Wer Testet Legasthenie

Die Testpersonen der Legasthenie

für Legasthenie, einen Lese- und Rechtschreibtest? Wer ein Kind auf eine mögliche Legasthenie testet, dem ist es in jedem Fall ratsam, auch seine Intelligenz zu testen. Rechtschreib- und Lesestörungen, Dyslexie, Dyslexie. Unterstützung von Schülern mit Lese- und Rechtschreibproblemen (Legasthenie).

LRS Dyslexia Institute/Pressemitteilungen

Dyslexie - mit dieser Diagnosen sind in der Regel sofort Hilfe für Kinder da, wenn es beim Lernen und Verstehen Schwierigkeiten gibt. Aber die Sache ist nicht ganz so simpel, wie Reinhard Kargl vom Grazer Leserechtschreib-Institut weiß: "Eine Lese- und Rechtschreibstörung kann nur durch eine fachkundige Diagnosestellung durch einen Klinikpsychologen diagnostiziert werden.

Zum Beispiel, wenn Sie Schwierigkeiten haben, Briefe zu erlernen, fließend zu studieren oder viele Schreibfehler zu machen, ist es Zeit, einen Fachmann zu besuchen. Es gibt viele Legenden, an denen Legasthenie erkannt werden kann. "Jüngste Untersuchungen haben gezeigt, dass Legastheniker dieselben Probleme machen wie andere auch. "Dass ein Kleinkind einmal eine Lese- und Rechtschreibstörung hat, zeigt sich oft schon in jungen Jahren: "Wenn ein zweijähriges Mädchen noch nicht über einen Vokabular von 50 Worten verfügt, ist das ein Gefahrenfaktor.

Die einfachste und effizienteste Art, Legasthenie zu behandeln, ist, sie von einem anerkannten Fachmann behandeln zu lassen. Eine gute Legasthenieausbildung erkennt man daran, dass sie massives Üben von Lernen und Lesen betreibt", sagt sie. Für die einen ist es mehr wie das Vorlesen, für die anderen ist es mehr wie das Nachschlagen.

Gezieltes Erlernen ist besonders bei Legasthenie von Bedeutung, ansonsten ist der Lerneinsatz hoch, aber der Lernerfolg niedrig. Die in der Gruppe üblichen Tempi sind für die Dyslexie zu hoch. Übrigens hat jeder Bundesstaat seine eigene Legasthenie-Verordnung. Sie ist oft nur bis zum Ende der Schulpflicht gültig - obwohl die Legasthenie nach der Geschlechtsreife nicht wächst, wie selbst einige Erzieher noch denken.

In jeder Klasse gibt es ein bis zwei Studenten mit Legasthenie. Eine Legasthenie kann nur dann diagnostiziert werden, wenn ein Kleinkind liest und schreibt; in der Regel wird die Lese- und Schreibschwäche nur anerkannt, wenn das Kleinkind bereits in der dritten oder vierten Klasse ist und Schulversagen hat.

Allerdings ist das Potenzial einer späten Legasthenie bereits im Vorschulalter zu erkennen, erläutert Reinhard Kargl, Direktor des Lese- und Rechtschreibinstituts in Graz Andritz: "Es wird aufgezeichnet, ob ein Kind Reime formen kann, ob es die Worte in Trigramme unterteilen kann und ob es dann einen gewissen Gefährdungsfaktor hat, dann ist die Chance recht hoch, dass es eine Legasthenie oder eine Lese- und Rechtschwäche entwickelt.

"In Österreich sei es nicht normal, dass man die Kleinen im vorschulischen Alter testet, so Kargl weiter, aber die Erfahrung in Deutschland zeigt, dass eine frühzeitige, zielgerichtete Unterstützung das Problem von Lese- und Rechtschreibschwächen im schulpflichtigen Alter deutlich reduzieren würde: "Es gibt bereits bewährte Ausbildungsmethoden in diesem derartigen Bereichen, die diese Art des phonetischen Trainings ausbilden.

