Was ist Pädagogik

Wofür steht die Pädagogik?

Pädagogik ist die Wissenschaft des Lehrens und Lernens. Die Pädagogik wird vor allem in der Familie, Schule und Weiterbildung eingesetzt. Martín Fromm: Einführung in die Pädagogik.

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Die Pädagogik (Wortbildung aus dem Altgriechischen ????? ????? ????? paidag?gik? téchn? = "Technik", "Kunst", "Wissenschaft" der Kinderberatung) und die Erziehungswissenschaften sind Begriffe für eine Wissenschaftsdisziplin, die sich mit der Lehre und der Praktik der Pädagogik und Erziehung vor allem von Kleinkindern und jungen Menschen beschäftigt. Die Pädagogik hat nach dem heutigen Stand der Forschung die doppelte Rolle, Bildungs- und Bildungskontexte als Reflektionswissenschaft zu ergründen, aber auch als Aktionswissenschaften Anregungen zu geben, wie Bildungs- und Bildungspraxis geformt und vervollkommnet werden kann.

Die Erziehungswissenschaften werden an den Waldorfschulen auch als eigenständige Fächer gelehrt, z.B. in einigen Ländern an Oberschulen und Gesamtschulen als Fächer des Sozialwiss. Sie werden auch in anderen Formen und Schwerpunkten in der Ausbildung von Lehrkräften erlernt. In der Pädagogik geht es um eine ganzheitliche Betrachtung des Lebens- und Bildungsprozesses auf der Grundlage pädagogischer, pädagogischer, psychologischer und soziologischer Thesen und Erkenntnis.

Der Begriff Pädagogik korrespondiert mit dem Altgriechisch ?????????? ????, "Bildung, Unterricht", der auf ???? apáis, "Kind", und ???? apágein, "Führen, Führen", zurückgreift. Mit ihren Reflexionen auf der Website des Künstlers ??????? pideía markieren die Philosophen (Protagoras, Gorgias, Hippias von Elis) den Anfang der westlichen Pädagogik. In Griechenland hatte die Pädagogin als Knabenführerin die Pflicht, Jungen zu ihrem Lehrmeister oder zum Gymnasium und nach Haus zu bringen.

Erst in der zweiten Jahreshälfte des achtzehnten Jahrhundert erhielt der Begriff Pädagogik seine heutige Relevanz, als sich die Fachrichtung von Wissenschaft und Theorie unterschied und sich als selbständige Fachrichtung befreite. Der Begriff "Erziehungswissenschaft" soll in der Regel den Schwerpunkt auf die empirische und damit aus positiver Perspektive nur wissenschaftliche Herangehensweise an das Thema legen.

Danach würde die Pädagogik von der Pädagogik als gegebene Gegebenheit ausgehen, die sie mit Hilfe empirischer Verfahren beschreibe und erkläre. Das Ziel der Pädagogik ist es daher, "nicht auf ein pädagogisches Handeln einzuwirken, sondern die Umstände zu erkennen. "Aufgrund ihrer rein erfahrungsmäßigen Methodik ist die Pädagogik in diesem Sinne nicht in der Lage, sozusagen Angaben über die Aufgabenstellung der Pädagogik zu machen, da man nicht logischerweise von einem beschreibenden zu einem normativen Gericht (Humesche Gesetz) kommen kann.

So ist sie in engem Zusammenhang mit der Befreiung der Zunft von der Praxisphilosophie, in deren Rahmen sie seit der Altertumsgeschichte konzipiert ist. 7} Nach Brezinka könnte die Wende zu Empiriemethoden auch als eine Weiterentwicklung von der Pädagogik zur Pädagogik gedeutet werden und bezeichnet damit eine Geschichte des Fortschritts. Bedeutende geschichtliche Stationen dieser Entwicklungsgeschichte sind z. B. Otto Willmann, der 1876 in seinen Prag-Vorträgen argumentierte, dass die Pädagogik als eine Gesellschaftswissenschaft - d. h. Empiriewissenschaft - zu verstehen ist, durch die vor allem eine Demarkation von der Philosphie aufgedeckt wurde.

Auch Emile Durkheim ist in diesem Zusammenhang erwähnenswert. 1911 plädierte er für die Unterscheidung zwischen einer rein sozialwissenschaftlichen Pädagogik, einer pädagogikwissenschaftlichen und einer prakt. pädagogikwissenschaftlichen Thematik. 8 ] Seitdem wird in diesem Sinne der Begriff "Sozialwissenschaft" nicht nur für die Pädagogik, sondern auch für die "pädagogische Realwissenschaft" verwendet. Innerhalb der Fachrichtung gibt es keinen Einvernehmen über die Zielsetzungen der Pädagogik/Bildungswissenschaften.

