Wie werden Zeugnisnoten Berechnet

Wodurch werden die Zertifikatsnoten berechnet?

Notenmittelwert ermitteln| Formeln und Erklärungen Die Durchschnittsnote gibt Aufschluss darüber, wie wir in der Berufsschule gearbeitet haben. Die Durchschnittsnote kann sehr bedeutsam sein, insbesondere für das Diplom oder den Transfer. Wir wollen Ihnen in diesem Artikel erläutern, wie Sie den Notenmittelwert ermitteln können und was der Notenmittelwert über die Leistungen eines Studenten sagen kann und kann.

Außerdem wollen wir Ihnen einige Hinweise zur Ermittlung einzelner Probanden im Notenschnitt mit höherer Bewertung vermitteln. Wenn es an Ihrer Hochschule spezielle oder andere Regelungen gibt, kann die Ermittlung des Notenmittelwertes für Sie natürlich unterschiedlich sein. Ehe wir das Ganze anhand von Praxisbeispielen kalkulieren, wollen wir Ihnen die Grundformel für die Durchschnittsberechnung aufzeigen.

Hier gehen wir davon aus, dass jedes Subjekt oder alle Zwischentöne das gleiche Gewicht haben und dass es keine Wichtung der Töne gibt. D. h. wir müssen zuerst alle Notizen aufaddieren. Daraus ergibt sich eine Summenbildung, die im Bilde als "Summe aller Noten" markiert ist. Wir müssen diese nun durch die Zahl der anwesenden Töne teilen und so den Tondurchschnitt errechnen.

Deshalb müssen wir die Einzeltöne (4+3+3+3+1+2+2) hinzufügen, was 15 ergibt. Hier ist die Notenanzahl 6. Wir dividieren nun 15 durch 6 und erreichen einen Mittelwert von 2,5. Angenommen, wir wollen nun unseren Abschnitt der Teilgebiete errechnen.

Nehmen wir an, unser Berichtsheft sieht in etwa so aus. Nun müssen wir die Einzeltöne wieder zusammenfügen, um eine Summierung zu haben. Unsere Berechnung würde in diesem Falle so aussehen: 3+2+1+3+1+1+1+3+1+3+2+2+2+4+2. Das wäre eine Gesamtzahl von 24. Jetzt teilen wir diese Nummer wieder durch die Einzelteilnehmer.

So in unserem Beispiel 23:10. Das entspricht einem Notenschnitt von 2,3 in der Gesamtbewertung. Natürlich ist dieses Konzept auf jede Durchschnittsberechnung übertragbar und arbeitet perfekt mit dem aktuellen Punktsystem zusammen. Nehmen wir an, wir haben 9 Zähler in Mathematik, 7 und 11 Zähler einmal und 14 Zähler in der Oral.

Wenn wir diese Punktezahl hinzufügen, bekommen wir die Gesamtzahl 41. Wieder dividiert durch die Notenzahl, hätten wir einen Punktdurchschnitt von 10,25, ein solides 2-. Es kann natürlich, wie oben erwähnt, vorkommen, dass unsere Einzelnoten aus den entsprechenden Fachgebieten andersgewichtig sind. So erleben z. B. in einigen Ländern Fortgeschrittenenkurse eine Doppelgewichtung und Schlussarbeiten sind oft noch wichtiger.

Aber auch hier kann der Zuschnitt ganz unkompliziert berechnet werden. Im besten Fall müssen wir die Rezeptur ein wenig an unsere neuen Bedürfnisse und die Gewichtungen anlehnen. Nehmen wir an, dass unsere schriftliche Prüfung in der Fachrichtung Naturwissenschaften das Doppelte der Gesamtnote ausmacht, die wir in den letzten sechs Monaten erreichen konnten.

Dies soll nun jedoch zweimal mitgezählt werden. Bei der Ermittlung des Notendurchschnitts gilt das gleiche Funktionsprinzip. Zuerst fügen wir alle Einzeltöne zusammen und fügen dann die Notiz mit der Doppelgewichtung hinzu. Double bedeutet in diesem Beispiel, dass wir die Notiz mit 2 ausgeben. Nun teilen wir diese Zahl noch einmal durch die Zahl der Einzelfächer oder gar Zwischentöne.

Es ist jedoch von Bedeutung, dass wir auch hier die "doppelte" Notiz zweimal zaehlen. Es gibt also nur vier Einzelnoten, aber durch die Verdoppelung der Prüfung erwarten wir fünf Zettel. Also dividieren wir 10 durch 5 und bekommen einen Notenmittelwert von 2,0. Hinweis: Wenn die Töne nicht zweimal, sondern 1,5 mal ausgezählt werden sollen, ersetzen wir in der obigen Formel lediglich die Anzahl in den Parenthesen durch diesen Wer.

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