Wie viele 5 darf man im Zeugnis haben

Wieviele fünf können Sie in Ihrem Zeugnis haben?

Mit 2 Fünfen bleiben Sie tatsächlich sitzen. Promotion-Regeln für die Klassen 5 bis 10. Zertifikatsnote. - Eine Zwei in der Hauptrolle oder. - Zwei Dreifach in Hauptfach oder.

5 Übergang zu Weiterbildungskursen, Leistungsbewertung, Zertifikat, Prüfung und.

Wieviele 5er können Sie in Ihrem Zeugnis haben, um voranzukommen?

Hallo, ihr seid alle einmal zur Uni gegangen: An wie vielen 5er im Bericht kommt ihr nicht in die nächsthöhere Klassen? Doch wenn ein Student 3 x 5 in seinem Zeugnis hat, kann er dann in die nächsthöhere Unterrichtsstunde schlüpfen oder wird er dann wiederkommen? Unabhängig vom Lebensalter gibt es oft Reibungsverluste zwischen Mutter und Kind.

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Wieviele 5 darf ich haben (Zeugnis, bleiben sitzen)?

Hessische Gymnasien können bis zu vier fünf Nebenfächer (Sport, Künste, Musiker, Religion) durch vier Zweier- oder acht Dreierfächer ergänzt werden. Deshalb ist es wahr: fünf Fünf oder mehr in allen Grundschulen im ganzen Land, ungeachtet der verbleibenden Jahrgänge. In den meisten Grundschulen bleiben Sie ab drei Fünfern und bei zwei Hauptfach fünf ohne weiteres auf dem Platz. An den meisten Hochschulen sind zwei Sechser oder ein großer Sechser nicht mehr entschädigungspflichtig.

Wissen: Aufstieg trotz fünf im Zeugnis

Der Bericht "Nicht ausreichend" bedeutet nicht, dass das schulische Jahr noch einmal durchlaufen werden muss. Stattdessen haben die Betreffenden die Möglichkeit, mit ihren Klassenkameraden in das nächste Jahr zu gehen. Mit der Nutzung von Plätzchen für Webanalysen und digitale Werbezwecke bin ich einverstanden. Selbst wenn ich diese Webseite weiterhin benutze, ist dies als Einwilligung anzusehen.

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Landesgesetz | Saarland.de

2034 )[1] erlässt das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Wissenschaft: (1) Diese Verordnungen gelten für Schülerinnen und Schüler öffentlicher Oberschulen bis einschließlich der Klasse 10 - mit Ausnahme des deutsch-französischen Gymnasiums -, die im Jahr 2001/2002 und in allen Folgejahren die Klasse 5 besucht haben, sowie für das Nachtgymnasium und das Saarland-Kolleg, sofern sich Ausnahmen nicht aus der speziellen Struktur und Aufgabe dieser Oberschulen ableiten.

In der am 21. April 1985 bekannt gemachten Version (BGBl. S. 610), letztmals ergänzt durch das BGBl. vom 26. Januar 2011 (BGBl. I S. 422), ist sie auch auf die staatlichen privaten Ersatzakademien anzuwenden, die den in Abs. 1 bezeichneten Akademien entspreche.

Das Zeugnis ist der dokumentierte Beweis für den Besuch der Schulen, die Leistungen und, soweit sie im Zeugnis zu beurteilen sind, das Benehmen und die Zusammenarbeit der Schüler in der Stadt. Die Bescheinigungen werden als halbjährliche Bescheinigungen der Klassen 5 bis 6 (Anlage 1), halbjährliche Bescheinigungen der Klasse 10 (Anlage 2), jährliche Bescheinigungen der Klassen 5 bis 6 (Anlage 3), jährliche Bescheinigungen der Klasse 10 (Anlage 4), Abschlusszeugnisse der Klassen 5 bis 6 (Anlage 5 bis 7) und Abschlusszeugnisse der Klasse 10 (Anlage 8 und 9) erteilt.

