Welche Noten für Gymnasium

Die Noten für das Gymnasium

Im Gymnasium reichen gute Noten in der Grundschule oder viel Fleiß vielleicht nicht immer aus. Transfer ins Gymnasium: Was Ihr Kleinkind dafür benötigt. Die Noten des Semesterberichts der vierten Schulstufe werden nach wie vor als wichtige Indikatoren für den Übergang von der Primarschule auf das Gymnasium angesehen, wofür insbesondere die Noten in den Hauptfachsgebieten Deutsch, Mathe und Allgemeinwissen von Bedeutung sind. Aber auch gute Noten aus der Primarschule sind nicht zwangsläufig eine Garantie dafür, dass das Kleinkind im Gymnasium leicht überleben kann.

Die Noten sind immer auf eine spezifische Lerngemeinschaft bezogen. Wenn also die Lerngemeinschaft der Primarschule ziemlich ineffizient ist, kann eine "2" ein Ausfluss einer weniger gut erbrachten Leistungen sein als eine "3" in einer sehr leistungsfähigen Umgebung. Es ist daher immer von Bedeutung zu wissen, wie eine gewisse Notiz zustande kam: Musste Ihr Kleinkind in der Primarschule sehr gewissenhaft studieren, um diese Noten zu erhalten?

Brauchen Sie bereits einen Nachhilfeunterricht in der Primarschule? Der Grundschullehrer ist sehr grosszügig mit sehr gut abgeschlossenen Noten? Erreichte das Baby diese Noten ohne großen Aufwand? Du betrachtest also die Noten in der Primarschule skeptisch. Dies trifft natürlich auch auf schlechteste Noten zu: Am besten sprichst du mit den Grundschullehrern deines Schülers und überprüfst, ob du ihre Erklärungen für glaubwürdig hältst und ob du die Noten auf diese Weise verstehen kannst.

Weil nur Sie von uns wertvolle Informationen bekommen, die Ihnen beim Übergang ins Gymnasium behilflich sein können. Ende des vierten Schuljahrs geben die Primarschullehrer eine Handlungsempfehlung für den weiteren Schulalltag ihrer Kinder. Diese Berichte sind in einigen Ländern für den Transfer obligatorisch, in anderen liegt es an den Erziehungsberechtigten, die Entscheidungen für die Auswahl der Schulform zu fällen.

Das Leistungsniveau des Grundschulkindes schlägt sich in den Noten des Zertifikats nieder und ist damit eine Art Zwischenbilanz. Schwankt es in seiner Arbeitsstellung mehr? Diese Langzeitbeobachtungen ermöglichen eine vorausschauende Prognose für das zukünftige Lernverhalten und damit auch eine Einschätzung, ob Ihr Kleinkind am Gymnasium erfolgreich sein würde.

Dabei wird von den Klassenlehrern geprüft, ob die Leistung des Kindes in erster Linie auf einer intensiven häuslichen Betreuung beruht oder ob es in der Situation ist, die Materie selbständig zu beherrschen. Mit zunehmender Selbständigkeit und Erfolg der Arbeitsform des Kindes stehen die Aussichten auf eine Übergangsempfehlung zum Gymnasium besser.

Im Rahmen eines weiteren Beratungsgesprächs können die Lehrer ihre Einschätzung erklären und Ihre Frage zum Wechsel ins Gymnasium klären. Grundschullehrer sind in der Regelfall kompetente Lehrer und ihre Beurteilungen, ob ein Schulkind an ein Gymnasium angehört oder nicht, sind oft genau. Also, wenn du denkst, dass dein Baby für das Gymnasium in Frage kommt, aber die Einschätzung des Lehrers über es ganz anders ist, dann solltest du dich definitiv mit dieser Inkonsistenz befassen!

Mehr zum Thema