Die Sichtweise, dass die Aufgabenstellung der Erziehungswissenschaften die naturwissenschaftliche Betrachtung und Auseinandersetzung mit der Bildungsrealität ist. In Anlehnung an den Denker Immanuel Kant ist eine weitere weitverbreitete Meinung, dass die Pädagogik (als Aktionswissenschaft) der pädagogischen Praktik Wissen zur VerfÃ?gung stellen sollte, damit sie Reife und SelbsterfÃ?llung fördern kann. In der so genannten Anti-Pädagogik wird die Rechtmäßigkeit dieser und jeder weiteren Pädagogik in Frage gestellt.

Pädagogik ist nach Dieter Lenzen die Pädagogik, das heißt die Theorien und Wissenschaften der Pädagogik nicht nur von Kindern, sondern - seit dem Voranschreiten der Pädagogik in vielen Bereichen der Sozialentwicklung - auch von Menschen (siehe Andragogik) in verschiedenen Pädagogikbereichen wie Gastfamilie, Schulzeit, Freizeit und Karriere. Lange Zeit hat sich die Pädagogik durch die Nachwuchsförderung legitimiert und ihr Wissen vor allem aus benachbarten Disziplinen wie z. B. Philosphie oder Teologie, Pädagogik oder Sozialwissenschaften bezogen.

1779 wurde Ernst Christian Trapp als erster Gelehrter zum Pädagogikprofessor in Deutschland ernannt. Der Unterschied zwischen den Begriffen Pädagogik und Pädagogik ist in der Vergangenheit konditioniert. Die Pädagogik wird als traditioneller Begriff verstanden, als Antwort auf die weitgehend veraltete Geistespädagogik, die das Thema von seinen Anfängen im XVIII. bis zur Jahrhundertwende des XIX. und XX. Jahrhunderts hatte.

Bereits in den 1960er und 1970er Jahren begann eine heftige Auseinandersetzung mit dem theoretischen Wissenschaftsstandort und der politischen Positionierung der Pädagogik in der Wissenschaft. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand vor allem die damals herrschende Geistespädagogik und die damit zusammenhängenden Untersuchungsmethoden (Hermeneutik, Phönomenologie, Dialektik). In den 1960er Jahren wurde der Terminus Pädagogik als Alternative zum Terminus verwendet, um einen Wechsel zu den Methoden der Empirie anzuzeigen; auch der Terminus Pädagogik wird weniger häufig verwendet.

In der Pädagogischen Ethnologie ist hier der Mensch als ein grundlegend freiheitsgestaltetes Lebewesen zu verstehen, das nicht durch geschicktes Unterrichten und Pädagogik "produziert" werden kann, sondern nur von den Lehrerinnen und Lehrern zur Selbstbildung stimuliert und anweisbar ist. Ab 1908 (Aufnahme von Schülerinnen in das Abitur) wird Pädagogik/Bildungswissenschaft auch an Gymnasien gelehrt, zunächst am Lyzeum, dann als Studienfach im Bereich "Frauenarbeit" (Bildung im Nationalsozialismus) und heute als allgemeines Unterrichtsfach "Erziehungswissenschaft" in der oberen Stufe/Abschnitt II des Schulgymnasiums in einigen Ländern (NRW, Hamburg, Brandenburg).

Die Pädagogik wird in einigen Ländern auch als Profillinie (Pädagogik/Psychologie) an Berufsgymnasien mit dem Fokus auf die sozialpädagogische Ausbildung angeboten. Der schulische pädagogische Unterricht hat also eine jahrhundertelange Erfahrung. Mangelt es an Beweisen dafür, dass es sich bei diesen Fachgebieten in Wirklichkeit um alle Bildungsbereiche und nicht um andere Fächer handelt. Besser wäre ein kleiner Überblick darüber, wie es dazu kam, dass das Motiv im Verlauf seiner Entstehungsgeschichte so ausfranst ist.

Die Pädagogik als anwendungsorientierter Unterricht der Pädagogik umfaßt neben der allgemeinen Pädagogik eine große Anzahl von Unterdisziplinen, die ausdrücklich als Stühle bezeichnet werden und z.B. an Hochschulen untersucht werden können: nach der Art der Institution, in der das Lernen stattfindet: nach Fach: nach Lehrmaterial oder Unterrichtsform: nach Zielgruppe: nach sozialem oder politischem Ziel: Die interdisziplinären pädagogischen Unterdisziplinen und Unterdisziplinen behandeln unter Zuhilfenahme der Methodik anderer Fächer unter dem Stichwort der Pädagogik und der Pädagogik unter dem Stichwort "Pädagogische Fragen".

