Was ist Frontalunterricht

Das ist Frontalunterricht.

Am häufigsten wird die Unterrichtsform verwendet, die zweifellos diejenige ist. Der Frontalunterricht hat derzeit ein eher negatives Bild. frontaler Unterricht In der Frontalausbildung beherrscht, übermittelt, illustriert, lehrt, lehrt, fragt die Lehrkraft in der Regelfall kurstypisch, flüchtig oder systemisch im Sinn der Vorlesung und der teachingGesprächs . Bei der Frontalsituation (Klasse) wird davon ausgegangen, dass jeder alles gleichzeitig aufnimmt und versteht. Heutzutage werden neben Materialien (Overheadprojektor, Funk, Dias, Videos, etc.

) auch Schülervorträge, Kurzzeitpartner und Gruppenarbeit integriert, um den Rhythmus des Frontalunterrichts zu lockern (....).

Das bedeutet, dass eine erkennungsbedingte Gliederung des Unterrichtsverlaufs vorgibt.

Der Sprachanteil des Pädagogen ist Schüler höher als alle Schüler einer gemeinsamen Gruppe (siehe Spanhel 1971 und S. 203). Die typischen Abläufe einer Frontalstunde könnten wie folgt aussehen: Meyers oben zitiertes Profil deutet bereits die ersten problematischen Seiten des Frontalunterrichtes an. Bei sachkundigem Umgang ist der Frontalunterricht eine kostbare, unersetzliche Form des Unterrichts.

Somit ist es nicht notwendig, da der Kursleiter immer körperlich präsent ist oder immer vorne steht, spricht und agiert. Es kann ein Schüler für eine Präsentation, ein vorführen für einen Spielfilm usw. vergeben werden. Der Frontalunterricht bildet jedoch beinahe zwangsläufig bis Passivität und die Adaption aus, um Ruhe, Ordnung und Disziplin zu bewahren. Thesis 10. 1: Frontalunterricht bildet zum autoritären Gedankengut und Fühlen.

Kaum sinnvoll ist es, das Selbständigkeit des Nachdenkens, Fühlens und Handlens von Schüler zu öffnen. So können natürlich äuà und die interne Methodikseite des Pädagogen auseinander fallen: Studien belegen immer wieder, dass der Frontalunterricht die mit weitem Abstand häufigste Unterrichtsform und soziale Formen unter häufigste ist (rund 80% des Gesamtertrags!).

Hilbert Meyer rollte in seinem Chapter Gründe für die ununterbrochene Vormachtstellung auf Hintergründe: Thesis 10. 4: Die ununterbrochene Vormachtstellung des Front-Lehrens ist kein Arbeitsunfall oder ein Aufseher von 1922, sondern ein Bauabweichung der gesamten Schulzeit, verursacht durch die Bedingungen der Gesellschaft als Ganzes, die rechtlichen, kurrikularen und institutionenstruk -toralen Vorgaben. Das Gründe, warum trotz plausibler und seit langer Zeit wohlbekannter Wissenschaftskritik die Überlegenheit des Frontalunterrichtes unvermindert ist, soll im Nachfolgenden diskutiert werden.

Das von den Lehrkräften unter allerhäufigsten für erwähnte Behauptung, dass der Frontalunterricht beibehalten werden sollte, lautet: "Sonst erreiche ich kein Ziel mit meinem Material! Aber die Gewissheit eines Pädagogen, ist er mit dem Material'GewiÃheit', sagt doch noch nichts darüber aus, ob das Material auch mit dem Schülern ªangekommen´ ist. Dabei ist die Furcht, mit dem Material nicht zurechtzukommen, das ausschlaggebende Hemmnis für die interne Schuldreform!

Das Konzept, da es im Unterweisung wesentlich um das'Stoffvermittlung haben zu gehen, ist richtig und gleichzeitig falsch: Es ist richtig, denn in der Waldorfschule und bei der ªAbnehmern² durchgeführten finden in der Praxis weitgehende materialorientierte Leistungsversuche statt. Thesis 10. 6: Der Frontalunterricht ermöglicht eine oberflächliche-seitige Disziplinierung der Schüler. Erst im Frontalunterricht kann die Messe von Schüler zu jeder Zeit gesteuert werden, nur hier kann der Kursleiter zu jeder Zeit Augenkontakt herstellen, jemanden um das Wort bitten oder stillschweigend sein.

