Wer Diagnostiziert Lrs

Der Lrs Diagnostiker

Inwiefern entwickelt sich die Diagnose "Legasthenie" oder "LRS"? Erst wenn verschiedene Kriterien erfüllt sind, kommt es zu einer Legasthenie-Diagnose. Im Folgenden werden die drei Schritte zur Diagnose erläutert.

FAQS

Es wurden so viele bedeutsame Fragestellungen formuliert, so viele gute und begründete Antworten gefunden, dass ein kompakten Übersicht über das Leistungsspektrum "LRS, Dyslexie, Lernschwierigkeiten" erhalten werden kann. Wofür steht Dyslexie? D. h. einige Söhne haben Probleme mit den Briefen, so wie andere Söhne nicht sehr sportiv oder nicht so musikbegabt sind.

Weniger begabte Schüler haben jedoch viel grössere Probleme als beispielsweise ein nicht musikalisches Schüler, da die geschriebene Sprache für die meisten Studiengänge von grosser Wichtigkeit ist. Auf dem Gebiet der Lese- und Schreibschwierigkeiten gibt es eine echte Begriffsverwirrung: Legasthenie, LRS, Lesebeschwerden, Leseschwäche, Legasthenie, vereinzelte Rechtschreibstörungen, vereinzelte Lesestörungen, Teilleistungsstörungen, Teilleistungsdefizite, Analphabetentum und vieles mehr.

In einigen Fällen ist jedoch eine eindeutige Trennung erforderlich, z.B. zwischen "Legasthenie" (im Sinn einer gentechnisch verursachten "Störung" oder "Behinderung") und LRS (im Sinn einer "temporären Schwäche"). Die Problematik bei dieser Differenzierung besteht darin, dass die herkömmliche Befundung nur eine "Momentaufnahme" der Leistungsfähigkeit eines Babys ist und ein Kleinkind sehr schnell mit "Legasthenie" und ein anderes Mal mit "schlechter Lesbarkeit" oder "schlechter Rechtschreibung" diagnostiziert werden kann.

Diese Diagnostik hat dann weit reichende Konsequenzen für die Behandlung des Kindes in der Schule und für eine eventuelle außerplanmäßige Unterstützung. Allen oben aufgeführten Ausdrücken ist gemein, dass sie nach der Grundursache für die Lese- und Schreibschwierigkeiten beim Erlernen des Kindes Ausschau halten, d.h. das Baby hat eine Erkrankung, Schwachstelle oder Behinderung.

Der Begriff der WHO basiert auf der Trennung von Krankheit und Schwäche: Dyslexie ist eine "Entwicklungsstörung der schulischen Fähigkeiten", die von der WHO unter F 81. 0 beschrieben wird. "Die nach den Leitlinien des ILD-10 festgelegten Voraussetzungen für das Vorhandensein von legasthenen Erkrankungen sind gegeben, wenn die Lese- und Rechtschreibleistung signifikant von den geistigen Fähigkeiten (d.h. vom Gesamt IQ) abweicht.

Das heißt, es wird eine Dyslexie festgestellt, wenn ein Kleinkind nicht in der Lage ist, ein Bildungsniveau zu erreichen, das seinen anderen geistigen Fähigkeiten am ehesten gerecht wird. Warum erlernt mein Kleinkind nicht so gut lesend, schreibend oder rechnend? Es gibt sehr verschiedene Gründe für die Entwicklung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten: die genetischen Bedingungen, Vorläuferqualitäten wie phonologisches Bewusstsein und Namensgeschwindigkeit, die Sprechentwicklung eines Kleinkindes, die Gehörverarbeitung, die visuelle Verarbeitung, die Beachtung, aber auch gesellschaftliche Aspekte wie die gesellschaftliche Stellung eines Kleinkindes in der schulischen und familiären Situation, der Schulunterricht, das mehr oder weniger stimulierende Lernumfeld zu Haus und viele mehr.

Dabei ist es für jedes einzelne Individuum von Bedeutung, welche Einflussfaktoren bei seinen Problemen eine wichtige Funktion haben, und eine angemessene Betreuung für das Kleinkind, die Gastfamilie oder das Schulumfeld zu gewährleisten. Um das Kleinkind zu fördern, ohne es zu brandmarken, ist eine pädagogisch-psychologische Klärung - wo sind die Schwachstellen, wo sind die Schwachstellen, wo sind die Stärken, wie kann ich die Schwachstellen durch Schärfe ausgleichen - erforderlich.