Dies sind sehr verspielte Aufgaben, meist lustig für die Nachkommen. Ungefähr 7.500 steirische Waisenkinder sind an einer Legasthenie erkrankt, die oft nicht wiedererkannt wird. Zur Zeit wird am Grazer Leserechtschreib-Institut ein Testverfahren erarbeitet, das die Problematik der Schülerinnen und Schüler konkretisieren soll, um eine zielgerichtetere Unterstützung zu gewährleisten. Laut Institutsleitung muss es das Bestreben sein, künftig ganze Klassen auf eventuelle Lese- und Rechtschreibschwächen einheitlich zu durchleuchten.

Bei Kindern mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten ist die Netzwerkarbeit auf der rechten Gehirnhälfte schlechter. Dass ein korrektes Trainieren nicht nur das Rechtschreib- und Leseverstehen fördert, sondern auch zu guten Hirnveränderungen beiträgt, zeigt nun eine Untersuchung, die von Physikern der Karlsuniversität Graz zusammen mit Neurologe der Universitätsklinik Graz unter der Federführung von Andreas Fink durchgeführt wurde:

In dem Kooperationsprojekt wurden die Effekte des am Graser Lese-Rechtschreib-Institut erarbeiteten Lehrgangs "Morpheus" auf die Hirnaktivität und -struktur von Kindern mit Rechtschreibproblemen aufbereitet. Eine Morpheme ist die kleinsten Einheiten einer bedeutungsvollen Formulierung, und mit diesem Unterricht wird das Material der Wortbildung - d.h. Präfix, Rumpf und Suffix - gezielt errechnet. Nach einem festen Schritt-für-Schritt-Plan lernen die Kleinen individuelle Wortschöpfungen, aus denen dann die einzelnen Wörter abgeleiteten werden.

"So können auch schwächere Zauberer schnell eine große Anzahl von Worten richtig schreiben", erklärt Reinhard Kargl vom Grasernen Leserechtschreib-Institut, der das Seminar mit seinem Mitarbeiter Christian Purgstaller entwickelte. Wenn Sie den Trunk richtig beschreiben können, wird die Schreibweise vieler Worte deutlich, wenn Sie auch die übersichtliche Reihe der Präfixe und Suffixe trainieren.

"â??Wir hatten fÃ?nf Monate lang eine zauberschwache Truppe mit Morpheus ausgebildet, eine zauberschwache Truppe, die nicht ausgebildet war, und eine Kontrollgruppe, der es nicht an Zauberschwachen lagâ??, berichtet die Forschungsmitarbeiterin. Die schreibgeschädigten Schulkinder wiesen vor dem Unterricht eine geringere Netzwerkbildung in der rechten Gehirnhälfte im Verhältnis zur Vergleichsgruppe auf, was auf eine weniger effektive Verständigung zwischen den rechten Gehirnregionen hindeutet.

"Man kann daher davon ausgehen, dass buchstabierbewusste Jugendliche die Worte intern rezitieren und oft Schreibfehler wie "Lera" statt "Lehrer" oder "Neuichkeit" statt "Neuigkeit" machen. Bei einem Trainingsstopp wird der Erfolg reduziert, aber auch einen ganzen Tag nach Ende der regulären Trainingsspiele war der Wert klar über dem Anfangswert.

Es besteht eine große Chance für die unter Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten leidenden Migranten. Nach einer Untersuchung am Psychologischen Seminar der Karls-Universität Graz führt ein korrektes Trainieren nicht nur zu einem besseren Rechtschreib- und Leseerfolg, sondern auch zu positiven Änderungen im Unterbewusstsein. Während des Trainings erlernen die Schüler, die Rechtschreibung der Worte nach bestimmten Kriterien herzuleiten.

Während des Trainings wird das gesprochene Deutsch in ein Präfix, eine Wurzel und eine letzte Silbe eingeteilt, in der die besonderen Merkmale der jeweiligen Silbe einprägt sind. "â??Vor dem Unterricht wiesen schreibschwache Probanden eine geringere Verflechtung der rechten Gehirnhälfte auf als eine Vergleichsgruppe mit durchschnittlicher Rechtschreibleistung, was auf eine weniger effektive Interaktion zwischen den rechten Gehirnregionen hindeutetâ??, sagt Daniela Gebauer, die ihre Doktorarbeit im Teil des Forschungsprojektes schrieb.

