Was sind Legastheniker

Die Legastheniker, was sind das?

Folgen und Auswirkungen von Legasthenie bei Kindern und Jugendlichen. Das Lesen und Rechnen sind komplexe Prozesse. Wissenschaftliche Sichtweise: Legasthenie wird als eine Lernstörung verstanden, bei der Menschen je nach Alter lesen und/oder schreiben lernen.

Konsequenzen und Konsequenzen

Bei Kindern mit Lese- und Rechtschreibstörungen kommt es in der Schule zu vielen Misserfolgen. Die Legastheniker haben oft ein schlechtes Gewissen, ihr Selbstvertrauen ist oft schwer geschwächt und sie werden oft Opfer von Mobbing. Infolgedessen haben einige der befallenen Söhne und Töchter Angst vor dem Scheitern und sogar vor der Schule. Bei Legasthenie manifestieren sich diese psychologischen Effekte oft durch Kopf- und Magenschmerzen vor den Klassentests, insbesondere im Deutschen, durch erhöhte Betrübnis und Trägheit (depressive Stimmungen) oder durch auffallendes, offensives Agieren.

Es hat sich gezeigt, dass bei Kindern mit Dyslexie mehr soziale und emotionale Probleme auftreten als bei nicht erkrankten Kindern. Außerdem haben Legastheniker oft eine Aufmerksamkeitsstörung (ADHS). Wenn die Lese- und Rechtschreibstörung nicht frühzeitig und fachgerecht erkannt und von den Lehrern im Klassenzimmer sowie in den Kurstests und in der Bewertung nicht beachtet wird, ist die Entwicklungschancen der betreffenden Schüler sehr begrenzt.

Denn die schulischen und elterlichen Förderer sind auf die Hilfe der schulischen und elterlichen Einrichtungen angewiesen, um sich nach ihren Fähigkeiten weiterentwickeln und ihr Schulpotenzial im Hinblick auf die Gleichstellung nutzen zu können.

Welche Gründe gibt es für Dyslexie?

Das Auslesen und die Arithmetik sind komplizierte Prozesse. Unsere beiden Hirnhemisphären bearbeiten alle Daten auf unterschiedliche Weise. Es erfasst Daten und gliedert sie in strukturierte strukturierte Auskünfte. Auf der rechten Hemisphäre des Gehirns werden mehrere Informationseinheiten als Ganzes aufbereitet. Die beiden Hirnhemisphären sind durch über 300 Millionen Nervenwege miteinander verknüpft und kooperieren bei der akkustischen und optischen Datenverarbeitung. Umso besser der Übergang zwischen den Hirnhemisphären erfolgt, umso besser und lockerer können wir erlernen.

Untersuchungen zeigen, dass Legastheniker vorwiegend die rechte Gehirnhälfte, d.h. das Shape-Brain, für die Verarbeitung schriftlicher Sprache nutzen (B. Landwehrmeyer, 1990). Weil diese Form des Nachdenkens sich im Unbewussten vollzieht, sind sich die meisten Legastheniker dessen nicht bewußt. Den Wortbaum zum Beispiel kennen wir nur, wenn wir sein Image auch in unserem Hirn wiederfinden.

Auf diese Weise lese er drei Bäume und lebendig erschaffe einen Bäume vor seinem "inneren Auge". Er kann das Gemälde aus unterschiedlichen Winkeln plastikartig, ganz flächig sehen. So sehr er es auch ansieht, es ist und blieb ein Bäumchen. Wir können das deutsche Wörterbuch für Tabelle nicht nachvollziehen, bis wir es unter dem gleichen Namen speichern.

Dadurch werden legasthene Jugendliche unterdrückt. Nun begegnet er den Worten, die, mit, weil, umso mehr, und es gibt kein Selbstbild. Ein Legastheniker kann vor seinem Innenauge kein Image erzeugen, was zu Unklarheiten und Irrtümern führen kann.

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