Sind Legastheniker eine Erkrankung? Wie kann man sich das vorstellen? Oder ist die ganze Welt für die ganze Sache verantwortlich? Bei der Entstehung von Les Lese- und Rechtschreibschwäche oder LRS sind immer unterschiedliche Einflussfaktoren von Bedeutung. In jedem Fall ist eine Dyslexie oder LRS keine Berufskrankheit oder Erkrankung. Unserer Meinung nach ist die Behauptung "Es gibt überhaupt keine Legasthenie" genauso verkehrt wie die Einstufung von legasthenen Kindern als kriminelle sind.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass auch Kleinkinder mit starken Lese- und/oder Schreibschwierigkeiten von einer persönlichen Betreuung und Verbesserung ihrer Kompetenzen profitiert. Inwiefern entwickelt sich die Diagnostik "Legasthenie" oder "LRS"? Bei Kindern mit der Diagnosestellung "Legasthenie" oder "LRS" kann es in einigen Fällen zu einer besonderen Unterstützung und einem besonderen rechtlichen Status in der schulischen Ausbildung kommen. Aber wie kommt die Diagnostik zustande?

Eine weitere Einflussgröße auf das Ergebnis ist die gesellschaftliche Wechselwirkung mit dem Kleinkind und der Umgebung während der Tests. Nichtsdestotrotz werden die Untersuchungsergebnisse als objektiver Indikator für individuelle Probleme betrachtet und helfen zu beurteilen, ob ein Kleinkind finanziell für die Betreuung oder Behandlung oder für den Ausgleich von Nachteilen in der schulischen Ausbildung unterstützt werden kann.

Das Wort Diagnostik hört sich medikamentös und damit abschreckend an, denn wir rechnen unmittelbar mit einem "Krankheitsbild". Der Terminus Diagnostik kann auch wie folgend interpretiert werden: Durch eine testweise Diagnostik kann dem Behandler und dem befallenen Kleinkind gezeigt werden, wo und wie die jeweiligen StÃ?rken und Schwachstellen im Moment liegen und wo die Talente des Kindes sind.

Bei meinem Baby besteht der Verdacht auf LRS oder Dyslexie - wie vorgehen? Erstens ist es sicherlich notwendig, ruhig zu bleiben und dies vor allem dem Kleinkind mitzuteilen. Bei Lese-, Schreib- oder Rechenschwierigkeiten kann es viele unterschiedliche Gründe geben. Der Lehrer kann auch gute Anregungen und Ratschläge geben, wie Sie Ihr Baby zu Haus mit verspielten Übungsaufgaben versorgen können.

Optimale Begleitung des Kindes. Die Psychologin oder der Psychologe der Schule wäre der nächstgelegene Ansprechpartner - er oder sie kann diagnostische Untersuchungen vornehmen, um Aufschluss darüber zu gewinnen, wozu Ihr Baby in der Lage ist und wozu es oder sie Probleme hat und Unterstützung benötigt. Ein so genannter "Legasthenie-Test", d.h. eine detaillierte Diagnose, ist bei Kinder- und Jugendpsychiaterinnen und -psychiatern erhältlich, die in der Regel mit Psychologinnen und -wissenschaftlern zusammen arbeiten.

Für die Bewilligung eines Ausgleichs für Benachteiligte sind in einigen Ländern nur solche Tauglichkeitszeugnisse zusammen mit einer Positivaussage des Schuldpsychologen für die Hochschule gültig. Ein psychiatrischer Kinder- und Jugend-Test und eine dazugehörige Diagnostik können sicherlich eine Linderung sein - vermutlich hat Ihr Baby es oft für besonders blöd gehalten, weil es nicht so gut liest, schreibt oder berechnet.