Bei Kindern mit Schreibschwäche zeigte sich vor dem Trainieren eine verstärkte Aktivität nach vorne und in der rechten Gehirnhälfte. Laut einer Untersuchung der Grazer Karlsuniversität kann durch eine korrekte Ausbildung eine erhebliche Verbesserung der Lese- und Rechtschreibschwächen erreicht werden. Der Schwerpunkt liegt auf einem eigenen Ausbildungsprogramm, das in Graz erstellt wurde. Drei- bis fünfzehn Prozentpunkte aller Kleinkinder und Heranwachsenden haben Lese- und Rechtschreibschwächen, die mit einem höheren Verlustrisiko für Emotionen und Verhaltensstörungen einhergehen.

Ein Studium am Psychologischen Seminar der Universität Graz ergab erste Anhaltspunkte dafür, dass eine korrekte Ausbildung nicht nur das Rechtschreib- und Leseverstehen verbessert, sondern auch zu guten Hirnveränderungen führt - das könnte das Verursacherproblem an der Basis lösen. Im Rahmen des Trainingsprogramms "Morpheus" geht es um Schüler mit Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten, die die Rechtschreibung von Wörtern internalisieren.

Auf diese Weise lernt man, die Rechtschreibung eines Begriffs aus bestimmten Gesetzmäßigkeiten herzuleiten - zum Beispiel, dass das Begriff "proceed" aus dem Präfix "ver-", der Wurzel des Begriffs "-fahr-" und der Endung "-en" besteht, wodurch das Präfix "ver-" immer mit "v" geschrieben wird und die Wurzel des Begriffs "-fahr-" nach Ansicht der Ärzte immer mit einem stillen "h" geschrieben wird.

Im Vorfeld des fünftägigen Trainings hatten buchstabeschwache Jugendliche eine geringere Netzwerkqualität der rechten Gehirnhälfte im Vergleich zu einer Kontrollgruppe mit durchschnittlicher Rechtschreibleistung festgestellt, was auf eine weniger effektive Verständigung zwischen den rechten Gehirnregionen schließen ließ, erläutern die Fachleute. Darüber hinaus zeigten schreibschwache Patienten vor dem Trainieren eine verstärkte Aktivität nach vorne und in der rechten Gehirnhälfte - was nach Ansicht der Ärzte auf eine gesteigerte Beachtung und den Einsatz einer Kompositionsstrategie, wie z.B. die interne Vorhersage von Worten, hinweist, um die Rechtschreibung verständlich zu machen.

Die Forscherinnen und Wissenschaftler fanden nach dem fünftägigen Praktikum deutliche Erfolge: Wissenschaftler der Uni Graz haben eine Methodik entwickelt, mit der die sprachenrelevanten Bereiche im Kopf der Kleinen geschult werden können. Nach der Ausbildung weisen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine verbesserte Rechtschreib- und Lesefähigkeit auf. Drei- bis fünfzehn Prozentpunkte aller betroffenen Kindern und Heranwachsenden haben Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten.

Ein Studium am Psychologischen Seminar der Karlsfränkischen Landesuniversität Graz ergab erste Anhaltspunkte dafür, dass ein korrektes Trainieren nicht nur das Rechtschreib- und Leseverstehen verbessert, sondern auch zu negativen Auswirkungen auf das Hirn kann. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung hat ein Forscherteam um Prof. Dr. Andreas Fink von der Karlsfränkischen Landeshauptstadt Graz und Prof. Dr. Christian Enzinger von der Universitätsmedizin Graz die Auswirkungen des morphobebasierten Unterrichts "Morpheus" auf die Strukturen und Funktionen des Hirns bei der Rechtschreibung von schwachen Schülern untersucht.

"Bei Morpheus lernt man, die Rechtschreibung eines Worts aus bestimmten Vorschriften herzuleiten. "â??Vor dem Unterricht wiesen schreibschwache Kleinkinder eine geringere Vernetzbarkeit der rechten HemisphÃ?re auf als eine Vergleichsgruppe mit durchschnittlicher Rechtschreibleistung, was auf eine weniger effektive Interaktion zwischen rechtsgerichteten Gehirnregionen hindeutetâ??, erklÃ??rt Dr. Daniela Gebauer, die ihre Doktorarbeit im Teil dieses Forschungsprojektes schrieb.

