Wahrnehmungsübungen Arbeitsblätter

Arbeitsblätter für Wahrnehmungsübungen

Die Arbeitsblätter fördern die Wahrnehmung und Konzentration. Auf den Seiten von Monika Wegerer finden Sie verschiedene Arbeitsblätter sowie Arbeitsmaterialien zum kostenlosen Download zur Orientierung im Raum. Hörende Wahrnehmung, Satzebene: Hörende Erinnerung. Dabei werden in sieben Kapiteln verschiedene Schwerpunkte der visuellen Wahrnehmung geübt. Folgende Materialien und Arbeitsblätter sind erforderlich:

Die Schulkinder werden immer öfter von Wahrnehmungsproblemen und -störungen erfasst und können sich oft nur für kurze Zeit nicht aufhalten.

Die Schulkinder werden immer öfter von Wahrnehmungsproblemen und -störungen erfasst und können sich oft nur für kurze Zeit nicht aufhalten. Die hier präsentierten Arbeitsblätter und Unterlagen sind nicht nur für diese Kleinen geeignet. Wenn Sie hier keine Download-Option gefunden haben, sind Sie wahrscheinlich nicht angemeldet oder noch nicht angemeldet.

Lektionsblock 2: Selective Perception (Selektive Wahrnehmung)

Lernziel: Die Studierenden erkennen, und zwar, dass die Perzeption selektiv ist und von vielen individuellen Filtern der Perzeption abhängig ist, von denen viele bewusstlos sind und die die Deutung und Beurteilung des Beobachtungsergebnisses stark beeinflussen. Mit Hilfe der folgenden Fragestellungen werden die Resultate der Teilnehmer diskutiert: Das Gorilla-Experiment ist kein Konzentrationstest, sondern ein Aufnahmetest.

Sie arbeiten an einem Arbeitsvorlage zum Eisberg-Modell, das symbolisiert, dass nur ein kleiner Teil der Wahrnehmungsfähigkeit einer kommunikativen Situation von Bewusstseinseinflüssen abhängt. Dabei ist der wesentlich größte Teil von bewusstlosen Wahrnehmungsträgern geprägt; diese sind daher maßgeblich für die Beurteilung der Verständigungssituation und damit auch für das weitere (kommunikative) Vorgehen zuständig.

Dabei sollten die Teilnehmer dem Diagramm die zentralen Terme des Models zuweisen. Antwort: Stufe 5: Sichten, Interpretieren oder Bewerten? Anhand eines Arbeitsblatts beschäftigen sich die Teilnehmer mit verschiedenen Äußerungen über andere und prüfen, ob es sich um eine Feststellung, eine Auslegung oder eine Beurteilung handele.

Aus dem Arbeitsblatt wählt der Teilnehmer eine Erklärung aus, die eine Auslegung oder Beurteilung repräsentiert und berücksichtigt, welche Einflussfaktoren bekannt sein müssen, um die Erklärung des Senders in ihrer Gesamtheit zu erfassen (z.B. Stimmungsschwankungen, Geschichte, Haltung, Selbstachtung, Erfahrung usw.) und welche Konsequenzen diese Auslegung oder Beurteilung auf den Sendemast hat.

Ausführungsbeispiel: "Auf dem Lehrplatz hat sie mich ignoriert. "â??Diese ErklÃ??rung ist keine Feststellung, sondern eine Auslegung des Verhaltens. Das Statement würde sich auf eine Feststellung stützen, wenn es zum Beispiel wäre: "Als wir auf dem Lehrplatz waren, ist sie nicht zu mir gegangen und hat auch nicht mit mir geredet.

"Potentielle Gründe, die zur Deutung führten, dass der Transmitter von Mensch X nicht beobachtet wird, können beispielsweise sein: ein Argument am Tag zuvor mit Mensch X, ein Mangel an Selbstachtung seitens des Transmitters, die Erfahrungen, die Mensch X in der Regel jeden Bruch mit dem Transmitter ausgibt, große Angst vor Verlust seitens des Transmitters, etc.

Die Auflistung der potentiellen Einflussfaktoren könnte auf unbestimmte Zeit fortgesetzt werden. In der Ergebnisdiskussion sollte klar werden, dass die Deutungen von objektiven Einflussfaktoren abhängig sind, die nicht immer den Fakten aufzeigen. Zum Beispiel kann es sein, dass X den Transmitter nicht bemerkt hat, dass er in Erinnerungen versunken ist, etc. An diesem Punkt könnten auch die Anliegen oder Beweggründe von Mensch X unendlich fortgesetzt werden.

Das oben erwähnte Interpretieren des Übermittlers, dass der Mensch X ihn auf dem Lehrplatz nicht aufmerksam gemacht hat, könnte folgende Folgen für den Übermittler haben: Er ist verärgert, enttaeuscht, traurig, leiden, er hat keine Kontakte mehr zu ihm. Das ist insoweit besonders schwierig, als die Auslegung nicht den Fakten genügen muss und die Kommunikationsstörungen durch die Unterscheidung zwischen Feststellungen und Auslegungen und im Zweifelsfall durch die Sicherstellung, dass die Auslegungen durch Untersuchungen unterstützt werden, hätten verhindert werden können.

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