Sinnlos ist es, die rituelle Haltung der Frontalanweisung vollständig reduzieren zu wollen, da diese nicht unter die angegebene Verhältnissen fällt. Auch in den Projekwochen werden neue rituelle Anlässe des Präsentation der Resultate, der Teilnahme der Familien, des Lobes des Schüler erstellt. Ein Großteil der kaum 600.000 Lehrkräfte und Lehrkräfte in der BRD erträgt die Dominanz des Frontalunterrichtes ohne großes Meckern.

Warum, so ist zu sagen, ist der Frontalunterricht so schön? - Frontbildungslehre erzeugt offenbar für viele Lehrkräfte mehr Begehrengewinn als der unbeliebte Gemeinschaftsunterricht oder die Partnerschaftsarbeit, weil die Lehrkräfte dadurch sinnlos-anschaulich und in direktem Rückmeldung erleben können, was Schüler bei ihnen erlernt hat. Thesis 10. 8: Der Frontalunterricht wird von motivierten und effizienten Lehrkräften als zufriedenstellend und bedeutsam empfunden, weil er Rückmeldungen direkt (tatsächliche oder sogar nur vermeintlich) den eigenen Lehrerfolg sichert.

Dagegen ist nichts zu beanstanden überhaupt - im Gegenteil, da die Erfolgreichen Erfahrungen des/der Lehrerin das maßgebliche Triebkapital muà die eingesetzte weite Arbeit und auch bei für die Fortentwicklung des eigenen Methodenkomponents ausmacht. Ganz leicht gerät mit der Enthusiasmus über der eigene Unterrichtserfolg jedoch aus der Sicht und kurz darauf auch aus dem Bewusstsein, dass der Lehrmeister über die Resultate des Gruppenunterrichts, der selbständiger individuellen Arbeit oder des Projektform-Unterrichts ebenfalls, wenn nicht sogar noch mehr, erfreuen konnte.

Es gibt viele Lehrkräfte, die befürchten, die Schüler aufzurufen. Doch nur der Erzieher, der über glücklich macht, das Schneiden seines Schüler von sich selbst, ist ein guter Erzieher! Er existiert die Gefährdung, da ein Erzieher vor lauter Selbstdarstellung Drang und Handeln Schüler aus den Blickwinkeln untergeht. In das Negativbild der narzisstischen Persönlichkeit fällt dann das Positivbild des verpflichteten, kräftigen Pädagogen unerwartet um - der Pädagoge, der von seiner Schülern liebgewonnen werden will, aber auch nicht liebgewonnen werden kann, was fortwährend neue Objektverbindungen suchen, aber er doch immer wieder scheitert, was fortwährend im Kollege der verrückten Errungenschaften'seiner seiner´ Schüler spricht, aber in Realität in diesen Reportagen will nur sein eigenes Lehrschicksal nachdenken.

Die Lehrkräfte sollten in den Erfolg verknallt sein, nicht in sich selbst! Mit der seit Reformpädagogik zu Anfang dieses Jahrtausends nicht mehr originalen Vorwürfe an den Frontalunterricht, geläufige, ist eine schwere Lage entstanden: Für der Lehrende, der Frontalunterricht ist größtenteils unbeachtlich (siehe oben) - die Praktizierenden sind gezwungen, ihn zu praktizieren, aber oft mit einem schlechten Bewusstsein und ohne didaktisch-methodische Theorieimpulse.

Damit wurde eine Verkümmerung der Methodik des Frontalunterrichtes geschaffen, die umgehend behoben werden sollte! Der Frontalunterricht ist nicht zwangsläufig etwas Schlimmes, so wie Gruppen- oder Projektunterricht nicht zwangsläufig und für ist, ist jede Lehrsituation gut. Man unterscheidet gute und schlechte Gruppenstunden sowie gute und schlechte Frontalstunden. Daher der entscheidende Ratschlag: Arbeit 10.

Der Frontalunterricht ist so wenig wie möglich, aber wenn möglich, dann lieber ohne schlechtes Gewissen und mit didaktisch- methodischer Vorstellungskraft! Durch den Frontalunterricht kann der Vortragende die Inhalte in klarer Struktur aus der für ihn relevanten Perspektive effektiv kommunizieren und so sicherstellen, dass alle Empfänger auf dem gleichen Niveau sind. Ein wichtiger, für besonders interessanter Aspekt des ELF-Unterrichts, den der Frontalunterricht erfüllen erfüllen kann, ist bisher unerwähnt geblieben:

Frontalunterricht kann nützliche Dienstleistungen als Vorstufe und Hinführung für andere Formen des Lernens bieten. Step für Step entwickelt die Lehrer-Lernmodelle und erhält das Rüstzeug, mit dessen Unterstützung die Schülerinnen und Schüler ihr Lebensalter gemäss selbständig und unabhängig agieren und erlernen können. Der Frontalunterricht ist auch dazu da, die Grundkenntnisse zu entwickeln für Die selbständige arbeiten in schülerinnenzentrierten Organisationen.

