Wie viele Klassen hat ein Gymnasium

Wieviele Klassen hat ein Gymnasium?

Jetzt, neun Jahre nach der Verkürzung der Schulzeit, kehren viele Bundesländer um: Die Eltern wählen die Klasse des Gymnasiums nach den Fähigkeiten und Neigungen ihrer Kinder. auf ein Gymnasium oder eine Sekundarschule. Wie ist die Struktur der Oberstufe aufgebaut?

Schultypen in Nordrhein-Westfalen

Die Schulsysteme in Nordrhein-Westfalen sind in verschiedene Schultypen unterteilt. Die Grundschule wird nach dem Kindergarten von allen Kindern besucht. Hier werden sie gemeinsam von der 1. bis zur 4. Etage erlernt. Im Anschluss an die Grundschule gehen die Schüler in die Sekundarschule. Es gibt verschiedene Schultypen mit unterschiedlichen Abschlüssen, z.B. Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Sekundarschule oder Gesamtschule.

Oberschule

Welche Voraussetzungen gibt es für die Zulassung zur gymnasialen Oberflächenstufe? Das Gymnasium startet mit der 10. Klasse, der Auftaktphase. Darunter fallen auch die Fächer, die im Zwischenreifetest zumindest die Gesamtnote "befriedigend" erreicht haben. Das Recht, die gymniale Oberflächenstufe zu betreten, kann auch in einem anderen Land oder an einer ausländischen Schule erlangt werden.

Über die Kürzung des Schulbesuches durch die Einführung beschließt die Klasse. Schüler, die den Besuch der Schule abgebrochen haben, können in der Regelfall nur dann in die Sekundarstufe II eintreten, wenn sie zu Beginn des Schuljahrs, in dem sie zugelassen werden, noch nicht das Alter von neunzehn Jahren erreicht haben. Wie ist die Abiturstruktur?

Das Gymnasium besteht aus drei Jahren: der 10. Stufe als Einstiegsphase und den Klassen 11 und 12 als Qualifizierungsphase. Sie endet mit der Abi-Prüfung. Der Klassenunterricht wird in der einführenden Phase nach dem aktuellen Zeitplan durchgeführt. Für alle Studierenden ist der Einstundenunterricht im Wahlfach "Studienorientierung" obligatorisch. Darüber hinaus müssen alle Kinder zwei Sprachen erlernen.

Die Studenten der 10. Stufe haben 36 Unterrichtsstunden Wahl- und Pflichtunterricht pro Jahr. So haben sie von der 5. bis 10. Stufe 195 Unterrichtsstunden pro Wochentermin durchlaufen. Laut Beschluß der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland sind für die bundesweite Anrechnung des Abitur in Summe 265 Std. pro Kalenderwoche erforderlich. In der Qualifizierungsphase (36/34) kommen daher die restlichen 70 Std. pro Kalenderwoche hinzu.

Sie können unter gewissen Voraussetzungen die zehnte Klasse auslassen oder für ein Schuljahr im Ausland ausnutzen. Durch den Wechsel in die Klasse 11 wird die Zugangsberechtigung zur Qualifizierungsphase erlangt. In der Qualifizierungsphase werden die vier halbjährigen Klassen 11 und 11 und 11 sowie die Klassen 11 und 11 ohne Transfer innerhalb der Qualifizierungsphase absolviert.

Das in den vier Halbjahren Erreichte ist zusammen mit der Leistung aus der Reifeprüfung in die Gesamtrechnung für die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung einbezogen. Wichtigste Kontaktpersonen für die Jugendlichen und Erziehungsberechtigten beim Besuch der Klassen 10 bis 12 sind der Koordinator der Oberschule und der Dozent. Auf Schulveranstaltungen und ggf. in individuellen Gesprächen gibt die Oberstufenkoordination Auskunft über die Oberstufenstufe und beraten und beraten Kinder und Jugendliche bei wesentlichen Entscheiden wie der Fächervorwahl, der Immatrikulationspflicht oder der Aufnahme von Sozialleistungen in den Gesamtabschluss.

