Wann muss man die Klasse Wiederholen

Wiederholung des Unterrichts

Ab wann muss ich einen Kurs wiederholen? Das ist eine gute Idee. (Schule, Sitzen)

Ich meine also, wann man sich setzen sollte. Sie müssen in der Lage sein, Ihre Leistungen auszugleichen, damit Sie sich nicht hinsetzen müssen. Sie können eine 5 mit einer zwei oder zwei drei in einem Hauptabteil balancieren. Wer eine Sechs im Major hat, ist geradeaus, ebenso wie drei Fünfer im Major.

Im Nebenfach muss man immer in der Lage sein, mit sehr gut abgeschlossenen Leistungen auszugleichen, so dass man mindestens vier erhält. Hatten Sie einen unzureichenden Einschnitt in zwei Zeugnisse hintereinander, bleiben Sie inne. Wenigstens ist es bei uns so. Gefährdet die zunehmende Technisierung bzw. KIRO / Robotik unsere Arbeitsplätze? Nein, Robotern kann mentale Arbeit nicht ersparen.

Der Klassenwiederholer war einmal.

In Zürich sinkt der Prozentsatz der Schüler, die eine Klasse wiederholen müssen. Außer im Kindergarten: Immer mehr Jungen liegen dort. Früher war es die Ausnahme: Überlastete, geschwächte und langsam ereilte Studenten müssen kaum noch einen Kurs wiederholen. "Dass eine Wiederholung auf mittlere Sicht meist nutzlos ist, hat sich durchgesetzt", sagt Sybille Bayard von der Erziehungsdirektion des Zürcher Kantons. Eine Wiederholung ist nicht mehr notwendig.

Seit 2001 hat sie die Wiederholungsrate in der Grundschule Zürich vom Vorschulalter bis zum Gymnasium überprüft und dabei mehr als halbiert: von 2,8 auf 1,3 Prozentpunkte pro Jahr. Geht man nur in die reguläre Schule ohne die Sonderklassen, fiel die Rate von 1,6 auf 1,1 Prozentpunkte. Die Tatsache, dass heute viel weniger oft mit Kindern in die "Ehrenrunde" gehen, hat auch mit dem Integrationstrend zu tun.

In Zürich wurden eine Schule, der Eintritt und die kleinen Gruppen weitestgehend aufgehoben. "Dadurch hat sich die Vielgestaltigkeit der Schichten erhöht", sagt Bayard. Ziel ist es heute, die schwachen Kinder mit Unterstützungs- und Fördermaßnahmen in ihrer Stammschicht zu erhalten und ggf. die Lehrziele anzupassen. Auffällig sind die Ergebnisse auch deshalb, weil eine vom Institut für Bildungsevaluierung der Uni Zürich im Frühjahr vorgestellte Langfriststudie mit 18% Wiederholungen im Laufe der schulischen Laufbahn der 2003 eingeschriebenen Personen eine besorgniserregend hohen Rate verzeichnete.

Jetzt stellt sich heraus, dass bei Kindern, die heute zur Schulzeit gehen, der Werteintrag bis zum Ende der Pflichtschule wahrscheinlich erheblich niedriger sein wird. "Schwachstellen müssen ermutigt und nicht zurückgenommen werden, sagt sie, aber Eingliederung bedeutet auch zusätzliche Arbeit für die Schulleitung. Auch in anderen Kanton wie Basel, wo die Rate bei 1 Prozentpunkt lag, ist der Tendenz zu weniger Wiederholungen in den vergangenen Jahren zu erkennen.

Der Unterschied zwischen den einzelnen Kanton ist gross und reicht von 1,2 Prozentpunkten (ZG, GB, TI, JU) bis hin zu 3,7 Prozentpunkten (VD). Das neue, flexible Curriculum 21 wird diesen Entwicklungstrend ebenfalls untermauern. "Ein generelles Wiederholungsverbot, wie es einige Länder und Österreich geplant haben, wäre nicht zweckmäßig. "Die Wiederholung des Unterrichts oder ein längerer Aufenthalt sollte als gerechtfertigte individuelle Bildungsmaßnahme auch in Zukunft möglich sein, denn es gibt immer gute Argumente und Vorbilder für den erfolgreichen Nachholbedarf der Lernenden ", heißt es in einem Stellungnahme.

Ungeachtet des allgemeinen Rückgangs der Wiederholungen im Zürcher Kantons Zürich steigen sie in einem Bereich deutlich an: Der Prozentsatz der Jungen, die nach den vorgeschriebenen zwei Vorschuljahren ein drittes Jahr absolvieren müssen, hat sich von 1,6 auf 2,9 Pro -rata nahezu vervielfacht. Nach einem ersten Zuwachs ist der Mädchenanteil auf die ursprünglich 1,5 Prozentpunkte zurückgegangen.

Dies habe mit dem Tendenz zur frühen Einschreibung im Vorschulalter zu tun, so Sybille Bayard. Bereits seit 2006 ist es möglich, auch bis zu drei Monaten zu junge Menschen in den Vorschulkindergarten zu bringen. Wahrscheinlich sind einige von ihnen nach zwei Jahren im Vorschulalter nicht ausgereift genug für die Schulzeit.

Dies wird von Brigitte Fleuti, Vorsitzende des Zürcher Kindergartenverbandes, bekräftigt. "Es wird im Vorschulalter eher mehr überlastete Kleinkinder geben", sagt sie. Du solltest besser ein Jahr später anfangen, diese Kids zu unterrichten, sagt sie.

Mehr zum Thema