Weiterbildung Industriekaufmann Ihk

Fortbildung Industriekaufmann Ihk

Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter fällt in den kaufmännischen Verantwortungsbereich. Weiterbildung zum Fachkaufmann IHK Was macht ein Industriekaufmann den ganzen Tag und was unterscheidet diesen Beruf von anderen kaufmännischen Berufen? Industriekaufmann/frau Weiterbildung Ausbildung| Teilzeitkräfte Angesichts der großen Bandbreite kann die höchste Weiterbildung zum Industriekaufmann nicht durchgeführt werden. Betriebswirte, die sich weiterbilden wollen, sollten sich daher eher fragen, welche konkrete Zielsetzung sie haben und in welchem Umfang sie von der Weiterbildung Gebrauch machen wollen. In diesem Kontext ist es zweckmäßig, die generelle Stellenbeschreibung mit dem Tätigkeitsbereich der jeweiligen Weiterbildungsqualifikation zu verknüpfen.

Durch die fast unbegrenzten Einsatzmöglichkeiten müssen Industrie-kaufleute gründlich forschen und sollten sich nicht scheuen, kostenloses Infomaterial von mehreren Anbietern zu verlangen. Auf der Suche nach einer passenden Weiterbildung hat man als Industriekaufmann oft mehr oder weniger die Wahlmöglichkeit. Die Industrie- und Handwerkskammer ist prinzipiell ein leistungsfähiger Partner mit einem breiten Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten.

Auch bei vielen anderen Anbietern können Sie sich zum Kaufmann oder zur Betriebswirtin weiterbilden. Eine weitere Qualifizierung, die in Betracht gezogen werden sollte, ist der professionelle Kaufmann. Gewerbliche Angestellte sollten sich ihren Berufsstand genauer ansehen, bevor sie sich um eine angemessene Weiterbildung kümmern. Mit einer dreijährigen Berufsausbildung werden die zukünftigen Kaufleute auf ihre kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Tätigkeiten vorbereitet, die sie in nahezu allen Wirtschaftszweigen und -gebieten ausüben können.

Es gibt, wie die Stellenbezeichnung bereits andeutet, einen Industriebezug, so dass vor allem im Industrieumfeld korrespondierende Händler gefunden werden können. Sie als Industriekauffrau /-mann können je nach Ihrer beruflichen Erfahrung und Stelle mit einem Jahresgehalt zwischen EUR 23.000 und EUR 35.000 pro Jahr gerechnet werden. Unternehmer, die ihre Ausbildung fortsetzen wollen, richten sich oft an die IHK, die eine der bedeutendsten Einrichtungen für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland ist und auch in der Weiterbildung einen exzellenten Namen hat.

Obwohl es sich bei den IHK-Zertifikaten nicht um berufliche Abschlüsse handelt, sind sie in der Praxis bekannt und geniessen einen hohen Ruf, so dass man deutlich von der IHK-Weiterbildung profitiert. Hier können sich neben individuellen Schulungen, z.B. in Business English oder Office Communication, auch Wirtschaftskaufleute zum Fachmann der Industrie- und Handelskammer weiterbilden. Voll- oder nebenberuflich können Sie die anerkannte Fachkraft für Betriebswirtschaftslehre erwerben und im Anschluss an die abgeschlossene Berufsausbildung die Basis für eine aussichtsreiche Laufbahn auf Managementebene ausbilden.

Charakteristisch für die Weiterbildung zum Kaufmann ist die Ausrichtung auf die einzelnen Fachbereiche, wie die folgenden Qualifikationen zeigen: Industriekaufleute und Industriekaufleute, die eine geeignete Weiterbildungs- oder Beförderungsmöglichkeit anstreben, sollten auf jeden Fall auch den Betriebswirten oder die Betriebswirtin berücksichtigen. Eine haupt- und nebenberufliche Berufsausbildung zum Staatsbetriebswirt ist möglich, wenn Sie zusätzlich zu Ihrer absolvierten kaufmännischen Berufsausbildung über einen Zeitraum von zwölf Monaten ausbilden.

Zudem erscheint der Betriebswirt auch als interessanter Abschluss, der als Industriekaufmann nicht ignoriert werden sollte. Im Rahmen der deutschlandweit einheitlichen und geregelten beruflichen Weiterbildung zum Industriekaufmann werden die Beteiligten auf verantwortungsbewusstes Handeln vorbereitet und die Kompetenz für die Führung und Beherrschung von Geschäftsprozessen in den Handlungsfeldern Finanz- und Rechnungswesen, Controlling, Vermarktung, Produktion, Beschaffung und Verkauf erlernt.