In der Qualifizierungsphase nimmt der Dozent die Tätigkeit des Klassenleiters wahr. Dabei steht er in ständiger Verbindung mit den Fachlehrkräften und betreut die Studierenden in fachspezifischen Fragen. Er ist als erster Kontaktperson für die Studierenden da, um sie zu unterstützen und zu informieren. Das Gymnasium dauert in der Regelfall drei Jahre, mit einem Minimum von zwei und einem Maximum von vier Jahren.

Beim direkten Einstieg in die Qualifizierungsphase beträgt die Besuchsdauer maximal drei Jahre. Der freiwillige Austritt für ein Jahr ist auf Wunsch eines Elternteils, Vormunds oder eines erwachsenen Schulkindes einmal am Ende eines Semesters möglich. Im 10. Grad werden die Ergebnisse mit den Klassen 1 bis 6 beurteilt. Mit einem Transferzertifikat schließt die 10. Stufe ab.

Das Lehrbuch ersetzt in der Qualifizierungsphase den Semesterbericht. Die Leistungsbeurteilung erfolgt in der Qualifizierungsphase und in der Reifeprüfung mit den traditionellen Zeugnissen und dann mit den ihnen zugewiesenen Punktwerten. Beweis: Für jedes Jahr muss ein Prüfungsplan erstellt werden. Weitere Einzelheiten zur Zahl und Aufteilung der Prüfungen werden durch die Lehrertagung geregelt.

Die Prüfungen müssen gleichmässig verteilt und mind. fünf Tage im Voraus angekündigt werden. Es darf nur eine Prüfung pro Tag und in der Regelfall nicht mehr als zwei Prüfungen pro Kalenderwoche und maximal drei Prüfungen in der Qualifizierungsphase verfasst werden. Die Prüfungen sollten längstens nach drei Monaten Korrekturen vornehmen und mit der Lernteam evaluiert werden.

Zusätzlich zu den Prüfungen müssen in jedem Fach in jedem Semester jeweils drei weitere Leistungen erbracht werden. Einstiegsphase: In der Einstiegsphase werden in allen Fächern mit Ausnahmen des Sportunterrichts und des Wahlpflichtbereichs Prüfungen von mind. 45 min und in Essays von mind. 90 min Pflicht. durchgeführt. Bei den Fächern Germanistik, Mathe und Sprachen, einschließlich der neuen Sprache, werden im Laufe des Schuljahres mind. drei Prüfungen abgelegt.

Ein bis zwei Prüfungen werden in jedem der anderen Fächer während des Schuljahres abgelegt. Werden in der Einstiegsphase eines Faches während des Schuljahres mind. drei Prüfungen abgelegt, werden diese mit einem Prozentsatz von 50 vH in die Gesamteinschätzung einbezogen. Werden in einem Fach zwei Prüfungen abgelegt, werden diese mit einem Prozentsatz von 40 Prozentpunkten in die Gesamteinschätzung einbezogen; wird in einem Jahr eine Prüfung durchgeführt, beträgt der Prozentsatz an der Gesamteinschätzung 25Prozentpunkte.

Qualifizierungsphase: In der Qualifizierungsphase werden in jedem Semester je nach Lehrsituation ein oder zwei Prüfungen von mind. 90 min Länge in allen Fächern abgelegt. In jedem Semester der Reifeprüfung wird nur eine Prüfung abgelegt. In jedem der Prüfungsfächer wird im dritten oder vierten Semester unter ähnlichen Voraussetzungen wie beim Abitur je eine Prüfung auf einem erhöhten Niveau abgelegt.