Diese Zertifikate werden als Einzelzertifikate ausgegeben. 2 ) Die Zertifikate, mit Ausnahme der in den Anhängen 7 und 9 genannten Zertifikate, müssen die Leistungsbewertungen in Gestalt von Zeichen und Pünktchen beinhalten. Die Halbjahres- und Jahresberichte der Klassen 5 bis 9 sowie die vor Erreichen der allgemeinen Vollzeitpflicht (Anhang 5) erstellten Abschlusszeugnisse müssen auch Einstufungen zu Verhaltensweisen und Zusammenarbeit aufzeigen.

bis in die Klasse..... "Ein Schüler, der vor der allgemeinen Vollzeitpflicht das Abitur ablegt oder ändert, muss eine Abschlusszeugnis gemäß Anhang 5 erhalten. Wurde zum Abfahrtszeitpunkt die letztes Semesterzeugnis oder die Jahresbescheinigung weniger als sechs Wochen zuvor ausgestellt, so ist das darin festgelegte Leistungsniveau in der Abfahrtsbescheinigung anzugeben, ansonsten das Leistungsniveau zum Ausstellungszeitpunkt der Bescheinigung.

Wenn der Schüler die schulische Ausbildung am Ende des Schuljahrs oder innerhalb von vier Kalenderwochen vor dem letzen Tag der Klasse des Schuljahrs beendet, entscheidet die übertragende schulische Leistung über den Wechsel; übertragene Schülerinnen und Schüler bekommen einen diesbezüglichen Hinweis in ihrem Schulabschluss; werden sie nicht übertragen, bekommen sie einen Schulabschluss ohne Wechsel und darüber hinaus einen Jahresnachweis mit dem Hinweis auf die Nichtübertragung und ggf. den Hinweis, dass der Schüler das Sporthallengelände nach 13 Abs. 2 samt und sinngemäß durch den Schulleiterinnen und Schulleiter des Gymnasiums aufgeben muss.

Die Schüler innen und Schüler, die die allgemeinen Anforderungen der Vollzeitschule erfuellt haben, müssen am Ende der Schulzeit ein Abitur gemäß Anhang 6 nachweisen. Wenn sie die Klasse 9 besuchen und die Klasse 9 abschließen, bekommen sie eine Abgangsbescheinigung gemäß den Anhängen 6 und 6 und 8. Die Halbjahresberichte werden an dem von der Schulaufsicht[3] für jedes Jahr festgesetzten Tag erstellt; die Jahresberichte - mit Ausnahme der Jahresberichte nicht übertragener Schüler - werden am letzen Tag der Klasse des jeweiligen Jahres erstellt.

Im Falle minderjähriger Schüler werden die Bescheinigungen von diesen an die Schüler der Grundschule und im Falle minderjähriger Schüler an ihre gesetzlichen Vormunde übergeben. Wenn ein Schüler am Tag der Ausstellung des Berichts nicht an der Sprachschule ist, muss sein Bericht in versiegelter Form an den Elternteil oder Vormund oder an den erwachsenen Schüler geschickt werden. Die Urkunde ist dem Vormund in versiegelter Form sofort zuzusenden, wenn die Klassensitzung entschieden hat, einen kleinen Schüler nicht zu versetzen; zugleich muss der Erziehungsberechtigte vom Klassenleiter zu einem persönlichem Gespräch eingeladen werden.

Nicht transferierte Schüler sind am Tag der Ausstellung des allgemeinen Zertifikats nicht zur Teilnahme am Kurspflicht. Die Eltern oder der Erziehungsberechtigte oder bei Volljährigkeit der Schüler die Eltern oder der Erziehungsberechtigte selbst erklären durch Unterzeichnung des Zertifikats, dass sie die Semester- und Jahreszeugnisse gelesen haben. Zur Überprüfung dieser Kenntnisse sind die Zertifikate dem Klassenleiter vorzuweisen. Fehlende Signaturen berühren nicht die Wirksamkeit des Zertifikats.

Der Schulrat kann auf Antrag der Generalkonferenz und im Zuge der größeren Unabhängigkeit der Schule entscheiden, dass neben dem Zeugnis zusätzliche Erklärungen mit mündlichen Bewertungen und weiteren Informationen ausgearbeitet werden; das Auswahlverfahren kann nur für jede Besoldungsgruppe vereinheitlicht sein. Diese zusätzlichen Erklärungen sind dem Elternteil oder Vormund zusammen mit der Bescheinigung über die Kenntnisse zu geben; die Absätze 1 bis 4 gelten sinngemäß.

