Waldarbeiter

Holzfäller

Unter Forstarbeit versteht man alle Tätigkeiten zur Pflege und Nutzung eines Waldes im Rahmen der Forstwirtschaft. mw-headline" id="Werkzeuge_und_Maschinen">Werkzeuge und Maschinen[Bearbeitung | < Quellcode bearbeiten] Unter Forstarbeit versteht man alle Aktivitäten zur Erhaltung und Bewirtschaftung eines Waldgebietes im forstwirtschaftlichen Bereich. Dazu gehören Neupflanzungen (von Waldkulturen), zielgerichtete Pflegemassnahmen (Pflanzenpflege, Reinigung, Rodung, Kahlschlag), Holzeinschlag, Rückbau und Straßenbau. Die forstwirtschaftlichen Arbeiten werden von geschulten Forstleuten, Forstbesitzern oder Forstbäuerinnen durchgeführt. In der Forstarbeit ist der Prozentsatz des Akkordlohns hoch.

Ein typisches Arbeitsgerät für die manuelle Forstarbeit ist eine Kettensäge, eine Hacke und ein Einschlagkeil (siehe Verzeichnis der Forstgeräte und -maschinen).

Mit Hilfe von motorbetriebenen Arbeitsmaschinen wie Holzerntemaschinen, Forwardern, Schleppern (z.B. Skiddern) und den dazugehörigen Arbeitsabläufen kann die Forstarbeit heute größtenteils im großindustriellen Bereich erfolgen. Diese Nutzung der mechanischen Holzgewinnung wird in Deutschland seit den 1990er Jahren durchgeführt und hat mittlerweile die handwerkliche Forstarbeit zunehmend zurückgefahren. Besonders beim Fällen von Langholz wird häufig manuelles Arbeiten in der Forstwirtschaft eingesetzt.

Zur Erlangung der erforderlichen Fähigkeiten und Fähigkeiten wird beispielsweise eine Schulung in den Bereichen Arbeitsschutz, Maschinentechnik und Niederschlagstechnik dringend empfohlen und im industriellen Sektor gar zwingend erforderlich. Es kann eine Schutzimpfung gegen Meningitis/FSME empfohlen werden. Zur Reduzierung der Schadstoffbelastungen wird der Verwendung von Spezialkraftstoffen empfohlen.

Forstwirtschaft

Jeder, der viel mit einer MotorsÃ?ge zu tun hat, benötigt spezifisches Wissen: das Abschleifen der Ketten, die Instandhaltung oder diverse Arbeitsschritte. Genaues Fällen von Bäumen macht die Forstarbeit sicher und bequem. Durch einen Fällkompass und eine Holzflagge können Bestandsbeschädigungen und Verjüngungen vermieden werden. Mit dem handlichen Weichhammer "VTA-Kieselhammer" können Sie Holzschäden lokalisieren und als Entscheidungsfindung für den Baumschnitt dienen.

Bislang gab es kaum kostenverursachende und sorgfältige Arbeitsmethoden für die erste und zweite Ausdünnung in Altersgruppenwäldern für das Abseilverfahren in der Baummethode. Bei seilgestützten Holzernte kann das Tragseil mit einer neuentwickelten Arbeitsweise in einer Gesamthöhe von 5 bis 6 Metern rasch und unkompliziert am Holz angebracht werden. Dadurch wird die Arbeitsicherheit gesteigert und Zeitaufwand und damit verbundene anfallende Betriebskosten gesenkt.

Der konventionelle Seilstopp bei seilunterstütztem Niederschlag hat alle seine Vor- und Nachteile. Der Seilstopp ist ein Verfahren, bei dem die Vor- und Nachteile des Verfahrens liegen. Die Kastenschnitte mit Stützstreifen erhöhen die Betriebssicherheit bei manuellen Niederschlägen des Motors. Die Holzeinschlagtechnik ist besonders für die erste Phase der forstlichen Ausbildung geeignet, um ein schnelles und kontinuierliches arbeitssicheres Ergebnis zu erzielen. Mit dem Fällkompass und der Fällflagge kann der Motorsägeführer die Brechstange und den Bremsschritt genauer gestalten.

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