Was ist in bei Kindern

Worin besteht das Besondere bei Kindern?

Ärzte empfehlen daher eine regelmäßige Messung. Besonders wenn ein Kind mit einer Behinderung geboren wird, verursacht dies große Bestürzung. Aber Schweigen ist falsch - und kann sogar Schaden anrichten. In der Pubertät bedeutet das oft nichts Gutes für das Familienleben.

Kinderstudie: Welche Modetrends gibt es bei Kindern?

Welche Aktivitäten bevorzugen unsere Kleinen in ihrer Zeit? In der Kids Consumer Analysis 2015 (KidsVA), die der Berliner Kartenverlag Egmont Uhapa Media am Donnerstag in Berlin vorstellte, werden die Präferenzen junger Menschen erörtert. Besonderes Augenmerk wurde auf die Zielgruppen der Sechs- bis 13-Jährigen gelegt. Auch in dieser Altersgruppe spielt das Thema Intelligenz eine große Rolle: 60 Prozentpunkte der zehn bis dreizehnjährigen Jugendlichen geben an, dass sie (fast) jeden Tag im Web sind.

Die Studienautoren betrachten sie bereits als im digitalen Zeitalter, da sie im Web vergleichsweise unabhängig operieren können. Auch bei den Kleinkindern, also den sechs bis neun Jahre alten Kindern, waren 17 Prozentpunkte nahezu jeden Tag mit dabei. Mehre Male in der Woche sind die Kleinen mit Internetzugang für verschiedene Aufgaben zuständig: Die häufigste Nutzung mit je 40 Prozentpunkten ist das Musikhören, das Betrachten und Verfassen von E-Mails und das Erfassen von Informationen für die schulische Praxis.

Die Sorge um die Nutzung des Internets durch ihre Nachkommen wächst: Mehr als die Hälfe der Sechs bis Neunjährigen haben bei der Online-Nutzung des Kindes einen Vater dabei. Im Jahr 2015 waren bereits besorgte Mütter und Väter noch zurückhaltender als im Jahr zuvor. Aber es bewirkt keinen grundlegenden Wandel im Bewusstsein der Eltern", sagt Ralf Bauer, Leiter der Untersuchung.

Kleinere Jugendliche werden auch in Zukunft sorgfältig in das Netz eingeführt. Allerdings kontrollieren die Erziehungsberechtigten auch den Internetverbrauch von Kindern, die über einen digitalen Zugang verfügen, d.h. von zehn bis 13 Jahren. Beispielsweise erklärten 73 Prozentpunkte der Erziehungsberechtigten, dass das Kleinkind nur zu bestimmten Websites Zugang haben darf. Unter den Sechs- bis Neunjährigen sagen das 94 Prozentpunkte - vier Prozentpunkte mehr als 2014, und auch die Erziehungsberechtigten untersagen ihren Kindern vor allem die Online-Bereitstellung persönlicher Informationen.

In der Altersgruppe zwischen zehn und dreizehn Jahren erklärten 83 Prozentpunkte der Erziehungsberechtigten dieses Verbots, was einem Anstieg von vier Prozentpunkten entspricht. Eine weitere Möglichkeit, bei der ein Elternteil eine strikte Aufsicht ausübt, sind die Websites, die er besucht. In der Altersgruppe der Zehn- bis dreizehnten Lebensjahrgänge erklärten 73 Prozentpunkte, dass sie ihre Entscheidungen eingeschränkt hätten. Auch in der jungen Altersgruppe ist diese Zahl im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozentpunkte gestiegen: 93 Prozentpunkte der Elterngruppe geben an, dass sie nur bestimmte Websites besuchen dürfen.

Die Elternschaft sollte ihr Kleinkind bei den ersten Netzschritten unterstützen und die wesentlichen Verhaltensregeln vermitteln", freut sich Dr. med. Marlen M. Norbert B. M. N. B. N. B., Leiter der Abteilung Kinderinternet auf der Lernplattform jugendchutz. nt. Sinn macht es auch, ein eigenes Benutzerkonto mit gemeinsamen Listen von Favoriten, und einer kinderfreundlichen Homepage einzurichten, von der aus das Kleinkind auf andere gute Kindersites zugreifen kann.