1 ) Für die Noten in den Zertifikaten werden folgende Noten vergeben: eine Performance, die den Ansprüchen in besonders hohem Masse gerecht wird; eine Performance, die den Ansprüchen in vollem Umfang gerecht wird; eine Performance, die im Allgemeinen den Ansprüchen genügt; eine Performance, die zwar fehlerhaft ist, aber dennoch den Ansprüchen als Ganzes genügt; eine Performance, die den Ansprüchen nicht genügt, aber dennoch anzeigt, dass die erforderlichen Grundlagenkenntnisse vorliegen und die Mangels behebbar sind; eine Performance, die den Ansprüchen nicht genügt, bei der selbst das Basiswissen so unvollständig ist, dass die Mangels behebbar wären.

2 ) Diese Zeichen werden in den Zertifikaten, mit Ausnahme der in den Anhängen 7 und 9 aufgeführten Zertifikate, den Werten eines 15-stufigen Systems nach dem folgenden Verfahren zugeordnet: Abhängig von der Tendenz der Notiz werden der Notiz "sehr gut" 15/14/13, der Notiz "gut" 12/11/10, der Notiz "befriedigend" 09/08/07, der Notiz "ausreichend" 06/05/04, der Notiz "unbefriedigend" 03/02/01 und der Notiz "unbefriedigend" 00 zugeteilt.

1 ) Die vom Schulleiter oder stellvertretenden Schulleiter geleitete Unterrichtskonferenz bestimmt die Noten in den Lehrfächern auf der Grundlage eines Vorschlags der entsprechenden Fachlehrer. Die Note umfasst die Gesamtperformance des Schülers in dem fraglichen Bereich. Nicht nur aus den Resultaten der geschriebenen Arbeit oder der Klausuren kann sich die Note in einem Studienfach ableiten; auch die Güte der anderen Lernerfolgsbewertungen und die Güte der Zusammenarbeit der Schüler im Klassenzimmer haben einen entscheidenden Einfluß auf die Note.

Die Berichtsnote ist somit das Resultat einer evaluativen fachpädagogischen Gesamtbewertung und kann nicht grafisch berechnet werden. 1 ) Das Benehmen ist unter Beachtung der Rechte und Pflichten des Schülers aus den für ihn anwendbaren schulischen Rechtsvorschriften, einschließlich des Benehmens in der Gemeinschaft, zu bewerten.

Bei der Beurteilung der Zusammenarbeit geht es in erster Linie um die Einsatzbereitschaft und den Einsatz des Schülers, eigenständig oder zusammen mit anderen Aufgabenstellungen zu bewältigen und im Klassenzimmer zusammenzuarbeiten. 3 ) Die Beurteilung ist wie folgt vorzunehmen: "sehr gut", wenn das Benehmen oder die Zusammenarbeit des Schülers einer besonderen Würdigung bedarf, "gut", wenn das Benehmen oder die Zusammenarbeit des Schülers den an ihn zu richtenden Anforderungen genügt, "befriedigend", wenn die Anforderungen als Ganzes ohne nennenswerte Beschränkungen erfüllt werden, "nicht immer befriedigend", wenn die Anforderungen unter wesentlichen Bedingungen erfüllt werden, "unbefriedigend", wenn das Benehmen oder die Zusammenarbeit des Schülers nicht den Anforderungen des Schülers/der Schülerin genügt.

Die Beurteilung "mangelhaft" ist in der Bescheinigung unter "Bemerkungen" zu rechtfertigen. Die Zertifikate werden vom Klassenleiter ausgestellt. Das Zertifikat muss vom Schulleiter und dem Klassenlehrer oder dem stellvertretenden Schulleiter eigenhändig unterzeichnet werden. Das Zertifikat trägt das Ausstellungsdatum, das Abschlusszeugnis muss das Gütesiegel der Hochschule haben.

