Wer Diagnostiziert Legasthenie

Von wem wird Legasthenie diagnostiziert?

Von wem kann bei Verdacht auf Legasthenie/Diskus (Lese- und Rechtschreibstörung / Computerstörung) diagnostiziert werden? Schwachstelle, LRS) Diagnose In der Dyslexie (Lese- und Schreibschwäche, LRS) kann die Diagnostik - wie bei anderen partiellen Leistungsstörungen - nur dann erfolgreich sein, wenn Psyche, Spezialist, Lehrer und Vater mitwirken. Zur Diagnostik einer Lese- und Schreibschwäche werden zunächst die Lese- und Schreibfähigkeiten untersucht. Einfachere Arbeiten wie das Verfassen eines Diktates, das Auslesen einer Probe oder ein eigens für den Legasthenie- und Rechtschreibnachweis entwickeltes Verfahren erfüllen diesen Zweck: Der Tester LRS zeigt eindeutig eine eventuelle Lese- oder Rechtschwäche auf.

Mit den folgenden Schritten kann dann festgestellt werden, ob es sich um eine partielle Leistungsstörung im Sinn einer Legasthenie handelt: Der erste Schritt zur Diagnose von Legasthenie besteht darin, eine umfangreiche Umfrage durchzuführen, in der unter anderem die folgenden Aspekte geklärt werden müssen: Wer ein Kleinkind auf eine eventuelle Legasthenie hin untersucht, sollte auf jeden Falle auch seine Leistungsfähigkeit ausprobieren.

Für Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten ist dieser Prüfung insofern von Bedeutung, als dass ausgeschlossen werden kann, dass anstelle einer wirklichen Legasthenie eine abnehmende Aufklärung hinter der schwachen Leistung in der Grundschule steck. Medizinische Untersuchung: Dabei wird sichergestellt, dass das Kleinkind gut hört und sieht und keine andere Erkrankung hat, die für die Schulprobleme anstelle von Legasthenie ursächlich sein könnte.

Der Doktor kann die Hirnströme auch über ein EEG untersuchen, um andere Gründe für Lese- und Rechtschreibschwäche auszuschließen: Im Falle eines wahren Legasthenikers gibt es in der Tat in der Tat keine erkennbaren Anomalien. Im Verdachtsfall einer Legasthenie ist es empfehlenswert, andere partielle Leistungen des Babys zur weiteren Diagnosestellung zu unterziehen. Inwiefern ist seine mobile Fingerfertigkeit zu bewerten (Motordiagnose)?

Lese- und Rechenschwäche: Mit der richtigen Diagnostik arbeiten| Health Talk| Bayern 2| Funk

Um von einer realen Lese-, Rechtschreib- oder Arithmetikstörung zu reden, müssen gewisse Eigenschaften vorhanden sein. Der Betreffende ist also kein Kleinkind, das aufgrund von akuten Lernproblemen in einem Gebiet Mängel aufweist, sondern eine dauerhafte Grundstörung hat, die nicht durch Tutorentätigkeit weggeht.

So kann es beispielsweise sein, dass bei Kindern Angst, Depression oder Aufmerksamkeitsstörungen durch Hyperaktivität auftreten. Aber auch Lese-, Rechtschreib- und Rechenstörungen, durch die das Kleinkind immer wieder einen Schulabbruch erfährt und es nicht gut geht, führen zu Angst und Depression. Ob neben der Angst auch eine Lese-, Rechtschreib- oder Arithmetikstörung vorliegt, muss der Kinderpsychologe zum Zeitpunkt der Diagnosestellung nachweisen.

"Alle diese Themen werden in der täglichen Praxis oft nicht hinterfragt, oft werden nur Lese- und Rechtschreibprüfungen durchgeführt und dann ist das Ende erreicht. Das macht die Chance, dass ein Kind zu Unrecht diagnostiziert wird, viel zu hoch. "Wer erstellt die Diagnosestellung? "Psychologische, medizinische und pädagogische Kenntnisse sind für die Komplexdiagnostik erforderlich. Für die Bedürfnisse dieser Diagnosen werden die Jugend- und Kinderpsychiater als Fachgruppe geschult.

pädiatrische und jugendliche Ärzte und Psychotherapeuten für Kinder und Jugendliche. Schulpsychologinnen und -psychologen werden in der Regel nur für die Testdiagnostik und nicht für die Komorbiditäts- und Neurodifferentialdiagnostik unterwiesen. Können sie den vermuteten Lese- und Rechtschreibfehler oder arithmetische Störungen aufgrund der Entstehungsgeschichte und auch von Prüfungen ausklammern, sollte man nach einem anderen Erklärungsmodell nachschlagen.

Gibt es jedoch Anzeichen für eine längere Lese-, Rechtschreib- und/oder Rechenstörung, die nur in bestimmten Bereichen auftritt, empfehle ich eine detaillierte Diagnose durch einen Kinder- und Jugendpsychiater".

Auch interessant

Mehr zum Thema