Warum Gruppenarbeit

Weshalb Gruppenarbeit

Nicht immer läuft ein Arbeitsprozess in einer Gruppe reibungslos ab. Die Partnerarbeit (PA) kann kurzfristig, aber auch als "Lernpartnerschaft" über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden, auch als Voraussetzung für Gruppenarbeit (GA). Warum Gruppenarbeit so bedeutsam ist...

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"Ein Individuum kann ein Rätsel besser gestalten, aber eine ganze Reihe kann es besser lösen", sagt Dieter Frey, Ordinarius für soziale Psychologie, die Aufklärung der Masse. Doch woher kommt das und sollen wir von nun an alles in der Fraktion tun? Diese Gruppensache fängt schon im Vorschulalter an. Sie sind die Bear Group und siegen gegen die Winnie Pooh Group.

Dies wird in der schulischen Praxis reibungslos in Gruppenarbeit, Gruppenarbeit und gemeinsames Lösen von Problemen umgesetzt. Im Verbund kommen viel mehr Fähigkeiten zusammen, die dann zu einem großen Ganzen zusammengefasst werden können. Also ist es nicht so schlimm, dass wir seit dem Vorschulalter in unser gemeinsames Denken eingedrungen sind? Aber auch hier wird die Kompetenz der Personengruppe als Hilfe für den Menschen ausgenutzt.

Der so genannte gemeinsame Verstand. Jakobus Surowiecki hat ein eigenes Werk zu diesem Themenbereich mitgebracht. Er nennt verschiedene Fälle, in denen wir in der Bevölkerung intelligent sind und warum wir gerade dies ausnutzen sollten. Bsp. 2: Auf einer Messe musste das Körpergewicht einer gekühlten Katze so exakt wie möglich abgeschätzt werden. Ja, sie vermuten es schon - die Truppe kam dem Mehrwert näher, als es ein Individuum je getan hatte.

Die beiden genannten Fälle verdeutlichen auf eindrucksvolle Weise, wie gut wir in einer Unternehmensgruppe sein können. Aber gerade das kann sich auch in die andere Seite ändern. Dies kann zu fehlerhafter Gruppenkommunikation führen. Gefühle sind ein schädlicher Kraftstoff, vergleichbar mit dem sogenannten Mehrkampf. "Wenn die Gruppenarbeit gut geordnet ist, sind wir stärker darin" - ein Motto für die Gegner der Gruppenarbeit, das man in der Betriebsphase immer wieder aufgreifen kann.

Teamarbeit ist für Studenten oft ein Albtraum - Warum scheitert Gruppenarbeit?

Aber Gruppenarbeit ist Teil des studentischen Alltags, ob es einem gefällt oder nicht. Warum? "Die Bewertung besteht aus einer schriftlichen Prüfung, einer Präsentation und dem Resultat der Gruppenarbeit. In der Regel - warum arbeitet diese Gruppe immer? Egal ob für eine Präsentation, eine Seminaraufgabe oder ein Langzeitprojekt: Teamarbeit ist an der Universität üblich.

Viel Ächzen bei der Ankündigung: noch ein weiteres Vorhaben mit ausländischen Studienkollegen, mit denen man über den richtigen Ansatz diskutieren muss. Die einen sind glücklich, wenigstens heimlich: Gruppenarbeit, ist das nicht der Ort, an dem Sie andere die Aufgabe übernehmen und am Ende doch eine gute Punktzahl erreichen? "Sie können die Menschen die Wahl haben oder Lotto spielen lassen", sagt Siegfried Stumpf.

Sie ist Professorin für Kommunikations-Psychologie und Leadership an der TH Köln und setzt in ihren Anlässen immer wieder Gruppenarbeit als Methodik ein. Auf diese Weise lernt man, mit Unbekannten zu arbeiten und sein Beziehungsnetz zu vergrößern - und die Teamatmosphäre ist oft besser. Grundsätzlich steht es jedoch nichts dagegen, mit Mitstudenten zu arbeiten, mit denen man gut auskommt.

"Haben die Studierenden eine Lerngruppe entdeckt, in der die Kooperation gut funktioniert, sollten sie sie für die nächste Gruppenarbeit reaktivieren", empfiehlt Jörg Wendorff, Senatsverantwortlicher für Universitätsdidaktik an der Fachhochschule Greifswald. Andernfalls entstehen rasch Teilgruppen, was die Verständigung und Kooperation schwieriger macht. Oftmals kommt es im nÃ??chsten Arbeitsschritt zu den ersten Fehlern: "Die SchÃ?ler trennen sich zu schnell", sagt Stefán.

Am Anfang war ein kurzes Kennenlernen und eine Teambuilding-Phase angebracht. "Je nachdem, wer welche Fähigkeiten hat, können die Aufgaben entweder ganz von selbst entstehen oder zu Anfang der Gruppenarbeit abgestimmt werden", sagt Wendorff. In der anschließenden Arbeitphase sind zwei Punkte wichtig: Zum einen muss sich die Arbeitsgruppe an den Zeitrahmen halten und zum anderen muss sie so effektiv wie möglich mitarbeiten.

Beide scheitern rasch. Dies ist zum Teil auf das "Studentensyndrom" zurückzuführen, wie der Diplompsychologe Manfred Strumpf sagt: Die Frist wird so weit wie möglich verschoben, aber jeder beginnt erst in letzter Minute. Die zweite Schwierigkeit ist die Gruppendynamik. Der zweite Fall ist die Gruppendynamik. der erste. "â??Meistens sind die meisten MÃ??ngel Motivationsmangelâ??, sagt Sumpf. Oder, wenn einige von Anfang an wenig Interesse daran haben, sich zu beteiligen.

In solchen FÃ?llen empfiehlt die Firmastumpf die Definition der einzelnen Unteraufgaben.

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