Darüber hinaus zeigten schreibgeschwächte Patienten vor dem Sport eine verstärkte Aktivität nach vorne und in der rechten Gehirnhälfte. Die positiven Auswirkungen nach dem fünftägigen Seminar waren deutlich spürbar: Nun gibt es auch Unterstützung bei Legasthenie. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten zu mehr Frustration und Stress führt, insbesondere wenn sich ein Zertifikat nähert.

"Werden diese Schwierigkeiten nicht richtig angegangen, schüren die Kleinen Schulängste und Entwicklung von Ablehnungshaltungen, die sich extrem nachteilig auf die Bildungskarrieren auch normalerweise gescheiterter Kleinkinder auswirken können", sagt Reinhard Kargl von der Gesellschaft zur Foerderung von Legasthaemern mit Stammsitz in der Bahnhofstrasse in Leibnitz. Der Jugendliche weist das Anschreiben und Nachlesen ab.

Trotz großer Anstrengungen bleiben die Lesefehler und Unebenheiten aus. Insbesondere beim kostenlosen Arbeiten steigt die Fehlerquote deutlich an. Beispielsweise hat das orthographische Wissen der Polizeikandidaten dazu beigetragen, dass die Volksschule in Vorarlberg einen Rechtschreibkurs zur Prüfungsvorbereitung anbot. Auch Abiturienten, die Lehrkräfte werden wollen, haben Schwierigkeiten, die Abschlussprüfung für ihr Fachstudium zu absolvieren, weil sie es zu schlecht ausdrücken.

Die Dissertation ist grundlegend verkehrt, denn Zwitschern wird vor allem von Großen und nicht von jungen Menschen benutzt, sagt Christa Dürscheid von der Zürcher Hochschule, die sich vor allem mit neuen Energien und deren Einfluss auf die deutschsprachige Bevölkerung auseinandersetzt. Dies bedeutet, dass Sie selbst gegenüber Irrtümern toleranter sind und es wahrscheinlicher ist, dass Sie Irrtümer machen", erläutert der Linguist.

Nach Angaben von Reinhard Kargl, Chef des Grazer Lese- und Rechtschreibinstituts, gibt es Untersuchungen, die zeigen, dass Probanden heute schlimmer als in den 1970er Jahren rezitieren. "â??In der schulischen Ausbildung ist es oft viel bedeutender, dass die SchÃ?ler gute Schriftsteller und klug sind. Darüber hinaus sind die Ansprüche an die Schülerinnen und Schüler im Bereich des Lesens und Schreibens deutlich angestiegen.

"In der heutigen Berufswelt ist jeder mit dem Thema Hören und Sehen konfrontiert", sagt Kargl. Dazu Christa Dürscheid von der Uni Zürich: "Ein Grund dafür wäre, dass es den Kindern, die Orthographie erlernen, viel leichter fällt. Schrift ist eine Form der Identifikation. Studienbuch: In Kindberg wurde ein Lese- und Rechtschreibinstitut eingerichtet, insbesondere für Dyslexiker.

Dyslexiker haben das Dilemma, dass sie beim Rechnen und Rechnen Briefe austauschen oder ganze Trigramme umdrehen. Diese Kinder haben keine Lust am Leben, zu lernen und zu schreibend, was das Thema noch verschlimmert. Nach Ansicht von Reinhard Kargl, dem Direktor des Institutes, ist die Beschäftigung mit Legasthenie vergleichbar mit der Beschäftigung mit normalen Rechtschreibschwächen, "nur etwas länger, patientenorientierter und individueller".

"Noch bis vor kurzer Zeit waren Legastheniker gegenüber der Schreibweise eher tolerant. Mit einer neuen von Grazer Diplompsychologen entwickelten Methodik sollen Schülerinnen und Schüler mit schweren Rechtschreibproblemen unterstützt werden. Unter dem Motto "Fight the Error Devil" erarbeitet die Promovierende am Psychologischen Seminar der Uni Graz ein Projekt zur Beseitigung von Lese- und Schreibstörungen.