Die Wortbenennungen werden bei der Registrierung der Zertifikatsgrade durch die jeweilige Punktezahl erweitert. Wenn in einem Studienfach in einem Jahr nach dem Stundenplan des gymnasialen Gangs kein Schulunterricht stattfindet, wird die Notenlinie dieses Fachs mit einem Schnitt gefüllt; wenn es sich jedoch um das vergangene Jahr des Schulbesuchs des Schülers im Gymnasium oder im Gymnasium des vorigen Jahres in der Notenlinie des jeweiligen Studienfachs im Semesterbericht und im Abitur, besonders gekennzeichnet und an einem geeigneten Ort des Berichts "Zeugnisnote aus Klassen .stufe", eingetragen sein muss.

Da das Thema nach dem Stundenplan in der Klasse..... Wenn nach dem Stundenplan des Schulgymnasiums ein Studienfach nur in einem Schulsemester gelehrt wird, wird die Klasse für dieses Studienfach, wenn es im ersten Schulsemester gelehrt wurde, im Semesterbericht und im Jahresbericht, ansonsten im Jahresbericht angegeben. Bei Schülern, die von der Aufnahme in ein Studienfach ausgenommen wurden, ist anstelle der Klasse das Stichwort "befreit" einzugeben; bei Schülern, die den Religionsseminar abgebrochen haben, ist die Nicht-Beteiligung durch einen Strich in der Notenlinie des Studienfachs zu kennzeichnen.

Die Teilnahme an regelmässigen Freiwilligenveranstaltungen wird im Zertifikat festgehalten. 6. Halbjahres- und Jahresberichte sowie Abfindungsberichte gemäß Anhang 5 geben die Anzahl der fehlenden Unterrichtsstunden und der verpassten Einzellektionen an, unabhängig davon, ob sie gerechtfertigt sind oder nicht; darüber hinaus können diese Berichte im Falle von häufigen, nicht entschuldigten Auslassungen einen entsprechenden Verweis unter "Bemerkungen" enthalten.

Der Transfer und die Nichtübertragung sind didaktische Massnahmen, die darauf abzielen, den Bildungsweg der Schüler mit ihrer intellektuellen Weiterentwicklung in Einklang zu bringen und sicherzustellen, dass die nächste Klasse der Klasse die Bildungsziele der Klasse erreicht. Gemäss 10 und 11 sind Schüler, die die Voraussetzungen des aktuellen Schuljahres aufgrund ihrer Leistung in ihrer Gesamtheit erfüllt haben und somit die Voraussetzungen für die nächste Schulstufe voraussichtlich erfüllen werden, zu verlegen; eine nach 8 Abs. 3 S. 1 Halbsatz 2 gem. 8 Abs. 1 Halbsatz 2 ist nicht als Grundlage für die Verlegungsentscheidung zu nehmen.

Für die Wahl der Übertragung ist eine nach § 8 Abs. 3 S. 2 nachgewiesene Besoldungsgruppe maßgebend. In den Besoldungsgruppen 5 bis 9 wird die Verlegung oder Nichtverlegung auf der Grundlage der in den in Anhang 10 aufgeführten Fächern vergebenen Noten beschlossen.

Die Übertragung darf nicht von den Resultaten spezieller Untersuchungsleistungen abhängen. Der Schüler wird versetzt, wenn er in keinem Studienfach eine Punktzahl unter "ausreichend" (04 Punkte) hat. Die Bewertung "unzureichend" in maximal einem naturwissenschaftlichen Studienfach kann mit der Bewertung "gut" in einem geschriebenen und einem nicht-geschriebenen Studienfach ausgeglichen werden.

Erfolgt keine Entschädigung nach S. 1 Nr. 1 oder 2, ist der Schüler nicht zu überstellen. Der Transfer kann abgelehnt werden, wenn der Schüler in einem geschriebenen Studienfach die Bewertung "mangelhaft" hat und in der Mehrheit der verbleibenden Studienfächer die Leistung in jedem Fall so gering ist, dass eine gelungene Zusammenarbeit in der nächsthöheren Klasse nicht zu vermuten ist, oder wenn der Schüler in zwei nicht geschriebenen naturwissenschaftlichen Studienfächern die Bewertung "mangelhaft" hat und in der Mehrheit der verbleibenden Studienfächer die Leistung in jedem Fall so gering ist, dass keine gelungene Zusammenarbeit in der nächsthöheren Besoldungsgruppe zu vermuten ist.

