Sekundarschule wiederholen (Übergang in das 7. Jahr). Die Zulassung aller anderen Kinder, die das Gymnasium gemäß Abs. 5 verließen, erfolgt auf Gesuch um Aufnahme in die Klasse 8 einer Hauptschule oder einer Sekundarschule (Übergang in die Klasse 8).

7. Personen, die am Ende der 7. Klasse nicht verlegt werden und die die Schulzeit gemäß Absatz 5 nicht überschreiten müssen, können auf Verlangen in die 8. Die Übertragung und Verleihung von Graden am Ende der 10. Klasse erfolgt auf der Grundlage eines Beschlussvorschlags der Schulklassenkonferenz, wenn die in den Abschnitten 2 bis 4 genannten Mindestanforderungen erfuellt sind.

im Falle einer anderweitig zumindest hinreichenden Leistungserbringung maximal eine fehlerhafte Leistungserbringung und kann diese durch eine zumindest zufriedenstellende Leistungserbringung kompensieren. Die Kompensation für schlechte Ergebnisse in der Fachgruppe I muss von einem anderen Subjekt dieser Fachgruppe geleistet werden. Die Person, die einen Realschulabschluß/Fachoberschulreife erhält, muss maximal zwei Mängeln in einer sonst zumindest hinreichenden Note aufweisen und diese durch je eine zufriedenstellende Note aufwiegen.

Die Person, die den verlängerten Hauptschulabschluss / die verlängerte berufliche Bildungsreife erhält, muss maximal zwei unzulängliche Noten haben, wenn sie sonst zumindest ausreichende Noten hat.

Auch interessant

Mehr zum Thema