"Aber vor allem sollten die Erziehungsberechtigten ihren Kindern klarmachen, dass sie im Falle von Schwierigkeiten immer zu ihnen kommen können. "Befristete Internetnutzungszeiten sind nach wie vor weit verbreitet: 88% der Sechs- bis Neunjährigen und 66% der Zehn- bis Dreizehnjährigen müssen sich laut der Untersuchung an vorgeschriebene Fristen halten. Bei der Nutzung des Internets ist es wichtig, dass sich die Nutzer an die vorgegebenen Fristen und Fristen einhalten.".

Auch für die Sicherung ihrer Kleinen im Internet setzen die Erziehungsberechtigten zusätzliche Programme ein: 69 Prozentpunkte der Erziehungsberechtigten geben an, dass sie die richtige Programmeinrichtung haben. Benutzen die Kleinen derzeit keinen Screen, verbringt sie ihre freie Zeit im Geiste des Kunden der Untersuchung. Die 69-prozentige Mehrheit der Teilnehmer gab an, mehrere Male pro Kalenderwoche ein Buch oder eine Zeitschrift zu studieren.

Besonders beliebt bei den Sechs- bis 13-Jährigen ist das Magazin "Mickey Mouse" (zehn Prozentpunkte der Reichweite), das ebenfalls im Égmont Ehapa ausliegt. Im Folgenden finden Sie Paperbacks mit den Disney-Figuren vor Fußballzeitschriften, Pferdestorys mit der bei Frauen besonders populären Irre und den Ablegern der Wissenschaftszeitschrift "Geo" für sie. Hier hat die Automatisierung nicht die Nase vorn: 88 Prozentpunkte liest keine Elektronikbücher auf E-Readern, Tabletts oder PC.

Im Sportschuhbereich ist die Markenbekanntheit von Kindern seit 2014 in beiden Altersgruppen um drei Prozentpunkte gestiegen: 47 Prozentpunkte der jungen Menschen (sechs bis neun) und 72 Prozentpunkte der älteren Menschen (zehn bis dreizehn) wollen eine besondere Markenbekanntheit auf ihren Sneakers haben. Weitere Artikel, bei denen die Aufmerksamkeit der Kleinen auf die Qualität der Schokoladenmarke gerichtet ist, sind Beutel und Handtaschen, Bekleidung und süße Brotaufstriche.

Im Durchschnitt beträgt das finanzielle Mittel der Sechs bis 13-Jährigen 26 EUR pro Kalendermonat - 1,50 EUR weniger als bei der Umfrage 2014 - aber die Kleinen ziehen es trotzdem vor, ihr Geld für andere Zwecke auszugeben. Sie bevorzugen Süssigkeiten, Kekse und Kaugummi (63 Prozent), Magazine, Magazinen und Comics (50 Prozent) und Eiscreme (41 Prozent).

Mehr als einmal pro Tag essen 83 prozentig Snacks für Kleinkinder, insbesondere Gebäck, Kaugummi und Süssigkeiten. Die meisten Waisenkinder trinken vorwiegend Wasser, danach folgen Kaffee und Kaffee. Im Kinderzimmer spielen 88 Prozentpunkte der Kleinen noch immer Gesellschaftsspiele in den Regalen, danach folgen Puzzles und Kartenspiele.

In diesem Lebensalter spielt 46 Prozentpunkte noch mit Dolls. Kollektivfiguren wie die Schlumpffiguren sind bei Kindern ebenso beliebt wie Rennstrecken und Elektrofahrzeuge. Die 2494 Doppelinterviews mit einem Vater und einem Sohn wurden zwischen Anfang Januar und Beginn des Jahres 2015 durchgeführt.

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