Wie Lernt man am besten für das Abitur

So lernen Sie am besten für das Abitur

Außerdem versteht und lernt er Texte oder Vokabeln besser, wenn er sie laut vorliest. Heimtrainer zum Radfahren, "denn in Bewegung lernt das Gehirn am besten! Natürlich willst du gut abschneiden und das Ganze auf einem High beenden. Doch wie lernt man am besten für den High-School-Abschluss? Die kommunikativen Lernenden lernen durch Gespräche und Diskussionen.

Richtig für ein Abitur

Für das Abitur gibt es keinen einheitlichen Lernplan - aber wir werden Ihnen viele nützliche Hinweise zur Vorbereitung auf das Abitur mitgeben. "Der Wagemut, eine Kluft zu schließen" ist für viele das Motto. Ideal für Lerncoach Iris Komarek aus München sind sechs Monaten Vorbereitungszeit: "Dann können Sie sich exakt an die Wiederholfrequenz halten, die dafür sorgt, dass das Erlernte in Ihr langfristiges Gedächtnis gelangt und dort verbleibt.

"Lernsatz regel: Es ist am besten, 6 Monaten vor den Examen mit dem Erlernen zu starten. Um dies zu tun, müssten Sie sich einen Gesamtüberblick über alle Topics machen und sich Gedanken darüber machen, wie viel Sie an einem Tag beherrschen können und wollen. Deshalb sollten Sie sich auf jeden Falle Zeit für Ihr reguläres Trainingsprogramm lassen.

Lernvorschrift: Definiere in einem Lehrplan, was du wann und für wie lange erlernen möchtest. Sofern Sie noch am Kurs teilnehmen müssen, sind höchstens zwei Nachmittags- oder Abendstunden möglich. An einem bestimmten Zeitpunkt werden Sie feststellen, dass Sie an einem Ort ankommen, an dem die Aufmerksamkeit verlangsamt wird und sich die Ermüdung ausbreitet.

Lernvorschrift: Während der Lektionszeit sollten Sie maximal 2 Std. für das Abitur erlernen, nach dem letzen Unterrichtstag können Sie mehr Zeit planen! Du kannst letzteres dann gut für die Schönheiten verwenden. Bei schwierigen Zeiten und wenn Sie gegen Ende in zeitliche Schwierigkeiten geraten, sollten Sie diese Leistungstiefstände ausnutzen, um zu wiederholen, was Sie bereits gelernt haben, anstatt sich selbst neue Informationen aufzudrücken.

Aber jeder hat einen anderen Takt - machen Sie deutlich, wann Sie am besten lernfähig sind und nutzen Sie die Zeit! Dies betrifft sowohl Einzelthemen als auch ganze Fachgebiete. Denn du verschwendest so viel Zeit mit Dingen, die für dich sowieso einfach zu tun sind. Vielleicht möchtest du dich ganz auf die Informationen konzentrieren, mit denen du im Krieg warst.

Es ist aber auch für Ihre Leistungsbereitschaft nützlich, wenn Sie regelmässig Erfolge erleben können und zu Beginn Ihres Lerntrainings nicht verzweifeln. Achten Sie also bei der Erstellung Ihres Lernplans darauf, dass Sie zwischen Fächern und Inhalten wechseln. Du kannst die selbe Taktik auch in der gesamten Schule verwenden, z.B. wenn du deine Heimarbeit für den nächsten Tag machst.

Lernvorschrift: In Ihrem Lehrplan sollten sich die Topics und Contents ablösen. Am besten ist es, die Lots in der richtigen Reihenfolge auszusuchen. Die Verschiebung unangenehmer Dinge wird dir nicht helfen! Komplette Dokumente sind eine wesentliche Grundvoraussetzung für das Ausbilden. Das Beste, was Sie tun können, ist, Ihre Notizen aus dem Kurs zu Haus wieder in eine richtige Sprache zu bringen.

Beim Kopieren wird das Material sofort tiefer und es fällt nicht so viel Aufwand für die "heiße Phase" an. Iris Komarek schlägt eine variierende Formgebung vor, damit das Lernmaterial besser internalisiert werden kann: "Ein guter Versuch ist es, sich ein paar wenige Skriptseiten aus etwa drei Meter Abstand anzusehen.

Transkriptionen intensivieren das Material, selbst gestaltete Lernmaterialien machen das Erlernen mehr Spaß! Das Angebot an Lernmitteln für das Abitur ist immens. Für Iris Komarek sind Titel mit den abiturrelevanten Fragestellungen der letzten Jahre nützlich: "So können Sie sich sehr zielgerichtet darauf einstellen und sich frühzeitig mit der Fragestellung identifizieren. Im Übrigen sollten Sie sich mit den Achillessehnfragen beschäftigen, bevor Sie das erste Mal etwas Neues erfahren und sie nicht - wie die wenigsten Menschen - später als Kontrollinstrument verwenden.

Erst dann können sie als Orientierungshilfe und Ziel für das Erlernen verwendet werden! Doch: "Ewige Forschung kann eine unglaubliche Zeitverschwendung sein und vom tatsächlichen Lernpfad wegführen", mahnt Iris Komarek. Für ein erfolgreiches Erlernen sollten Sie sicherstellen, dass Sie sich in der Lernsituation wohl fühlen. Wer sich Gedanken über völlige Totenstille macht, sollte etwas Hintergrundmusik spielen lassen, auch wenn es oft ratsam ist, sich um die Totenstille zu kümmern.

Das Gleiche trifft auf den Veranstaltungsort zu. Wenn du an deinem Arbeitsplatz erlernst, musst du ihn von allen Sachen freimachen, die dich ablenken können. Es können sowohl Unordnung als auch Struktur auf das Hirn einwirken. Dennoch ist es auch in Ordnung, wenn man lieber draussen oder im Doppelbett bleibt: "Das Hirn ist im Liegen ebenso stark wie im Sitzen", sagt Iris Komarek.

Auf dem Heimtrainer empfiehlt sie gar einen kleinen Ausflug mit Studienkarten oder Radfahren, "weil das Hirn am besten lernt, wenn es sich bewegt! "Regel des Lernens: Halten Sie Ihren Arbeitsplatz ordentlich und schaffen Sie die Umgebung, in der Sie am besten lernten! Davon abrät Isabelle Keller von der DGE: "Es ist ein häufiges Missverständnis, dass Pigeonzucker die Konzentrationsleistung fördert.

"Vielmehr empfiehlt sie eine ausgewogene Ernährungsweise - Tag für Tag und nicht nur in lehrintensiveren Studien. "In der Zeit des intensiven Lernens sollten Sie so viel wie möglich auf den Einsatz von Spiritus achten und danach das Abitur hinreichend übergießen. Wissensregel: Ernähren Sie sich gesund und trinken Sie viel Zeit.

Sie sollten in der Lernperiode lieber auf Spiritus auskommen. Und dann ist es Zeit für B. Der B. -Vorhaben. Auf das Abitur werden von professionellen Nachhilfeeinrichtungen besondere Vorbereitungskurse angeboten, die das notwendige Wissen vermittelt. Sie können sich also bei Schulungsbedarf auch darauf vorbereiten, die Prüfung in strukturierter Form anzufangen. Damit sind Sie gut vorbereitet auf die bevorstehenden Examen.

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