Zählt Legasthenie als Behinderung

Gilt Legasthenie als Behinderung.

Zu ihnen zählt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Legasthenie. Eine Legasthenie oder Rechenschwäche ist keine Erkrankung oder Behinderung! - Dr. Astrid Kopp-Duller

Legasthenie oder Rechenschwäche ist zunächst einmal weder eine Erkrankung noch eine Behinderung, sie wird eher durch eine andere Sichtweise auf eine Person verursacht. Kurz gesagt, legasthene Menschen fühlen, schauen und verstehen etwas anders als andere. Aber es ist die Manifestation dieser unterschiedlichen Sichtweise, die zu den Problemen des Schreibens, Lesens oder Rechnens führen und Menschen, die mit diesem Thema nicht so gut umgehen können, der Meinung sind, dass es daher, gelinde gesagt, eine weniger begabte Person ist.

Aber seien wir ehrlich, wer ist nach der Reformierung und der Reformierung der Reformierung wirklich noch vollkommen in der deutschsprachigen Schreibweise? Es wäre gut, die Besonderheiten der Beteiligten zu berücksichtigen und die Fehler nicht immer wieder aufzugreifen. In der Tat, Alphabetisierung oder Rechenfertigkeiten haben überhaupt nichts mit der eigentlichen Kompetenz einer Person zu tun.

Natürlich sollte nicht bezweifelt werden, dass die Kenntnisse der Grundkenntnisse des Schreibens, Lesens oder Rechnens ein ganzes Jahr lang nützlich sind und daher gelernt werden sollten. Fakt ist, dass Legasthenie oder Rechenschwäche nicht zu erkennen ist. Alles, was der Mensch nicht sieht, wird oft in Frage gestellt. Auch wenn die unterschiedlichen Wahrnehmungen nicht als Behinderungen zu betrachten sind, müssten diese auch in der schulischen Ausbildung eine spezielle Ausbildung erhalten, um ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.

Vorurteile wie " Das Baby praktiziert nicht genug " oder " Es ist zu blöd, um sich zu erinnern, worum es bittet " oder " Nur blöd! Manche Lehrerin konnte die Kinder davon überzeugen, dass sie ein "schwaches" Baby haben. Auf diese Weise wird der Versuch unternommen, ihnen durch mühsame, vermehrte Praxis zu unterlegen. Allerdings bereiten diese Massnahmen nur noch mehr Schwierigkeiten, vor allem psychologische, denn sie machen dem Kleinkind immer wieder bewusst, was es nicht kann, oder verlangen, dass es etwas tut, was es nicht kann.

Eine verstärkte Praxis allein hat bei dyslexischen oder dyskaligen Kinder noch nie zum erwünschten Ergebnis beigebracht.

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