Zwischenprüfung

Vorprüfung

Um den Ausbildungsstand zu ermitteln, wird während der Ausbildungszeit mindestens eine Zwischenprüfung durchgeführt. Sofern die Ausbildungsverordnung nichts anderes vorsieht, kann die Zwischenprüfung aus einem Wissensteil und einem Kompetenzteil bestehen. Angaben zu den Zwischen- und Teilprüfungen.

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Bei einigen anerkannter Ausbildungsberufe in Deutschland muss während der Berufsausbildung zur Bestimmung des Ausbildungsniveaus zumindest eine Zwischenprüfung nach der Ausbildungsverordnung durchgeführt werden (§ 48 Berufsbildungsgesetz). Im Falle von Tätigkeiten, die eine drei- oder dreieinhalbjährige Berufsausbildung erfordern, findet die Zwischenprüfung vor Ablauf des zweiten Berufsbildungsjahres statt; bei Tätigkeiten, die eine zweijährige Berufsausbildung erfordern, findet die Zwischenprüfung vor Ablauf des ersten Berufsbildungsjahres statt.

Sowohl die Vorprüfungen als auch die Abschlussprüfungen bzw. Gesellenprüfungen sind von den im kaufmännischen Bereich tätigen Gremien, z.B. den Industrie- und Gewerbekammern und den IHKs, zu erteilen. Die Ergebnisse der Zwischenprüfung sind nicht in der Endnote enthalten. Eine neue Dimension entsteht mit der Einführung von neuen Ausbildungsvorschriften sowohl im Handwerksbereich (seit 2002) als auch in der Branche (seit 2003):

Auf die Zwischenprüfung wird verzichtet, vielmehr erfolgt ein früher erster Teil der Abschluss- oder Gesellenprüfung im Rahmen der vorherigen Zwischenprüfung, deren Abschluss je nach Tätigkeit zwischen 20% und 40% in der Endnote enthalten ist.

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Bei der Zwischenprüfung handelt es sich um eine Untersuchung im Zuge des Universitätsstudiums. Die Vordiplome oder Physikums werden auch als Vorprüfungen oder Vorprüfungen bzw. Physikums genannt, während sich der Begriff in der Praxis auf den Magister, Lehramts oder die juristische Zwischenprüfung bezieht. Dieser absolviert in der Regelfall nach vier Trimestern das Magister-, Lehramt- oder das juristische Grundstudium. Eine frühere Ablegung der Abschlussprüfung ist auch möglich, wenn die akademischen Leistungen rascher abgeschlossen sind, als es die Studienordnung vorgibt.

Der Prüfungstermin liegt in der Regel in den (meist ersten) Semesterferienwochen oder zu Beginn des (ggf. bestandenen) ersten Semesters des Hauptstudiums. Abhängig vom jeweiligen Fachbereich können Vorprüfungen in unterschiedlicher Form stattfinden: Neben den Vorprüfungen während des Studiums, mündlichen und abschließenden Untersuchungen können gelegentlich auch Semesterarbeiten durchgeführt werden. Das Zwischenexamen wird im Magisterhauptfach und je nach Prüfungsverordnung in keinem, einem oder beiden Studienfächern abgenommen; beim Zweifachstudium sind beide Hauptfächerprüfungen abzulegen.

Während der rechtlichen Zwischenprüfung werden in der Regel die drei Kernfächer Zivilrecht, Strafprozessrecht und öffentliches Recht sowie ein Grundfach (z.B. Philosophie des Rechts, Soziologie des Rechts, Rechtsgeschichte) geprüft. Je nach Fachbereich oder Prüfungsverordnung des betreffenden Landes kann die Zahl der zu absolvierenden Prüfungen variieren. In der Regel wird die Bewertung der Zwischenprüfung nicht in die (Prüfungs-)Endnote einbezogen, aber bei Studienbewerbern wird die weitere Förderungswürdigkeit oft anhand der Bewertung bewertet.

Aufgrund der kurzen Regellaufzeit bis zum ersten berufsqualifizierenden Studienabschluss ist die Zwischenprüfung in diesen Lehrveranstaltungen nicht erforderlich.

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