Wirtschaftsabitur

Betriebsabitur

Das Wirtschaftsabitur - eine anspruchsvolle Ausbildung für den beruflichen und persönlichen Erfolg. mw-headline" id="Organisation">Organisation[Edit | < Quelltext bearbeiten] Das kaufmännische grammar school (also: Fa chgymnasium volkswirtschaft/ Fa chgymnasium für wirtschaftsverwaltung, arbeitsgymnasium volkswirtschaft, wissenschaftsgymnasium) is a secondary grammar school in Germany which often has only one upper level. Die Organisation des Wirtschaftsgymnasiums ist in den einzelnen Bundesländern jeweils anders. Neben den allgemeinen Studienfächern sind die Hauptfächer in der Hauptsache Betriebswirtschaft (inkl. Buchhaltung, Controlling) und Wirtschaftswissenschaften, die beide als Einzelfächer oder in einer kombinierten Version in einem Studienfach vermittelt werden.

Eine ökonomische Referenz kann auch in anderen Fachgebieten, wie z.B. dem Fachgebiet Mathematik, angewendet werden. Jeder, der die Hauptschule I mit der Fachoberschulreife abgeschlossen hat und zum Besuch der Q-Vermerk berechtigt ist, kann in das Wirtschaftgymnasium einsteigen. Das Hauptschulabschluss I ist in Niedersachsen Voraussetzung für den Eintritt in ein berufliches Abitur.

Voraussetzung für die Zulassung ist für Schülerinnen und Schüler des 8-jährigen Schulgymnasiums das Recht, am Ende der neunten Klasse das Gymnasium zu besuchen. Schülerinnen und Schülern, die die 2-jährige kaufmännische Hochschule und den Schulteil der Fachhochschule absolviert haben, können in die 12. Klasse des Wirtschaftgymnasiums eingelassen werden und dann in 2 Jahren das abiturieren.

Zusätzlich zum betriebswirtschaftlichen Aufbaukurs können als Aufbaukurs wahlweise die Fächer Anglistik, Mathe oder Germanistik angeboten werden. Schulteil der Fachhochschulreife: Wer das Wirtschaftgymnasium nach der 11. oder 12. Klasse verlassen hat, kann ohne weitere Prüfungen den Schulteil der FHreife erhalten. Jeder erfolgreiche Absolvent eines niedersächsischen Berufsgymnasiums kann jedes beliebige Studienfach an jeder beliebigen Fachhochschule in Deutschland erlernen.

Das Berufsgymnasium grenzt sich damit beispielsweise vom Berufsgymnasium ab, das in der Regelfall nur fachgebundene Abschlussprüfungen anbietet. In Niedersachsen ist das Berufsgymnasium in eine 1-jährige Einstiegsphase (Stufe 11) und eine 2-jährige Qualifizierungsphase (Stufe 12/13) unterteilt. Der Einstieg in die Einstiegsphase ist für diejenigen möglich, die den Erweiterungsabschluss I oder den Übergang in die obere Sekundarstufe eines Grammatikums erworben haben.

Jeder, der vier Jahre vor dem Ende des Kurses keine zweite obligatorische Fremdsprache besucht hat, muss vor dem Abi eine neue Fremdsprache (zusätzlich zu Deutsch in der elften Stufe) erlernen. Die englische Sprachversion kann dann von Level 12 deaktiviert werden. Profilschwerpunkte des Berufsgymnasiums in Niedersachsen sind Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen/Controlling (BRC), Wirtschaftswissenschaften (VW) und Informatik (IV).

Ein weiteres Profilfach ist das Thema Unternehmenspraxis (bis 2009: Berufspraxis), das mit dem Thema BRC verbunden ist. Zu den weiteren Fächern gehören die Bereiche Mathe, Germanistik, Englisch, andere Sprachen (oft Spanisch), Biowissenschaften (entweder Bio- oder Physik oder Chemie), Politologie (ein Semester in der 11. Stufe), Religion/Werte und Normung (11. und zwei Semester in der 12. oder 13. Stufe) und Geschichtswissenschaft (ein Semester in der 11. und zwei Semester in der 12. oder 13. Stufe).

Bietet die Hochschule Glauben oder Landeskunde als Untersuchungsfach an, kann auch in diesem Bereich die Reifeprüfung im vierten oder fünften Untersuchungsfach absolviert werden (gilt für alle Berufsgymnasiasten, die am 11. Mai 2010 in die Einstiegsphase eintreten). Nach Abschluss der 11. Klasse werden fünf Prüfungsthemen für die 12/13 ausgewählt.