Zu Beginn des Programms, das er zusammen mit dem Leserechtschreib-Institut Graz entwickelte, wird eine Untersuchung durchgeführt: Testpersonen (zwischen neun und 16 Jahren), die sich für die Versuchsreihe angemeldet haben, werden daraufhin untersucht, ob die Schwachstellen häufiger beim Schreiben, Rechtschreibprüfung (Dyslexie) oder in beiden Gebieten liegen. Einerseits geht es um sinnvolles Nachlesen, andererseits - und das ist der neue Aspekt des Graz-Projektes - durchlaufen die Beteiligten das neuentwickelte Komputerprogramm "Morpheus".

Wisst das Baby, dass der Wortsinn "fahr" immer mit einem Stretch-h beschrieben wird, kann es eine Reihe von Worten richtig beschreiben, ohne die Schreibweise jedes einzelnen Worts lernen zu müssen. Neben den ersten Übungen werden die Kleinen einem EEG unterworfen. Wie eine zweite EEG-Prüfung nach fünfwöchiger Behandlung ergibt, kann das Konditionstraining diese Hirnreaktionen auslösen.

Die herkömmliche Vorgehensweise ist es, ein Wort in eine Silbe zu zerlegen, auch im Heilunterricht für Menschen mit Rechtschreibschwäche. In der Klasse würde die Rechtschreibung schwacher Frauen weniger Aufmerksamkeit erregen, wenn sie nicht etwas tun könnten, sie benehmen sich leiser, sind passiver. In der Schulung sollen spielerisch Dinge am Computer gelöst werden, aber auch Übungsaufgaben "mit Stift und Papier" standen auf dem Spiel.

Morpheprogramm, dann sind auch Schulungen am Leserechtschreib-Institut in Graz und in der Niederlassung Wien möglich. Oftmals gelingt es ihnen nicht, zu verstehen und zu beschreiben, weil sie oft vergleichbare Worte verwirren oder Umlaute weglassen: Die Universität Graz ist für ein neuartiges Ausbildungsprogramm auf der Suche nach Kindern mit Lese- und Rechtschreibstörungen. In Zusammenarbeit mit dem Grasernen Leserechtschreib-Institut wurde ein Konzept erarbeitet, bei dem Kindern und Jugendlichen auf spielerische Weise eine bessere Lese- und Rechtschreibpraxis ermöglicht wird.

Am Anfang wird bestimmt, ob die Schwachstellen der Lernenden lieber im Bereich des Lesens, der Rechtschreibung oder in beiden Gebieten liegen. Anschließend üben die Teilnehmenden, sinnvoll zu lesen: Bei diesem in Graz entwickelten Konzept treten die Worte nicht mehr nur als Buchstabenkombination auf, sondern werden gezielt in Präfixe und Suffixe oder Wortschwellen, sogenannte Morphemen, untergliedert.

Die Jugendlichen sollten eine Reihe von Begriffen richtig beschreiben, ohne jedes einzelne Element separat zu erlernen. Im Anschluss an das Seminar sollte es hier klare Änderungen anbringen. Bei Kindern mit Lese- und Rechtschreibstörungen im Bereich von neun bis 16 Jahren können fünf Wochen intensives Trainieren absolviert werden.

In der Schule können die Kleinen und Jungen auf spielerische Weise eine bessere Lese- und Schreibweise üben. Als Testpersonen wurden unter anderem Menschen mit Lese- und Rechtschreibstörungen gewünscht. Oftmals gelingt es ihnen nicht, zu verstehen und zu beschreiben, weil sie oft vergleichbare Worte verwirren oder Umlaute weglassen, Töne nicht richtig erkennen oder unüblich viele Worte vertippen: Für Menschen mit Lese- und Rechtschreibstörungen.

Zusammen mit dem Graz Reading and Spelling Institute wurde an der Universität Graz ein Konzept erarbeitet, bei dem Kinder und Jugendliche auf spielerische Weise besseres Lernen und Schreiben lernen können. Am Anfang wird bestimmt, ob die Schwachstellen der Teilnehmer lieber im Bereich des Lesens, der Rechtschreibung oder in beiden Gebieten liegen.