In Seminaren werden immer wieder ausgezeichnete Möglichkeiten genutzt, sich berufsbegleitend weiterzuentwickeln und sich auf individuelle Schwerpunkte zu fokussieren. Wer sich je nach Tätigkeitsbereich Spezialwissen aneignen möchte und sich vielleicht auf bestimmte Fachgebiete spezialisiert, wird mit einem geeigneten Fachseminar immer eine gute Entscheidung mitnehmen. Die entsprechenden Schulungen erscheinen als Weiterbildungskurse und wenden sich an alle gewerblichen Kaufleute, die sich in ihrer täglichen Arbeit besonders stark für bestimmte Teilbereiche engagieren und sich daher entsprechend qualifizieren wollen, z.B. als Einkauf er, Lohnbuchhalter, Dispatcher, Personalverantwortlicher oder Vertriebsassistenten.

Ausgegebildete Betriebswirte, die trotz ihrer bisherigen beruflichen Tätigkeit zur Weiterbildung lernen wollen, können ihr Wissen und ihren Berufsstand durch die Einschreibung in ein Fernlernprogramm durchaus verbinden. Auch ohne Schulabschluss kann ein solches Projekt durchaus realisiert werden, denn durch die Ausbildung zum Industriekaufmann kann man die Aufnahme als Fachkraft erwirken.

Gewerbliche Kaufleute und -männer, die ihrem Fachgebiet und gleichzeitig durch ein berufsbegleitendes Fernausbild auf der Karrierestufe den Aufstieg wünschen, könnten ganz besonders an den nachfolgenden Studiengängen interessiert sein: Die typischen Weiterbildungskurse für Betriebswirte/innen der Industrie haben entweder die Funktion einer Anpassungsqualifikation und werden dann z.B. als Seminar angeboten oder gehören durch eine Höherqualifizierung in die Rubrik der Weiterbildungskurse.

Dies ist z.B. bei einem BWLer, einem BWLer oder einem Fachunternehmer der der Fall. Hinzu kommen so genannte Spezialisierungslehrgänge, die den Industriesachbearbeitern ermöglichen, ihr Image zu stärken und sich als Experte in einzelnen Fachbereichen zu profilieren. Gibt es während der Ausbildungszeit eine Weiterbildungsmöglichkeit für Industriekaufleute? Jugendliche, die ihre Karriere mit einer Lehre als Industriekaufmann antreten, haben oft ehrgeizige Berufspläne und würden sich gerne bereits während der Lehre weiterbilden.

Dies kann eine kaufmännische Lehre mit integrierter dualer Grundausbildung sein. Darüber hinaus ist eine sprachliche Zusatzqualifizierung als Weiterbildung während der Schulung eine gute Option. Ab wann lohnt sich ein Sprachkurs als Weiterbildung für einen Industriekaufmann? Jeder, der als Industriekaufmann arbeitet, spürt die Internationalisierung der Weltwirtschaft aus nächster Nähe und wird im Rahmen seiner Berufstätigkeit mit ganz neuen Anforderungen konfrontiert. Für ihn ist es eine Selbstverständlichkeit, dass er sich mit der Zeit immer mehr verändert.

Es geht dabei seit langem nicht nur um technische Kompetenzen, sondern oft auch um linguistische Gesichtspunkte. Fremdsprachenkommunikation ist in vielen Betrieben an der Tagesordnung, so dass ehrgeizige Wirtschaftskaufleute gut beraten sind, die Fremdsprache als Weiterbildungsgebiet ernst zu nehmen. Die Fremdsprache ist ein wichtiges Thema. Obwohl Sprachtrainings im Grunde genommen wie Sandkurse auf See sind, sollten Industrielaboranten nicht den ersten besten Lehrgang besuch.

Damit ist die Zusatzqualifikation zum Fremdsprachenkorrespondenten eine interessante Möglichkeit für den Kaufmann. Von wem wird die Weiterbildung zum Industriekaufmann angeboten? Die Suche nach dem passenden Dienstleister für die vorgesehene Weiterbildung kann sich aus der Perspektive der gewerblichen Berufe manchmal als große Aufgabe herausstellen. Abhängig vom Qualifizierungsziel können öffentliche Berufsschulen, Privatakademien, Erwachsenenbildungseinrichtungen, die Industrie- und Handelskammer, Fernlehranstalten und auch Universitäten berücksichtigt werden.

Als nächstes gilt es herauszufinden, wo geeignete Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt werden und wo die entsprechenden Anbieter kontaktiert werden können.

Auch interessant

Mehr zum Thema