Was ist Lrs für eine Krankheit

Welche Krankheit ist die Morbus Lrs?

Dass Legasthenie eine angeborene Krankheit ist, mit der man nur leben muss, kann man hier im Internet immer wieder lesen. Dyslexie: Schule versagen oder Krankheit? Für die Betroffenen der Wissensgesellschaft bringt die Dyslexie Lernschwäche oft große gesellschaftliche Schwierigkeiten mit sich. Ist Schwäche aber auch eine Krankheit - oder nur eine Störung, als die sie von den Kassen bisher weitestgehend ausgelassen wird? Auf jeden Falle ist die Dyslexie weiter verbreite.

Neue Untersuchungen unter interdisziplinäre haben gezeigt, dass Warnzeichen eingesetzt werden können, um dem entgegenzuwirken, aber frühzeitig, das für das strukturierte Lesen weit verbreitete und Schreibschwäche, läÃ?t, ergreift Gegenmaßnahmen.

Hartnäckige Voreingenommene über diese Lernschwäche machen das Zusammenleben zusätzlich für die betreffenden Kinder und ihre Erziehungsberechtigten schwierig. Damit ist längst nachgewiesen, dass Legalisierung kein Geheimdienstproblem ist, sagt die Grenzgängerin Dr. Lisa Dummer Moch. Mittlerweile gibt es klare Bezugspunkte, dass das Gehirn - organisch Veränderungen die Krankheit, die es nicht ausmacht. begünstigen. Mit Hilfe eines Magnetoenzephalogramms hat eine Forschungsgruppe aus Konstanz in Legasthenik und Normallesefähigen analysiert, in welchen Bereichen der Großhirnrinde gewisse Geräusche bearbeitet werden.

Der Clou: Bei einem Kind mit LRS werden diese Trigramme bis zu 1,5 cm weiter vorne auf dem Hirn. "â??Das bedeutetâ??, so die Hausfrau von Psychologin Sabine, "dass dem Sprachenbearbeitungsstellen möglicherweise entwikkelt fehlt".

Das, was wirklich lesebehinderten Menschen hilft: Dyslexie ist keine Krankheit - Wissen

Ärzte und Erzieher diskutieren seit Jahrzenten darüber, ob es Sinn macht, Dyslexie als Krankheit zu betrachten. Sechs bis acht Prozentpunkte aller betroffenen Babys und Kleinkinder sind nach Ansicht der Ärzte von einer Lese- und/oder Rechtschreibschwäche befallen. Mit der neuen medizinischen Richtlinie "Diagnostik und Therapie von Kilometern und Heranwachsenden mit Lese- und/oder Rechtschreibstörungen" oder Dyslexie wird der Patientenkreis deutlich ausgeweitet.

Bisher galt nur die Gruppe derjenigen, die eine Unstimmigkeit zwischen schlechter Lese- und Rechtschreibfähigkeit und guter Verstand hatten, als dyslexic. Jetzt sind auch alle Waisenkinder als "Störung" zertifiziert, die mit ihren Errungenschaften wesentlich unter der Altersgrenze lagen, und zwar unabhÃ?ngig von der Verstandesleistung. Die Tatsache, dass sich diese Merkmale gegenseitig ausschließen, wird in der Richtlinie nicht behandelt.

Auf jeden Fall kann heute ein gutes Drittel aller Menschen als Legastheniker zertifiziert werden, sofern sie zum Hausarzt gehen. Dyslexie wurde in der Geschichte als eine Maßnahme zur Schaffung von Arbeitsplätzen angesehen. Bei Nichtmedizinern lässt sich der Anschein erwecken, dass mit der Richtlinie die interessierten Fachverbände durch die großzügige Definition ein noch größeres Arbeitsgebiet absichern werden.

Etwa dreißig Berufsverbände aus verschiedenen Fachbereichen waren an der Erarbeitung des Leitfadens mitbeteiligt. Pädagogische und sprachliche Aspekte des Lese- und Schreiblernens betreffende Einrichtungen, darunter die Dt. Bildungswissenschaftliche Vereinigung, die Dt. Sprachwissenschaftliche Vereinigung und die Philologische Vereinigung, haben sich jedoch endgültig geweigert, ihre Einwilligung zu erteilen.

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