Vielleicht haben auch Sie als Erziehungsberechtigte ein freisetzendes Gespür - es ist nicht Ihre "Schuld", dass Ihr Kleinkind Lernschwierigkeiten hat. Auf dieser neuen Grundlage wird es dann möglich sein, einen Ausgleich für Benachteiligungen in der Schule zu fordern und eine angemessene außerplanmäßige Unterstützung zu suchen. Zugleich kann eine Diagnostik auch nachteilige Folgen haben: Abgesehen davon, dass Ihr Baby nicht "schuldig" ist, kann es den Anschein erwecken, dass es etwas Krankes oder Beunruhigtes ist - mit anderen Worten, dass es sich in einer Lage befindet, in der es nichts abändern kann.

Dies kann dazu führen, dass die Lernmotivation nachlässt. Daher ist zu prüfen, ob Schule, Familie und ggf. außerplanmäßige Betreuung Ihr eigenes Kinder auch ohne Diagnostik ausreichend unterstützen können oder ob eine Diagnostik erforderlich ist, damit Ihr Kinder eine entsprechende Schul- und außerplanmäßige Betreuung erhalten können. Darüber hinaus ist es möglich, dass die Untersuchungsergebnisse keine LRS oder Dyslexie zeigen, aber Ihr Baby hat immer noch eine Erkrankung.

Das ist oft besonders enttäuschend für das Kleinkind, das im Voraus erfahren hat, dass es bei "Legasthenie" nicht anders kann und jetzt den Anschein hat, wirklich zu blöd oder zu träge zu sein, aber auf jedendfall ist er selbst für die Lernschwierigkeiten verantwortlich. In jedem Falle ist es also das Allerwichtigste, dass sich Ihr Kleinkind trotz seiner Lernschwierigkeiten sicher fühlt, dass es werthaltig und gut ist und dass es die Probleme beim Nachlesen, Schreibe oder Arithmetik (mit der einen oder anderen Hilfe) sicherlich überwindet.

Was haben externe Faktoren das Lese- und Schreiblernen erschwert? Welche Bereiche der Fähigkeiten des Kleinkindes können wir nutzen, um das Kleinkind zu erregen? Wenn z. B. die Grundursache eine Schwachstelle in der Klangverarbeitung ist, kann es hilfreich sein, zu erfahren, wie man die Worte über die visuelle Speicherung im Speicher schreibt.

Generell wird das Leseverhalten durch eine zielgerichtete, persönliche Werbung in jedem Falle gefördert. Allerdings kann die Leseperformance eines Babys geringer sein als die anderer Leser und das Betrachten kann mühsam sein. Habe ich am Anfang drei bis vier Wortspiele und dann nur einen nach einer Promotion, dann ist auf jeden Falle eine Korrektur aufgetreten, auch wenn das Wortspiel noch als falsch beurteilt wird.

Auf der anderen Seite können einige Schulkinder nach einem Stipendium weitestgehend ohne Fehler mitmachen. In einer sinnvollen Promotion erfahren sie vor allem einen wichtigen Aspekt: Sie können mit einer von aussen oder von innen her "verursachten" Schwachstelle richtig umgehen. Er lernt, sowohl seine Schwachstellen als auch seine Stärke zu ertragen. Gibt es etwas, was du vor der Schulzeit tun kannst, um das Schwimmen und die Lektüre zu erleichtern?

Die zweite Komponente, die zum Schwimmen und Lernen notwendig ist, ist, dass Sie in der Regel nach einigen Übungen in der Regel die Worte richtig speichern können. Erst in der Grundschule wird deutlich, ob sich ein Kleinkind an die Wortabbildungen - die Buchstabenfolge in Worten - erinnern kann. Dies ist nur möglich, wenn das Kinde bereits schreibt.

Im Bereich der phonologischen Sensibilisierung gibt es bereits Hinweise darauf, dass die Ausbildung im Vorschulalter das Erlernen von Lese- und Schreibfertigkeiten erleichter. In vielen Kindertagesstätten gibt es das Angebot "Hören, Zuhören, Lernen" von Küspert & Schneider vor Schulbeginn. Denkt man an die Gedichte und Fingersätze, die Babys bereits genießen, wird ihre Wichtigkeit für das anschließende Schreibe- und Leseverstehen wirklich ersichtlich.