Bei den zweiten und dritten Prüfungsfächern (P2 und P3) müssen zwei der Fachrichtungen Mathe, dt. oder engl. sein. Der Unterricht der beiden letztgenannten und aller anderen Fächern erfolgt auf einer Grundstufe (zwei, drei oder vier Stunden; dies korrespondiert mit dem der vorangegangenen Grundkurse). Die Qualifizierungsphase des Berufsgymnasiums ist in den meisten niedersächsischen Bildungseinrichtungen praxisnah in einem Lehrsystem angelegt.

Im Stadium 12. 2 wird ein Vorhaben im Subjekt BRC und in einem anderen Subjekt wie der Datenverarbeitung oder der mit BRC verbundenen Subjektpraxis bearbeitet. Im Rahmen dieses Projekts erlernen die Studierenden die grundlegenden Verfahren des Projektmanagement und setzen sie in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen oder ähnlichem ein. Das Abitur wird nach der Verordnung über die allgemeinbildende Schule (AVO-GOBAK) abzulegen.

Mit Ausnahme des Themas Informatik werden die Klausuren als zentrale Abiturprüfung durchlaufen. In der Fachrichtung Deutschland werden genau die gleichen Abituranträge gestellt wie für das allgemeine Gymnasium. Für die Fächer Anglistik und Mathe ist in den Untersuchungen ein ökonomischer Zusammenhang erforderlich, wobei sich diese Untersuchungen in ihren Inhalten von denen der Hauptschule abgrenzen.

Die Fachrichtung Ökonomie gibt es betriebswirtschaftlich gesehen nur am Berufsgymnasium Ökonomie, weshalb diese Untersuchung nur für Schülerinnen und Schüler des Berufsgymnasiums Ökonomie zutrifft. Der Wechsel ins Wirtschaftgymnasium nach der Oberstufe I ist in Rheinland-Pfalz möglich. Möglich ist dies für einen Schulabgänger, der das fakultative zehnte Schuljahr an einer Hauptfachschule absolviert, den Hauptschulabschluss an einer Grundschule absolviert oder das Recht auf den Wechsel in die 11. Klassenstufe an einem Schulgymnasium erlangt hat.

Durch die hohe Zahl der Einschreibungen an einer Business High School kann dieser Durchschnitt jedoch deutlich reduziert werden. Darüber hinaus darf in den Fachbereichen Deutschland, Mathe und England keine Besoldungsgruppe unter "ausreichend" liegen. Zunächst einmal befindet sich der Unterricht in der 1-jährigen Einstiegsphase (Klasse 11), die in Form des Unterrichts stattfindet. Anders als im allgemeinen Gymnasium hat der Student hier vier Studienfächer, das neueste Studienfach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, das fünf Wochenstunden unterrichtet wird, und die Studienfächer Deutschland, Physik, Chemie und Anglistik mit vier Wochenstunden.

Das Wirtschaftgymnasium bietet auch die Gelegenheit, eine zweite Sprache zu lernen, da dies eine Vorbedingung für das Abi ist. Darüber hinaus können die Studenten nach der elften Klassenstufe nicht mehr für die englische Sprache stimmen, und selbst Studenten, die in der Vergangenheit schon einmal Französisch gelernt haben, können den französischen Unterricht nicht vermeiden. Naturwissenschaftliche Fächer sind die Fächer Naturphysik und Naturchemie (neuerdings auch die Fächer Bio an einigen Schulen) am Wirtschaftgymnasium, die in der Schnupperphase 2 Std. pro Wochentraining stattfinden.

Die Studierenden wählen in der Qualifizierungsphase eines der Themen aus. Im Ausnahmefall jedoch besuchen die Studierenden beide naturwissenschaftlichen Fächers. Im Allgemeinen wird jedoch die Datenverarbeitung, die als die zweite naturwissenschaftliche Disziplin gilt, zwingend erlernt. In erster Linie soll in der Einstiegsphase ein allgemeinbildendes Level erreicht werden, da Kinder mit unterschiedlichem Abschluss die Sekundarschule besuchen.

Zum anderen sind die Studierenden an die neuen Fachrichtungen Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Wirtschaft und Wirtschaftsinformatik (eine Art angewandte Informatik) gewohnt. Ende der elften Klassenstufe wählten die Studenten ihre Aufbaukurse für die Qualifizierungsphase aus. Im Gegensatz zum allgemeinen Gymnasium werden die Jugendlichen in so genannten Klassenkursen zusammengeführt, so dass die Jugendlichen kein "echtes" Lehrsystem haben.

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Germanistik, Pharmazie, Englisch und Informatik. Beide Themen werden jedoch oft als Aufbaukurse ausgewählt. Die Studierenden stehen nach den zwei Jahren der Qualifizierungsphase vor dem Abi, das in den drei Leistungslehrgängen schriftlich überprüft wird, und einem vierten oralen Prüfungsthema.

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