Fachbereiche unsytematisch und größtenteils geschichtlich konditioniert, manchmal den Pädagogikinstituten und -fakultäten, manchmal den Institutionen der jeweils benachbarten Disziplin zuteil. Seit jeher bezieht sich die Pädagogikdiskussion in der Bildungswissenschaft auf Einblicke und Kenntnisse aus vielen anderen wissenschaftlichen Disziplinen, die in diesem Sinn als Begleitwissenschaften erfasst werden. Seit sich die Pädagogik aus der Praxisphilosophie entwickelt hat (siehe auch: Pädagogikgeschichte ), ist die Philosphie bis heute eine der bedeutendsten Nebendisziplinen.

Der normale wissenschaftliche Charakter der Pädagogik (im Sinn von Thomas S. Kuhn) wurde manchmal in Zweifel gezogen, weil Theorie und Empirie etwas zu kurz kommen. Dem Beitrag mangelt es an einer wissenschaftlichen Kritik der Pädagogik. Aus der heftigen Debatte zwischen den unterschiedlichen naturwissenschaftlichen Standpunkten in den 1960er und 1970er Jahren entstand die Erkenntnis, dass die Pädagogik durch die Vielfältigkeit ihrer Ansätze gekennzeichnet und unterschieden ist.

Es gibt also verschiedene naturwissenschaftliche Ansätze verständnisvoller und erläuternder Natur, aber auch unabhängige Beitragsleistungen aus verwandten Fachgebieten wie der Sozial- und der Psyche, die im Sinn einer komplementären Beziehung verstanden werden können (vgl. Bildungssoziologie, Bildungssoziologie und Bildungspsychologie). Die Pädagogik konzentriert sich seit langem auf Schulen als Bildungseinrichtungen und Räume zum Unterrichten.

Durch die zunehmende Ausdehnung des Blickwinkels auf alle Altersgruppen und Lernorte des Menschen hat sich die Orientierung der Erziehungswissenschaften - jedenfalls in der Wissenschaft - erheblich gewandelt. Aus diesem Grund bieten viele Universitäten vermehrt Lehrveranstaltungen mit den Schwerpunkten Erwachsenenbildung und Weiterbildung/Neue Materialien an, da sich in diesen Gebieten immer mehr und insbesondere neue Aufgabenstellungen für Lehrer ergeben.

Für die Zielgruppen "Erwachsene" wird jedoch der Terminus "Pädagogik" (griechisch für Jungenführung) hinterfragt und zum Teil durch den ebenfalls kontroversen Terminus "Andragogik" (Männerführung) abgelöst. Pädagogik/Pädagogik wird im Deutschen üblicherweise als Erziehungswissenschaft(en) oder Erziehungswissenschaft (en) oder Erziehungswissenschaft(en) bezeichnet. Eine weitere Problematik der Pädagogik ist die systematische Überprüfung der ihr zugrundeliegenden Werte und Wertekonzepte (vgl. Wertvorstellung, Werttheorie).

Generell lässt sich sagen, dass Bildungsziele auf höchsten Wertvorstellungen und daraus abgeleitete Standards basieren, deren generelle oder universelle Gültigkeit kontrovers ist, d.h. sie transzendieren Kultur und Gesellschaft. Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Bereich der Pädagogik. Welche Bedeutung hat der von Giesecke entwickelte Zugang in der Pädagogik? Um den Akteuren ein Werkzeug an die Hand zu geben, mit dem sie ihr Handeln nachvollziehen können, hat Hermann Giesecke eine Systematik der fachlichen, d.h. berufspädagogischen Handlungsweise aufbereitet.

Bildungsarbeit ist nach Ansicht von Güesecke (2007, S. 21f.) eine Art soziales Tun, d.h. ein Tun, das auf die Veränderungen von Menschen oder deren Lebensumständen und Zuständen ausgerichtet ist und sich an anderen ausrichtet. Deshalb könnte es kein "richtiges", sondern nur "angemessenes" didaktisches Vorgehen sein. Es gebe immer mehrere Varianten für ein sinnvolles didaktisches Vorgehen, so Gusecke weiter.

