Wiederholungsprüfung

Nachschreibeprüfung

Ein erneuter Test ist immer noch nicht angenehm. Die Wiederholungsprüfung ist immer eine Abschlussprüfung des Moduls. Es ist ätzend, den Test wiederholen zu müssen, keine Frage. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "repeat check" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

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Prinzipiell kann davon ausgegangen werden, dass auch ein bereits mit der Annahme einer vom Kandidaten nicht abgelegten Eingangsprüfung beauftragter Prüfungskandidat willens und in der Lage ist, in der Wiederholungsprüfung eine unabhängige, eigenverantwortliche und unvoreingenommene Beurteilung durchzuführen. Aus der vergleichenden Gewährung einer weiteren Prüfungsmöglichkeit darf der Kandidat nicht ableiten, dass die von ihm noch zu erbringenden Prüfungsleistungen den Erfordernissen nachkommen.

Weil es nur der Zweck der Untersuchung ist, festzustellen, ob die Fähigkeiten und Fähigkeiten des Prüfers den zu setzenden Voraussetzungen entsprechen. Verfassungsrechtlich gibt es keine Einwände gegen Prüfungsordnungen, die eine automatisierte Einreichung von Nachprüfungen vorsehen. Eine Inanspruchnahme einer neuen Erbringung von verfahrenstechnisch fehlerhaft erbrachten Auditleistungen liegt nur vor, wenn ein erheblicher Prozessfehler auftritt, dessen Einflussnahme auf das Auditergebnis nicht mit der erforderlichen Gewissheit auszuschließen ist.

Lässt sich nicht mit Gewissheit ausschließen, dass ein nach dem Abschluss der Beweisaufnahme festgestelltes Vergehen gegen den Prinzip der öffentlichen Ausgrenzung die Beurteilung der Prüfungsleistungen während der Beratungen des Prüfers beeinflusst hat, so hat der Kandidat das Recht, die Untersuchung wiederholen zu lassen. Ist eine Neubewertung einer schriftlichen Untersuchung nicht möglich, weil dies nicht zur Behebung von Fehlern führen würde, ist der geringstmögliche nachteilige Effekt, dass der Bewerber den Teil der Untersuchung wiederholen kann.

Das Recht, eine Prüfung aufgrund von Untersuchungsfehlern zu wiederholen, geht davon aus, dass bei der Identifizierung der Prüfung oder ihrer Auswertung Verfahrens- oder Sachfehler vorliegen, die ohne eine erneute Prüfung nicht korrigierbar sind. Wenn durch eine Neubeurteilung der bereits durchgeführten Prüfungsleistungen die Irrtümer beseitigt und damit der Gleichstellungsgrundsatz nach Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes erfüllt werden kann, gibt es nur einen Anreiz.

Das Schutz- und Beförderungserfordernis des Artikels 6 Abs. 1 des Grundgesetzes begründet keine Pflicht des Gesetzgebers, den vom Gesetzgeber in Anlehnung an eine Prüfungsverordnung in Anspruch genommenen Elternurlaub zu verlÃ?ngern, in dem eine hinreichende PrÃ?fungsleistung bei einem frÃ?heren PrÃ?fungsversuch in der WiederholungsprÃ?fung anrechnen wird. Bei Fehlern im Untersuchungsverfahren, einschließlich des standardisierten Bewertungsverfahrens der Untersuchungsleistung, deren Einfluß auf das Untersuchungsergebnis nicht auszuschließen ist, liegt ein Wiederholungsanspruch einer Untersuchung oder eines Teils einer Untersuchung in Form eines Anspruchs auf Beseitigung der Folgen vor.

Darüber hinaus wird bei der Untersuchung von nicht zulässigem Prüfmaterial nicht zu einer Nachbewertung, sondern nur zu einer Wiederholungsprüfung geführt. Wenn ein Kandidat die Wiederholungsprüfung des Zweiten Staatsexamens abgelegt hat und die ablehnende Prüfungsentscheidung über die erste Prüfungsteilnahme anschließend aufgrund einer Einzelklage auf Nichtigerklärung widerrufen wurde, ist die Prüfbehörde prinzipiell nicht berechtigt, eine neue Prüfungsentscheidung über die erste Prüfungsteilnahme zu erteilen.

Hält die Prüfbehörde ein vom Kandidaten für seine mündliche Präsentation und seine Niederschrift des Prüfungsverfahrens vorbereitetes und vernichtetes Prüfungskonzept vor Wirksamwerden der Prüfungsverfügung bereit, kann der Kandidat das Recht haben, die mündliche Prüfung wiederholen zu lassen, sofern er nachweisen kann, dass die Zerstörung dieser Dokumente seine Fähigkeit, rechtlichen Schutz gegen die Beurteilung seiner Leistung zu erhalten, erheblich beeinträchtigen wird.

Daraus kann kein Anspruch auf Wiederholung einer Untersuchung abgeleitet werden, die den Weg für eine unbegrenzte Anzahl von Berufsanfängern aufzeigt. Geht der Gesetzgeber - wie hier - davon aus, dass nach zwei Fehlern in der Untersuchung regelmässig mit ausreichender Gewissheit festgestellt wird, dass der Bewerber für die Ausübung des gewünschten Berufs nicht in Frage kommt, so ist dies von Verfassungs wegen unbedenklich.

Nach 65 Abs. 2 S. 1 HGB sind die Untersuchungsleistungen bei wiederkehrenden Prüfungen, deren endgültiges Scheitern, wie im vorliegenden Fall, keine Möglichkeit zur Kompensation vorsieht, von mind. zwei Untersuchern zu beurteilen.

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