Anschließend üben die Teilnehmenden, sinnvoll zu liest. Bei diesem in Graz entwickelten Konzept treten die Worte nicht mehr nur als Buchstabenkombination auf, sondern werden gezielt in Präfixe und Suffixe oder Wortschwellen, so genannte Morphemen, untergliedert. Die Jugendlichen sollten eine Reihe von Begriffen richtig beschreiben, ohne jedes einzelne Element separat zu erlernen.

Im Anschluss an das Seminar sollte es hier klare Änderungen anbringen. Im Rahmen eines 5-wöchigen Intensivkurses können sie ihre Lese- und Rechtschreibstörung unterdrücken. Auch für das neue Studienprogramm der Universität Graz werden noch Freiwillige benötigt. Bei Kindern mit Lese- und Rechtschreibstörungen scheitert es regelmässig, weil sie oft gleichartige Worte verwirren oder Umlaute weglassen, Töne nicht richtig erkennen oder ungewohnt viele Worte vertippen.

Zusammen mit dem Graz Reading and Spelling Institute wurde an der Universität Graz ein Konzept erarbeitet, bei dem Jugendliche und Jugendliche im Spiel besser lernen können, zu lernen zu lernen zu lesen und zu schreiben. Die Universität Graz gab am Dienstag bekannt, dass sie ständig nach Probanden für die weitere Auswertung sucht. Für Jugendliche mit Lese- und Rechtschreibstörungen im Bereich von neun bis 16 Jahren gibt es fünf Wochen intensives Training.

Am Anfang wird bestimmt, ob die Schwachstellen der Lernenden lieber im Bereich des Lesens, der Rechtschreibung oder in beiden Gebieten liegen. Anschließend üben die Teilnehmenden, sinnvoll zu lernen. Bei diesem in Graz entwickelten Konzept treten die Worte nicht mehr nur als Buchstabenkombination auf, sondern werden gezielt in Präfixe und Suffixe oder Wortschwellen, so genannte Morphemen, untergliedert.

Die Jugendlichen sollten eine Reihe von Begriffen richtig beschreiben, ohne jedes einzelne Element separat zu erlernen. Im Anschluss an das Seminar sollte es hier klare Änderungen anbringen. Eine Legasthenie wird immer noch zu spat nachweisbar. Für viele Kids zu spat. Solange keine Legasthenie diagnostiziert wurde, hielt sein Lehrer Camillo für schwach und leicht abgelenkt.

Aber das ist es nicht", sagt Reinhard Kargl, Direktor des Grazer Lese- und Rechtschreibinstituts: "Man muss einen Brief auswählen, ihn in seinem Kurzzeitgedächtnis bewahr. "Obwohl nicht alle mit Legasthenie betroffenen Patienten Transkriptionsfehler machen. Aber nicht alle Schüler, die am Anfang Schwierigkeiten beim Schreiben haben, sind dyslexisch. Erschwerend kommt hinzu, dass es keine "klassischen" legasthenen Irrtümer gibt.

"Das Kind durchläuft mehrere Etappen beim Erlernen der Schrift. Oder, wenn ein Kind einmal richtig, dann wieder richtig einspricht. "Sinnvollerweise ist eine Vorhersage im Vorschulalter oft einfacher: Probleme beim Wahrnehmen von Reimen oder Geräuschen sind ein starker Hinweis auf eine eventuelle später auftretende Rechtschwäche in diesem Alter: "In der Grundschule holen die Schülerinnen und Schüler rasch auf.

"Wenn die Kleinen zu uns kommen, haben sie natürlich schon eine Geschichte", sagt Reinhard Kargl. "Diese Schulung ist jedoch nur für Jugendliche geeignet, die gern mit Spielregeln mitarbeiten. "Was andere instinktiv tun, wie z.B. zwei Klischees nach einem Kurzvokal zu verfassen - wie bei "run", "pass", "hope" - lernt man mit diesem Lernprogramm absichtlich.

Und das nicht nur, wenn es darum geht, "wieder" für dummes Englisch zu dazulernen. "Oft stellen die Kleinen die falschen Spielregeln auf, um ihre Schwächen auszugleichen. Dann werden uns die Kids besser mitspielen. "â??Das Therapieziel ist es, die Kleinen so zuverlÃ?ssig im Lese- und SchreibgefÃ?hl zu machen, dass Legasthenie den Bildungsverlauf der SchÃ?ler nicht behindert: damit sie auch ein Sekundarschuljahr besuchen können.