In zwei naturwissenschaftlichen Studiengängen ist die Bewertung "ausreichend" (04 Punkte) und zumindest eine dieser Bewertungen "unzureichend". Mit Ausnahme der Besoldungsgruppen der Wahlpflichtfächer und der Besoldungsgruppe des Fachs Sports, die jedoch zur Herstellung eines Gleichgewichts gemäß Abs. 5 S. I Nr. I oder II beizutragen vermögen, richtet sich die Verlegungsentscheidung nach den Besoldungsgruppen aller Pflichtgegenstände des Jahresberichts.

Dabei sind die Noten in weiteren Fächern zu berücksichtigen, wenn sie zur Erreichung einer Vergütung nach Abs. 5 S. 1 Nr. 1 oder 2 beiträgt. Der sporttheoretische Grad wird so bemessen, dass die in diesem Studienfach erzielte Punktzahl in die Gesamtnote im Bereich des Sports im VerhÃ?ltnis 1: 2 zu der im Pflichtsport erzielten Punktzahl aufgenommen wird.

Wurden in der 10. Klasse kontinuierlich drei fremdsprachige Studiengänge der Klassen 5 bis 9 und/oder die beiden Fachrichtungen darstellende Künste und darstellende Künste und darstellende Künste fortgeführt, so richtet sich die Übertragungsentscheidung nach der Note in der dritten Klasse und der Note in der ersten oder zweiten Klasse sowie der Note in einem der Fachbereiche darstellende Künste oder Künste, gleichgültig, ob sie als Pflicht-, Wahl- oder Ergänzungsfach aufgenommen wurden.

Ein Schüler wird versetzt, wenn die Bewertung in allen Pflichtgegenständen zumindest "ausreichend" (04 Punkte) oder "unbefriedigend" in maximal einem nicht geschriebenen Pflichfach ist. Die Bewertung "unbefriedigend" in einem geschriebenen und einem nicht geschriebenen Studienfach kann mit einem Mittelwert von mind. "ausreichend" (05 Punkte) in allen für die Übertragung zu betrachtenden Studienfächern ausgeglichen werden, und darüber hinaus ist die Bewertung in mind. einem Pflichtschreibfach "befriedigend".

Erfolgt keine Entschädigung nach S. I Nr. I oder II, ist der Schüler nicht zu überstellen. In drei oder mehr Pflichtfachstellen ist die Besoldungsgruppe "ausreichend". 7 ) Die Bewertung der Bewertung "unbefriedigend" erfolgt in gleicher Weise wie die Bewertung "unbefriedigend" in zwei Fächer. Der Schüler wird mit dem Wechsel in die Hauptschule des Gymnasiums aufgenommen.

In Abweichung von den Regelungen des 10 kann ein Schüler der Klassen 5 bis 9 in Sonderfällen, wie z.B. bei lang anhaltender Erkrankung, besonders widrigen familiären Bedingungen, einem unverschuldeten oder nachweislich einseitigen Talentwandel, überstellt werden, wenn dies durch die Wertschätzung seiner speziellen Situation, seines Leistungsniveaus und seiner Einsatzbereitschaft begründet ist und wenn eine erfolgversprechende Zusammenarbeit in der nächsthöheren Klasse zu vermuten ist.

Die Entscheidung über den Wechsel kann bei länger andauernder Erkrankung, besonders widrigen familiären Bedingungen oder einem unverschuldeten Wechsel des Schülers in den Klassen 5 bis 9 verschoben werden und der Schüler kann spätestens bis zum Ende der ersten Hälfte des Schuljahres in der nächsthöheren Klasse zum Schulbesuch zugelassen werden. Eine entsprechende Entscheidung ist im Jahresbericht wie folgt zu vermerken: "Durch Beschluß der Unterrichtskonferenz wird die Transferentscheidung ausgesetzt"; die vom Schüler erhaltenen Ergebnisse werden in die Notenlinien eingegeben.