Die Prüfungen werden in der Qualifizierungsphase in der Allgemeinen mit einem Umsatzanteil von 50 Prozentpunkten in die Gesamteinschätzung des Halbjahrs einbezogen. Bei der Auswertung der Prüfungen wird eine prozentuale Tabelle nach Anhang 1 der Abiturprüfungsordnung verwendet. In der Qualifizierungsphase richten sich die Aufgaben der Prüfungen an der Ausweitung und vertieften Vermittlung von Fähigkeiten, den Normen und den Aufgabeformen der geschriebenen Reifeprüfung und damit an den Ausbildungsstandards für die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung und den "Einheitlichen Prüfungsfeststellungen in der Abiturprüfung" (EPA).

In den drei Bedarfsbereichen sind die Prüfungen so zu konzipieren, dass sie eine Leistung erfordern: - die Wiedergabe von Fakten und Wissen im erlernten Kontext, - die Anwendung und Beschreibung der angewandten Arbeitsmethoden und Verfahrensweisen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer suchen selbständig nach geeigneten Arbeitsmethoden und -methoden zur Erfüllung der Aufgabenstellung, setzen sie auf ein neues Problem ein und denken über ihren eigenen Ansatz nach.

Was ist eine spezielle Lernerfahrung? Spezielle Lernerfolge können sein: Eine spezielle Lernerfolge wird einem oder mehreren Schulfächern zuteil. In der Qualifizierungsphase findet die Bearbeitung der jeweiligen Lernergebnisse im Rahmen von mind. einem Jahr statt. Dabei kann die Bearbeitung der speziellen Lernergebnisse als die Besetzung eines Faches aus dem Wahlpflichtbereich im dritten und vierten Semester bewertet werden.

Auf diese Weise hat der Student zwei Stunden pro Woche Zeit, um die spezielle Lernerfahrung zu erstellen. Im Abitur kann die jeweilige Lernerfolgsgröße eines der drei Arbeitsfelder auflösen. Am Ende der zweiten Hälfte der Qualifizierungsphase muss der Student beim Direktor die Aufnahme in eine spezielle Lernerfolgsgruppe anstreben. Inhalt, Fach und Geltungsbereich der Schriftdokumentation werden durch eine Vereinbarung zwischen dem Studierenden und dem Lehrenden festgelegt, der die jeweilige Lernerfahrung nachweist.

Der ausgefüllte Nachweis ist dem Direktor mindestens am letzen Kurstag vor der geschriebenen Reifeprüfung vorzulegen. Selbst bei kollaborativen Arbeiten ist jeder Student verpflichtet, eine eigene geschriebene Schulungsdokumentation zu verfassen. Der Austritt ist bis zur Zulassungsentscheidung zur Reifeprüfung am Ende des vierten Semesters möglich, aber nur, wenn neben der Bearbeitung der jeweiligen Lernergebnisse im dritten und vierten Semester der Qualifizierungsphase 34 Stunden pro Woche geleistet wurden.

Nach Annahme des Rücktrittsantrags entscheidet sich der Studierende für das der jeweiligen Lernerfolgsgröße zuzuordnende Studienfach als viertes Untersuchungsfach. Welche Prüfungsgegenstände gibt es und wie ist die Reifeprüfung organisiert? Das Abitur findet am Ende der 12. Stufe in fünf Fächern statt, an denen der Student in der Einstiegsphase für jeweils mehr als ein Semester mitwirkt.

Statt des vierten Prüfungsfachs kann eine spezielle Lernerfahrung eingeführt werden. Für jedes Feld muss zumindest ein Thema ausgewählt werden. Die ersten und zweiten Fächer werden am Ende der zweiten Hälfte der einführenden Phase ausgewählt. Am Ende der zweiten Hälfte der Qualifizierungsphase muss die Aufnahme einer bestimmten Lernerfahrung beantragt werden.

Nach Ablauf des dritten Semesters werden die weiteren Prüfungsfächer gewählt. Für die Aufnahme in die schriftliche und mündliche Reifeprüfung sind gewisse Voraussetzungen zu erfüllen (siehe Gesamtqualifikation). Wenn ein Kandidat die Reifeprüfung nicht besteht, kann er das dritte und vierte Semester wiederholt und dann die gesamte Reifeprüfung noch einmal ablegen.