Sämtliche Klangspiele und Rhythmen machen Ihr Baby empfänglicher für die Klangwelt und die Klangstruktur, so dass es gut gerüstet ist, sich dem Prozess des Schreib- und Leslernens zu stellen. Nachteilevergütung für LRS - was ist das eigentlich und wie wird sich ein Kleinkind einbringen? Ziel des schulbasierten Benachteiligungsausgleichs ist es, lese- und/oder schreibschwache Schüler so zu evaluieren und zu fördern, dass sie trotz ihrer Behinderung in den einzelnen Unterrichtsfächern entsprechend ihren anderen Talenten arbeiten können.

In der Regel wird seit einiger Zeit die Schreibleistung eines Kleinkindes nicht bewertet, es muss nicht vor der Unterrichtsstunde lesen, wenn es nicht will, es erhält eventuell einen Zeitaufschlag bei Untersuchungen und/oder die Übungen werden ihm bei Untersuchungen laut vorgetragen (z.B. auch bei Textarbeiten in Mathematik). Hierüber kann in einigen Ländern die Lehrertagung beschließen, in anderen ist eine Schulpsychologie und -bewertung die Basis, in anderen Ländern benötigt ein Kleinkind die ärztliche Diagnostik "Legasthenie" oder "LRS" und ein entsprechendes Zertifikat.

Dabei muss immer abgewogen werden, wie bedeutsam es ist, Nachteile auszugleichen und/oder die Qualitäten für die Persönlichkeitsentwicklung eines Babys zu schützen. Man muss sorgfältig prüfen, ob es richtig und angemessen ist, dass ein individuelles Baby von dieser Massnahme Gebrauch macht. Gut: Für ein befallenes Baby ist es in der Regel eine große Erleichterung, keine schlechte Note mehr in einem Diktat zu hinterlassen, Essays besser zu bewerten und nicht mehr vor der Unterrichtsstunde vorlesen zu müssen.

Auch für viele Schüler ist es nur mit Unterstützung des Benachteiligungsausgleichs möglich, die Schulnoten für den Übergang in eine geeignete Sekundarschule zu erringen. In Zusammenarbeit mit der schulpsychologischen Fakultät und den Lehrern kann der Ausgleich für Benachteiligungen ganz persönlich konzipiert werden, um ein Kleinkind bestmöglich zu befreien und es zugleich zu begeistern und zu befördern.

Motiviert werden kann das betreffende Kleinkind, wenn es den Anschein hat, dass seine Schreib- und Lesefähigkeiten sowieso nicht mitzählen. Ist der Ausgleich für Benachteiligungen nicht wirklich auf das einzelne Individuum abgestimmt, werden gute Leistung und Fortschritt des Babys nicht bewertet.

Ein neuer Bericht muss oft den LRS oder die Lese- und Rechtschreibschwäche des Kleinkindes nachweisen. Wichtiger Hinweis: Es macht wenig Sinn, Nachteile auszugleichen, wenn das Kleinkind nicht zugleich eine gute persönliche Betreuung erfährt, in der es Fortschritt und Leistungsbereitschaft in der geschriebenen Sprache erfährt. Selbst ohne ärztliche Diagnostik und Ausgleich von Nachteilen haben die Lehrer Handlungsspielräume und können nach freiem Gutdünken viele kompensatorische Massnahmen der individuellen Betreuung anstoßen.

Mit welchen Verordnungen oder Vorschriften wird im Zusammenhang mit LRS oder Dyslexie gearbeitet? Die Dekrete sind zum Ärger von Kind, Familie und Lehrer in den einzelnen Bundesländern verschieden reguliert. Damit haben die Bildungs- und Kulturministerien der Bundesländer für "Kinder mit besonderen Schreibschwierigkeiten " unterschiedliche Vorschriften erlassen. Auch die LRS-Verordnungen haben ein weiteres Problem: Die Massnahmen, die helfen können, sind oft "can-do"-Vorschriften.

Somit werden auch die empfohlenen Hilfsmittel von Schul zu Schul verschieden behandelt. In vielen FÃ?llen konnten sich die Lehrer jedoch auf ihre Pflicht zur individuellen Betreuung von Kindern berufen und- deshalb AusgleichsmaÃ?nahmen ergreifen, ohne dass eine extrakurrikulÃ?re "LRS-Diagnose" erforderlich war.

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