Die nicht vertriebenen Schülerinnen und Schüler erneuern die letzte Besuchsklasse. In der Regel müssen Schüler, die nicht zwei Mal in die gleiche Klasse oder zwei aufeinanderfolgende Klassen befördert wurden, die Schulzeit durchlaufen. In Abweichung davon kann die Unterrichtskonferenz in Ausnahmefällen eine weitere Aufzählung zulassen, wenn der Schüler die Ursachen für die Leistungseinbußen nicht zu verantworten hat; die Entscheidungsgründe sind im Protokoll anzugeben.

Ist die Verlegung eines Schülers nach seiner Leistung in der ersten Hälfte des Schuljahrs bedroht, sind die Eltern oder Vormunde durch einen Hinweis im Halbjahresbericht "Verlegung gefährdet" oder "Verlegung stark gefährdet" zu informieren. Bei Feststellung des Übertragungsrisikos erst in der zweiten Hälfte des Schuljahrs sind die Eltern oder Vormunde mindestens zwei Monaten vor dem letzen Tag des Schuljahrs nach dem Vorbild des Modells in Anhang 11 schriftlich zu informieren.

Der Hinweis auf die Gefahr der Verlegung wird im Fall des 13 Abs. 2 durch folgenden Hinweis ergänzt: "Der Schüler muss die schulische Ausbildung normalerweise abbrechen, wenn die Verlegung nicht erfolgt ist. "Versäumt es es, die gemäß den Absätzen 1, 2 und 3 erforderlichen Bemerkungen oder Mitteilungen zu machen, so entsteht kein Recht auf Übertragung oder Wiederholung der Note.

Die Schüler, die nicht in die 6. Klasse überführt werden, können die 5. Klasse am Turnhalle oder, wenn sie die 5. Klasse am Turnhalle nicht überqueren, auf eine Gemeindeschule wechseln. Schüler, die nicht in die 6. Klasse des Turniers eingetreten sind, können in die 6. Klasse einer Gemeindeschule überführt werden, wenn die Klassensitzung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der Teilnehmer der Meinung ist, dass sie am Turnsaal dauerhaft unter Zugzwang geraten sind.

Die für den Schüler verantwortliche Mittelschule verbleibt im Falle des Wechsels oder der Versetzung für den Schüler und die Aufsicht über den obligatorischen Schulbesuch, bis eine Gemeindeschule die Zulassung des Schülers durch die Abfrage der erforderlichen Schülerdatensätze mitteilt. Hat die weiterführende Schule, die die Schulentscheidung getroffen hat, nicht innerhalb von zwei Kalenderwochen nach der Mitteilung der Schulentscheidung an die Eltern eine Zulassungsbestätigung von einer Gemeindeschule erhalten, so informiert die Schulleitung die Schulaufsichtsbehörde; diese kann den Schüler gegebenenfalls einer Gemeindeschule unterordnen.

Bei einem Wechsel an eine Gemeindeschule muss der Elternteil oder Erziehungsberechtigte das Abitur bei der Empfangsschule vorlegen. Letzterer wiederum informiert die Schulaufsicht über die Zulassung des Schülers. Die Schüler, die nicht in die 7. Klasse überführt werden, können die 6. Klasse am Turnhalle wiedergeben, wenn sie die 5. Klasse nicht bereits überholt haben; wenn sie die 6. Klasse am Turnhalle nicht überholen, wechseln sie in eine Gemeindeschule.

Der Klassenverband kann einen Schüler, der nicht in die 7. Klasse versetzt wurde und die 5. bis 7. Klasse einer Gemeindeschule nicht erneut besucht hat, versetzen, wenn er mit zwei Dritteln der Stimmen der Auffassung ist, dass der Schüler am Oberstufengymnasium dauerhaft überlastet ist; S. 2 findet sinngemäß Anwendung.

Gelangt die Elternkonferenz zu der Auffassung, dass ein in die 7. Klasse versetzter Schüler trotz des Wechsels besser für den Schulbesuch an einer Gemeindeschule in Frage kommt, so entscheidet sie über die unter "Bemerkungen" auf dem Zeugnis zu vermerkende Empfehlung: "Im Sinne des Schülers wird der Umstieg auf eine Gemeindeschule empfohlen".