Vorrangiges Ziel des didaktischen Wirkens ist es, das Erlernen zu erleichtern, soweit dies im Bewußtsein und im argumentierenden Gedankenaustausch möglich ist. Pädagogisches Handlungsvermögen stößt an seine Schranken, wo Lehrprozesse nicht mehr durch Argumentation ins Bewußtsein gebracht werden können oder der rationalen Erleuchtung nicht mehr zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund kommt er zu dem Schluss, dass es sich bei pedagogisch inszeniertem Lernens grundsätzlich immer nur um eine kognitive Bildung handelt, die über Verständnis, Denk- und Bewusstseinsbildung stattfindet.

Die pädagogischen Maßnahmen greifen in Lebensläufe ein, die völlig eigenständig ablaufen. Didaktisches Wirken schafft keine Menschen und gibt ihnen ihre eigene Person, sondern greift ein und begleitet Menschen in ihrem Alltag (Giesecke, 2007, S. 32). Für die Pädagogik muss nach Ansicht von Gusecke ein besonderer Blick auf Menschen und Sachverhalte gerichtet sein. Weil kein Mensch nur ein Lernwesen ist und keine Lage nur ein Bildungswesen.

Dies klingt wie ein willkürlicher und purer Assoziationskatalog von Termini, die etwas mit Pädagogik zu tun haben. Es gibt pädagogische Ansätze, das zentrale Objekt des eigenen Subjekts in Theorie und Praxis zu ermitteln? Eines der bedeutendsten Zentralkonzepte der Erziehungswissenschaften, dessen Ausprägung je nach Wissenschaftstheorie teilweise variiert:

Die pädagogische Grundeinstellung umfasst neben dem Glauben auch Transparenz (Ehrlichkeit, Authentizität), Mitgefühl und Anerkennung. Thetrich Benner: Allgemeinbildung. Systematische Einleitung in die Geschichte der Probleme in der Basisstruktur des didaktischen Denkens umzugehen. Ein Einstieg in die Erziehungswissenschaften. Bertelsmann, Bielefeld 2003, ISBN 3-7639-3164-3 Hermann Giesecke: Introduction to Education. Juventa, Weinheim und andere 2004, ISBN 3-7799-0595-7 Herbert Gudjons: Pädagogische Grundkenntnisse.

Thetrich Hoffmann: Heinrich Roth oder die andere Hälfte der Bildung. Pädagogik in der Ära der Bildungsreformen. Die Grundwissen Pädagogik (= University of Applied Sciences for Science. Large Series: Pädagogik 8038). Reinhardt, München und andere 2001, ISBN 3-8252-8038-1 Jürgen Raithel, Bernd Dollinger, Georg Hörmann: Einleitung in die Pädagogik. Fachbegriffe, Ströme, Klassiker, Spezialisierungen.

Der VS, Verlag für sozialwissenschaftliche Studien, Wiesbaden 2005, ISBN 3-531-14702-1, Die klassischen pädagogischen Fächer können sehr verschieden sein. Demgegenüber steht jedoch, dass viele Arbeiten, die heute natürlich als klassische Arbeiten gelten, einen bedeutenden Beitrag zur Erforschung leisten, deren Kernbestand jedoch für die laufende Erforschung nicht mehr zeitgemäß ist. Michael Winkler[25] versucht, vereinheitlichte Definitionskriterien für klassische Pädagogik zu schaffen und legt sechs Aufgaben fest, die klassische Pädagogik übernehmen muss, um als solche gelten zu können.

Nach Winkler müssen klassische Medien 1) die "soziale Community eines Berufes oder einer Disziplin" festlegen, 2) "eine Identitätsbildung als Beruf oder Disziplin" schaffen, 3) den Fachbereich der Fachrichtung, zu der sie gehören, abgrenzen, 4) paradigmatische Fakten hervorheben, 5) Tabus aufbrechen, um eine Abgrenzung vom derzeitigen Stand der Forschung der Fachrichtung zu ermöglichen mit dem Ziel, Gegenentwürfe zu zeigen, und 6) den Denkstil und den Denkgewohnseinssinn der Fachrichtung, zu der sie gehören, gestalten.

Mit dem Bestreben, die vielfältigen Begriffsbestimmungen von Klassikern der Pädagogik zu standardisieren, macht Herrmann[24] endlich Schluss. Es werden drei Voraussetzungen gestellt, die erfüllt sein müssen, damit ein Stück als klassischer Pädagogikbegriff gelten kann. Sie muss die konkreten Maxima von allgemeiner und beruflicher Bildung, Lehren und Lernen usw. formulieren, die zur Steuerung der pädagogischen Interaktion und Kommunikation geeignet sind und als Basis für die pädagogische theoretische Ausbildung dienen können.