  • Um so mehr, denke ich, denn das internalisierte Gesamtbild kommt meistens aus negativen Frontal-Erfahrungen, ist fest verankert und daher sehr veränderungsresistent Zuerst muss ein qualifizierter Frontalunterricht gelernt und in das eigene Methodenspektrum eingebunden werden. Das Grundprinzip im Zusammenhang mit den Frontalformen des Unterrichts sollte sein: In den Frontalunterricht lassen sich einige methodische Grundsätze und Konzeptionen sehr einbringen: Sie sind sehr gewinnbringend:

Ebenso kann SchülerInnen die Linie übernehmen, Model sein! Im Frontalunterricht ist eine Individuallisierung nicht möglich. Deshalb müssen damit die Zielsetzungen und den Inhalt immer für alle aktuell sein werden! Lernaufträge oder Lehraufgaben überhaupt nimmt einen festen Stellenwert in der Lehrtätigkeit unter täglichen ein. Seitdem Aufgaben des Lernens überall auftreten, sowohl im Frontalunterricht als auch in Werkstätten oder Wochenplänen, möchte ich näher an sie weitergeben:

Zielsetzung ist es, dass Schülerinnen und Schüler selbständig und ihre Lernart dementsprechend auf eigenen Lernmethoden daran mitarbeiten können. Die Lernenden können mit wachsender Berufserfahrung Lernaufträge (vielleicht mit Unterstützung des Lehrers) auch selbständig ausformulieren. Lerneinheiten sind Grundbausteine und Basiselemente unterschiedlicher Lehr-Lernverfahren (Gruppenarbeit, Planungsarbeit, Workshop-Lektionen, Fallbeispiele, individuelle Entwicklungslektionen, etc.). Die Checkliste für die Konstruktion von Lernaufgaben:

Lerneinheiten müssen lösen bedeutsame Lerneffekte aus, während sie die Bedingungen der Lernenden berücksichtigen einleiten und aus dem zunächst zu aktualisierenden Wissen einen Lernprozess starten, d.h. durch die interne Argumentation mit einem Thema oder einer Aufgabendefinition wird neues Wissen entwickelt, gestärkt und schließlich in andere Lebenssituationen übertragen. Der Autor von Lerneinheiten geht also von einem lernpsychologischen Background aus, der den Lehrern bekannt sein muss - wenn sie Lernexperten sein wollen.

Der Stellenwert der Standard-Arbeitsanweisungen von Jochen und Monika Grell ist gerade bezüglich von der Zusammensetzung von Qualitätsmerkmalen für Lehraufgaben sind unangefochten: Lernaufgaben sind die: ® Lernaufgaben sind die für Der Stellenwert der Standard-Arbeitsanweisungen von Jochen und Monika Grell ist gerade die von SchülerInnen allein zu Zweit oder in kleinen Gruppenkategorien SchülerInnen Während Der Kursleiter steht nicht in direktem Zusammenhang mit der Unterrichtsstunde.

"Lerneinheiten haben ihren eindeutig festgelegten Stellenwert in einem Artikulationssystem mit J. und M. Grell (zusammengefasst: S. 103-104); sie befinden sich in einem festgelegten Umfeld und erfordern vor allem einen vorhergehenden informativen Teil, eine geeignete Erläuterung für die Lerneinheit und die Weiterverarbeitung der Ergebnisse der Lerneinheit. Das ist ein didaktischer Grundsatz, den man sehr rasch umsetzen kann.

Lerneinheiten haben immer einen inhaltlichen und einen verhaltensbezogenen Aspekt, beides müssen, um im Namen der Schüler/innen als solche wiederzuerkennen. Lerneinheiten müssen haben etwas mit dem Bedeutungshorizont von Schüler zu tun und sollten vorbildlich sein. Lerneinheiten müssen die Fähigkeiten die Schüler so anzupassen, dass sie Erfolgserfahrungen und gute Lern-Erfahrungen ermöglichen, zum anderen aber auch so vielschichtig sind, dass sie eine Challenge sind.

Für die Durchführung von Lehrveranstaltungen ist ein entsprechender Informationseingang erforderlich. Lernende Aufgaben oder -aufträge müssen auch..... Auch bei den Lerneinheiten wird bereits ein erster kleiner Differenzierungsschritt gemacht, dennoch können Arbeitsgeschwindigkeit und Lernweise einzeln vereinbart werden.

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