Die bereits erbrachten Dienstleistungen des dritten und vierten Semesters sowie die Resultate der ersten Untersuchung werden nicht berücksichtigt. Es ist eine Neuaufnahme notwendig. Welche Themen müssen in der Qualifizierungsphase absolviert werden? Ausgenommen ist die frisch begonnene Unterrichtssprache mit vier Stunden pro Woche. Darüber hinaus hat jeder Student die Wahl zwischen einem anderen Schwerpunktfach im Wahlbereich: einer anderen Sprache oder einem anderen naturwissenschaftlichen Fachgebiet. Der Unterricht findet viermal pro Woche statt.

Bei Auswahl oder Aufhebung weiterer Fächer oder Hauptfächer im Wahlpflichtbereich sind 36 Stunden pro Woche in der elften Klasse und 34 Stunden pro Woche in der zwölften Klasse pro Semester zu wählen. Projektunterricht: Wenn die organisatorischen Anforderungen der Schule erfüllt sind, kann in der elften Klasse Projektunterricht von 2 Stunden pro Woche mitgenommen werden.

Er ergibt sich aus der Leistung in den Halbjahren der Schule (Block I) und in der Reifeprüfung (Block II). Es müssen in Summe mind. 200 Messpunkte erzielt worden sein, 29 mal mind. fünf Messpunkte in der einfachen Bewertung. Es müssen für drei Prüfungsfächer, darunter auch für das erste oder zweite Untersuchungsfach, zusammen mind. 100 Gesamtpunkte mit je fünf Punkten in einer Einzelbewertung erzielt worden sein.

Dabei müssen mind. 300 Messpunkte erzielt worden sein. Diejenigen, die das Gymnasium ohne Latein- oder Graecumunterricht abgeschlossen haben, können dies bereits während des Studiums tun. Im Rahmen der Fremdsprachensequenz am Gymnasium kann das Lateinum erlangt werden, wenn das Gymnasium die entsprechende Sprache besitzt. Der schulische Teil der FH ist dann gegeben, wenn die Leistung in zwei aufeinanderfolgenden halben Jahren der Qualifizierungsphase bestimmte Mindestvoraussetzungen erfüllte.

Im Rahmen der Anrechnung des Schulteils der Fachhochschulreife erhält der Student einen Studienabschluss, der der Mittleren Relation entspricht. Um die gesamte fachhochschulische Ausbildung zu erhalten, muss der Student jedoch nach dem Ausscheiden aus der oberen Stufe des Studiums in der Regel noch einen einjährigen Praktikumsplatz belegen. Wenn Sie nach der 10. Stufe den Schulabschluss vorzeitig melden, haben Sie die Option, die Mittlere Reifeprüfung abzulegen.

Durch den Übergang in die 10. Klasse des Oberstufengymnasiums erwerben die Schüler einen berufsreiferen Schulabschluss. Sie unterrichtet die Schüler und ihre gesetzlichen Vertreter frühzeitig vor dem Start in die Einstiegsphase und zu Anfang der Qualifizierungsphase über die Studienordnung, über die Prüfungsordnung und die Qualifikationen sowie über die Prinzipien der Leistungsbeurteilung.

Die Fächerwahl für die Qualifizierungsphase erfolgt in der Einstiegsphase (Klasse 10), einschließlich der Auswahl der ersten und zweiten Prüfungsfächer. Am Ende der zweiten Hälfte der Qualifizierungsphase ist die Aufnahme einer speziellen Lernerfahrung zu verlangen. Die Reifeprüfung erfolgt. Die Untersuchungskommission bestimmt die Anzahl der Punkte der Gesamtqualifizierung und die durchschnittliche Note und deklariert die bestandene oder nicht bestandene Abitur.

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