Infolge dieser Begriffsbestimmung kann eine viel größere Bandbreite von Büchern als klassische pädagogische Werke betrachtet werden, als es mit der ursprünglichen Begriffsbestimmung möglich wäre. Dennoch ist die Begriffsbestimmung eindeutiger als die von W. A. W. und ermöglicht es, viele pädagogische Werke nach exakt definierten Merkmalen zu analysieren und als klassische Werke oder Außenseiter in der Pädagogik zu bezeichnen.

Aus dem Bildungszweck abgeleitete Gesamtpädagogik (= Kaiserschnitt der pädagogischen Paperbacks. Blue series, vol. 23). Kamp, Bochum 1983, ISBN 3-592-71230-6 Hans-Josef Wagner: Wilhelm von Humboldt: Ethnologie und Theorien des menschlichen Wissens (= Interpretationen von Werken der pädagogischen Klassik). Dr. Wolfgang Brezinka: Metatherapie der Bildung. Einleitung in die Grundbegriffe der Erziehungswissenschaften, der Bildungsphilosophie und der Praxis.

Vierte, completely revised edition of the book "From Pedagogy to Educational Science." Höchstspringen ? Winfried Böhm: Bildungsgeschichte. H. Beck, München 2004, ISBN 978-3-406-50853-0, S. 13 St. Hohe Springen Margit Stein: General Pädagogik. Der Ernst Reinhardt Verlag, München 2017, ISBN 978-3-8252-4791-1, S. 11 f. Höchstspringen Martin Fromm: Einleitung in die Pädagogik.

Waxmann, Münster 2015, ISBN 978-3-8252-4459-0, S. 8 Hochsprung 2011 Waxmann, Münster 2015, ISBN 978-3-8252-4459-0, S. 8 Hochsprung 2011 Waxmann: Germany, P? Wilhelms Goldmann Verlagshaus, Munich 1973, ISBN 3-442-85004-5, p. 59. Höhespringen Wolfgang Brezinka: Von der Pädagogik zur Erziehungswissenschaft. und Hochsprung 2011 Pano Xochellis: Pädagogik oder Erziehungswissenschaften? Wilhelms Goldmann Verlagshaus, München 1973, ISBN 3-442-85004-5, S. 61, Hochsprungadresse ? Pános Xochellis: Pädagogik oder Erziehungswissenschaften?

Wilhelms Goldmann Verlagshaus, München 1973, ISBN 3-442-85004-5, S. 8 ff. Hochsprung Wolfgang Brezinka: Von der Pädagogik zur Pädagogik. Der Beltz Verlagshaus, Weinheim 1973, ISBN 3-407-18236-8, S. 25 f. Höchstspringen Martin Fromm: Einleitung in die Pädagogik. Waxmann, Münster 2015, ISBN 978-3-8252-4459-0, p. 10. 11. High jump ? Wolfgang Brezinka: From pedagogy to educational science.

Der Beltz Verlagshaus Weinheim 1973, ISBN 3-407-18236-8, S. 3-5 Hochsprung ? P. Xochellis: Pädagogik oder Erziehungswissenschaften? Der Wilhelm Goldmann Verlagshaus, München 1973, ISBN 3-442-85004-5, S. 61-63. Hohe Springen ZfE - Profile der Zeitungen. Ursprünglich from the originale onder de la timbre 2011 de la July 2011; retrieved on el que el que el que el que el que de ? High jump Norbert Kühne: Fruhe, de la development et de l'education - Die critical period, in: Pädagogik - épsychologie, No. 694, Stark Verlags, HALBERGMOOS.

Höchstspringen Koller, Hans-Christoph: Grundlegende Konzepte, Thesen und Verfahren der Pädagogik. Stuttgart- 2004, S. 177f ISBN 978-3-17-019604-9. Hohe Quellen Klaus-Peter Horn: Bildungswissenschaften in Deutschland im zwanzigsten Jahrtausend. Zurückgeholt am 16. Januar 2017. Hochsprung unter ? Institute for Educational Science: Persons. Berufung am 16. Januar 2017. Hochsprung www. pädagogische Wissenschaft, Abteilung 4. Berufung am 16. Januar 2017. Hochsprung www. psychologische und pädagogische Fakultät: Lehr- und Forschergruppen.

Zurückgeholt am 16. Januar 2017. Hochsprung unter ? Fachbereich. Zurückgeholt am 16. Januar 2017. Hochsprung ? National University: Faculty & Salaries. Zurückgeholt am 16. Januar 2017. Die National University leitet Kalifornien bei der Vorbereitung von qualifizierten Lehrkräften. Zurückgeholt am 16. Januar 2017, Programmfinder.

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