Statt dessen erhält er auf Gesuch hin eine Abschlussbescheinigung nach Anhang 9, in der die Besoldungsgruppen der Abschlussbescheinigung nach Anhang 8 in allen anderen Fachbereichen außer dem Sportsektor nach Maßgabe des folgenden Schlüssels verändert werden: Der Ton "unzureichend" wird der Ton "schlecht", der Ton "schlecht" wird der Ton "ausreichend", der Ton "ausreichend" wird der Ton "befriedigend", der Ton "befriedigend" wird der Ton "gut" und der Ton "gut" wird der Ton "sehr gut".

Das in Anhang 9 genannte Abschlusszeugnis darf nur Besoldungsgruppen und keine Punktzahlen enthalten. Bei einem Schüler, der in die 11. Klasse befördert wurde, fügt die Hochschule in das nach Abs. 1 ausgestellte Schulabschlusszeugnis neben dem Übergabeschein den folgenden Hinweis mit folgenden Kommentaren ein: "Das Zertifikat muss das mittlere Bildungsniveau enthalten".

In keinem der Probanden ist die Bewertung "unbefriedigend" und in wenigstens zwei Probanden ist die Bewertung wenigstens "befriedigend", im zweiten Fall ist die Bewertung "unbefriedigend" und in wenigstens drei Probanden ist die Bewertung wenigstens "befriedigend", im dritten Fall ist die Bewertung "unbefriedigend" und in wenigstens einem nicht geschriebenen Probanden ist die Bewertung "unzufriedenstellend". bei maximal einem geschriebenen Subjekt ist die Bewertung "unbefriedigend" und bei wenigstens drei Subjekten, von denen wenigstens eines ein geschriebenes Subjekt sein muss, ist die Bewertung wenigstens "befriedigend", 4a. 5. Bei maximal einem geschriebenen Subjekt und maximal einem weiteren Subjekt ist die Bewertung "unbefriedigend" und bei wenigstens vier Subjekten, von denen wenigstens eines ein geschriebenes Subjekt sein muss, ist die Bewertung zu diesem Thema in der Regel wenigstens "befriedigend".

Die Schüler, die das Kolleg nach der 9. Klasse in der sechsten Schulwoche des neuen Schuljahrs aufgeben, bekommen ein Abschlusszeugnis gemäß Anhang 6 über ihre Leistung am Sport.

Statt dessen erhält er auf Gesuch hin eine Abschlussbescheinigung nach Anhang 7, in der die Besoldungsgruppen der Abschlussbescheinigung nach Anhang 6 in allen anderen Fachbereichen außer dem Sportsektor nach Maßgabe des folgenden Schlüssels zu ändern sind: Der Ton "unzureichend" wird zum Ton "schlecht", der Ton "schlecht" wird zum Ton "befriedigend", der Ton "ausreichend" wird zum Ton "gut" und die Töne "befriedigend" und "gut" werden zum Ton "sehr gut".

Das in Anhang 7 genannte Abschlusszeugnis darf nur Besoldungsgruppen und keine Punktzahlen enthalten. Bei einem Schüler, der in die 10. Klasse überführt wurde, hat die Hochschule neben dem Überweisungsschein in die nach Abs. 1 ausgestellte Abschlussurkunde folgende Bemerkung aufzunehmen: "Die Bescheinigung enthält den Hauptverschulabschluss mit dem Anspruch auf Übergang in die Handels-, Gewerbeschul- oder Sozialkleingeschule (zweijährige Berufsfachschule).

3 ) In der nach Abs. 1 gemäß Anhang 7 erstellten Abschlusszeugnis eines Schülers, der nicht in die Klasse 10 eingestuft wurde, ist unter Anmerkungen der Hinweis "Diese Bescheinigung entspricht dem Sekundarschulabschluss" aufzunehmen, wenn der Schüler aufgrund der veränderten Besoldungsgruppen an der Gemeindeschule in entsprechend angepasster Weise nach den Merkmalen des 18 der Gemeinschaftsschulordnung umgestellt worden wäre.