Es gibt zu viel zu erzählen: "Es ist mir ein Anliegen, dass er auch Zeit zum Mitspielen hat, aber tatsächlich müßte ich mit ihm jeden Tag zwei Std. lang liest und schreibt - und auch berechnet. "Laut einer Schätzung sind vier bis acht Prozentpunkte aller Schulkinder in Österreich von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten befallen.

Der Fehler, der nach neuen Befunden gentechnisch verursacht, aber auch durch Problemschwangerschaften hervorgerufen werden kann, "kann nicht vollständig beseitigt werden, aber durch gezielte Schulung können deutliche Fortschritte erzielt werden", sagt die Diplompsychologin Eva Sebök vom WI, die seit zehn Jahren an der Behandlung von betroffenen Kindern arbeitet.

Obwohl in vielen Schulklassen bereits Legasthenieunterricht stattfindet, macht die vorherrschende Unwissenheit über Schwächen die Waldorfschule für viele Kinder immer noch zur Hölle: "Sie werden ständig entwertet und als träge und dümmlich abqualifiziert. "Denn viele Lehrkräfte, die in ihrer pädagogischen Grundausbildung auch mit Legasthenie zu tun hatten", waren überhaupt kein Problem, wie sie selbst einräumen.

Die Lehrerin lehnt es ab, die Schreibschwäche bei der Bewertung des Schülers zu beachten. Eine frühere Einarbeitung erhöht die Wahrscheinlichkeit, das Risiko zu verringern. Wenn ein Kleinkind im Lebensalter von 4,5 bis 5 Jahren häufiger nach Wörtern sucht, Probleme bei der Wiederholung, Zerlegung von Silben oder der Zuweisung von Formularen wie Kreisen oder Rechtecken hat oder wenn in der Gastfamilie bereits Lese- und Rechtschreibschwächen vorgekommen sind, wäre eine Prüfung in einem Vorschulkindergarten oder einer auf Lernschwächen ausgerichteten Einrichtung empfehlenswert.

Vielmehr scheinen kreative Inspirationen von einer "entspannten, unkritischen und angstfreien Umgebung zu profitieren", resümiert der Diplompsychologe Andreas Fink. In der Funktion als Beamter bei "Jugend am Werk" hat er die Betreuung von Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien begleitet und begleitet. Im Jahr 2004 startete er seine enge Kooperation mit dem Lese- und Rechtsschreibinstitut sowie dem bundesweit tätigen "Verein zur Promotion dysasthener und unter aggrazierter conditions lenender Menschen", dessen stellvertr. Vorsitzender er ist.

Im Mittelpunkt der Projekte mit unterschiedlichen Einrichtungen stehen immer die Erarbeitung und Durchführung empirischer Untersuchungen von Prüfungen und Ausbildungsprogrammen sowie die Identifizierung von Rahmenbedingungen, die einen positiven oder negativen Einfluß auf die Kinderkreativität haben. Häufig zeichnen sich sie dadurch aus, dass man viel mit ihnen trainieren muss, ohne dass die Bemühungen den angestrebten Effekt haben.

Es gibt auch Schwierigkeiten in der Mathe und anderen Fachbereichen, bei Kindern und Erziehungsberechtigten kommt es zu dieser Erkrankung. Bei den Kindern sollten das Thema Schreiben und Schreiben im Mittelpunkt stehen: Spass und Vergnügen beim Schreiben und Vorlesen. Bei den meisten Programmen geht es um sprachliche Gesichtspunkte, die zu Anfang des Erwerbs der Schriftsprache eine größere Bedeutung haben.

Bei Morphäus wurde ein computergestütztes Grundwortschatz-Training auf einer morphematischen Grundlage erarbeitet und in zwei Untersuchungen mit einem Pre-Test Training Post-Test Design ausgewertet. Im Rahmen von Versuch 1 verbesserte die Ausbildungsgruppe nach nur zweieinhalb Trainingswochen die Rechtschreibung deutlich.

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