Der Wert für die Studiengänge Geographie, Geschichtswissenschaft, Sozialwissenschaften, Soziologie, Naturwissenschaften, Biologie, Romanistik, Mathematik, Chemie und Naturwissenschaften ist in den Studiengängen 3,0, wovon in nicht mehr als einem dieser Studiengänge die Besoldungsgruppe "ausreichend" sein darf. Bei Schülern, die das Abitur nach der 8. Klasse ablegen, sind die für die Aufnahme in die normale Form der beruflichen Grundausbildung in der Schule und als Grundvoraussetzung für den Erlang der mit dem Hauptabschluss nach Abschluss des Berufsausbildungsjahres oder der ein-jährigen beruflichen Grund-/Hauswirtschaftsschule/ Sozialfürsorgekurs einer Bildungsstufe, die dem Erlangungserfolg in der 8. Klasse eines zum Haupttschulabschluss führeden Bildungsgangs entspricht, durch den Überweisungsbeleg über den Schulabschluss bei Übersiedlern zu erbringen.

Wird ein Schüler nicht in die 9. Klasse überführt und beendet die Klasse, so ist die Gleichwertigkeit durch die in die Abschlusszeugnis aufzunehmende Angabe zu vermerken: "Diese Bescheinigung bescheinigt ein Bildungsniveau, das dem Abschluss der 8. Klasse eines zum Haupttschulabschluss fuehrenden Kurses entspricht". Der Schulleiter kann besonders talentierten Schülern, die bereit sind, in den Klassen 5 bis 9 eine Klasse zu überspringen, erlauben, wenn die Schulkonferenz auf Wunsch oder in Absprache mit dem Elternteil oder Vormund einen entsprechenden Gesuch an den Schulleiter gerichtet hat.

Vorraussetzung dafür ist, dass die Leistung des Schülers über der der Top-Gruppe der jeweiligen Klasse liegt und dass sein Talent und seine Leistungsbereitschaft zu einer erfolgreichen Teilnahme an der neuen Klasse führen sollen. Der Beschluss darf nicht von einer Untersuchung abhängen. In der 9. Klasse ist das Aussteigen nur nach dem Schulsemester möglich.

Der Sprung ist im Zertifikat festgehalten. Der Schüler erhält nach der Zulassung zu einer neuen Unterrichtsstunde eine hinreichende Frist zur Anpassung an die neuen Lehrinhalte. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 des Turniers können sich einmal pro Jahr in die nächsthöhere Besoldungsgruppe zurückziehen, wenn sie von dieser Rücktrittsmöglichkeit nicht bereits während ihrer Schuljahre gebrauch gemacht haben.

Der Austritt aus einer wiederholten Klasse oder in eine wiederholte Klasse ist nicht erwünscht. Der Schulleiter bestimmt über den Bewerbungsantrag umgehend; wird der Bewerbungsantrag angenommen, muss der Schüler umgehend den Kurs in der nächst niedrigeren Klasse aufsuchen. Ein freiwilliger Rücktritt der Klasse 10 ist nur aus besonderen, vom Schüler nicht zu vertretenden Gründen möglich und erfordert die Zustimmung der Unterrichtskonferenz; ein späterer freiwilliger Rücktritt während der Unterrichtsphase ist damit ausgeschlossen.

Für den späten Wechsel in die Klasse, in die der Schüler bereits übergegangen ist, besteht keine Notwendigkeit für eine neue Übertrittsentscheidung. In diesem Fall wird der Jahresbericht mit einem Hinweis versehen: "Der Schüler wurde bereits durch Beschluß der Klassensitzung der.... bis in die Klasse..... Es meldete sich ehrenamtlich, um in den Unterricht zurückzukehren....".

In Klassenkonferenzen, die nach diesen Zertifikats- und Beförderungsregeln abstimmen, wird für jedes Unterrichtsfach, in dem der betroffene Schüler unterwiesen wurde, eine Stimmabgabe abgegeben; der Vorsitz hat das Wahlrecht, auch wenn er nicht in der Unterrichtsstunde unterrichtete; bei Gleichstand hat der Vorsitz den Stichentscheid. Dieses Zertifikats- und Übertragungsreglement tritt am ersten Januar 2009 in Kraft.

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